Ausbildung Optiker 2016

Augenoptikerausbildung 2016

In unserer Berufsausbildung werden Ihnen theoretische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten vermittelt, die Sie in die Lage versetzen, den Beruf des Augenarztes auszuüben. Das Berufsbild des Optikers ist vielseitig und anspruchsvoll. Der Optikermeister und Kontaktlinsen-Spezialist Manfred Ehler verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung. Ab dem 15. August 2016 ist sie wieder Teil des Ehler-Teams.

Berufsausbildung Optiker in Salzburg derzeitig 1 offen

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Augenoptikerin

In Deutschland werden viele tausend Menschen mit dem Blick verwechselt. Es ist die Pflicht des Optikers, sie alle mit individuellen, passgenauen Augenhilfen zu versorg. Das Berufsbild des Optikers ist vielfältig und fordernd. Schliesslich offeriert der Fachmann für gutes Sehvermögen seinen Kundinnen und Endkunden massgeschneiderte Massnahmen für ihre persönliche Sehaufgabe. Der Mensch absorbiert mehr als 80 Prozentpunkte aller sensorischen Informationen mit den eigenen Händen, weshalb er in allen Lebenssituationen auf "klares Sehen" angewiesen ist: bei der Arbeit, bei der Heimarbeit, beim Sporttreiben, beim Lesen, Plaudern, Fernseher und so weiter.

Mit modernen Gläsern und Linsen kann ein Sehfehler korrigiert werden, mit speziellen Lesebrillen oder Gleitsichtgläsern kann die Alterssichtigkeit ausgeglichen werden. Eine nicht optimal gewählte Schutzbrille und ungeeignete Linsen können nicht nur das Sehvermögen beeinträchtigen, sondern auch die Sehkraft und das allgemeine Wohlergehen beeinträchtigen. Beispielsweise können Fehlbrillen zu Kopfweh und Brechreiz führen, und schlecht gewählte Linsen können zu Entzündungen der Tränensäcke führen.

Derartige Beschwerden können durch einen Besuch beim Augenarzt vermieden werden. Und das aus guten Gründen, denn neben der technischen Kompetenz in der präzisen und sorgfältigen Herstellung der richtigen Brillen benötigen Optiker auch eine ausgeprägte Servicekompetenz. Denn die Fachleute müssen jeden einzelnen Verbraucher unter Beachtung der individuellen Präferenzen und modischen Gesichtspunkte fachkundig betreuen, ohne die visuellen Bedürfnisse des Sehgerätes aus den Augenzulassen.

"â??Der Optiker ist nicht nur Technikerin, Physikerin und Handwerkerin, sondern auch Psychologin, Designerin, Mode- und Typenberaterin und Kauffrau: alles in einem", sagt der Zentrale Verband der Optiker und Optometren (ZVA). Die Kernkompetenz des Optikers umfasst unter anderem die Augenuntersuchung oder die Bestimmung von Brillengläsern, oft auch als "Sehtest" bekannt, die Wahl eines passenden Brillengestells und der notwendigen Korrekturgläser, die Verarbeitung und das genaue Einschieben der Gläsern in den Rahmen, die Einstellung des Sehgerätes sowie die fachkundige und fachmännische Anweisung zur Pflege von Brillen- und Kontaktlinsen.

Natürlich muss der Optiker auch die visuellen Hilfsmittel seiner Kundschaft anpassen und reparieren. Jeder, der sich für den Berufsstand des Optikers entscheidet, muss nicht nur ein gutes physikalisches, mathematisches und biologisches Vorwissen haben. Messung und Analyse Die optische Messung ist ebenfalls Teil des Berufes des Optikers. Unter den optischen Leistungen von qualifiziertem Optiker, den so genannten Optometren, finden sich verschiedene Screeningtests, die Anomalien in den Äuglein aufdecken.

Mit modernsten Hightech-Geräten können Augenoptiker unter anderem den Intraokulardruck, das Sehfeld, das Kontrast- und Farbsehen sowie das Dämmerungssehen nachweisen. Mit Hilfe von Untersuchungen und Messverfahren kann er Sehstörungen identifizieren und den Verbrauchern dann empfehlen, einen Arzt aufzusuchen. Ausbildung Jeder, der sich für den Berufsstand des Optikers interessierte, benötigt zumindest einen qualifizierten Abiturabschluss.

Auf jeden Falle sollten angehende Optiker ein Talent für Naturwissenschaften und Technikverständnis sowie Empathie und Spaß im Kontakt mit Menschen haben. Nach drei Jahren klassischer dualer Ausbildung - im entsprechenden Lehrbetrieb und in der Berufsfachschule - schließt sie mit der Gesellenprüfung ab. Der Optiker kann sich nach Ausbildung und erster Berufserfahrung weiter qualifizieren und sich beispielsweise zum Optikermeister ausbilden lassen.

Optiker mit entsprechendem Schulabschluss und absolvierter Ausbildung haben ebenfalls die Möglichkeit zu lernen und erhalten so den Abschluss Bachelor of Science Ophthalmic Optics/Optometry oder Masters of Science Ophthalmic Optics/Optometry. Optikermeister können sich im Zuge einer geeigneten Fortbildung zum Optometren qualifizieren. In Deutschland können sich die Optiker an verschiedenen Fachhochschulen, Universitäten und Ausbildungszentren weiterbilden:

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