Ausbildung nach Realschule

Sekundarschulbildung

Es wird in Teilzeit und Vollzeit ausgebildet. Nach Abschluss der Ausbildung wird eine Prüfung durchgeführt, um festzustellen, ob der Student eine Hochschulzugangsberechtigung hat. Ausgebildet nach dem internationalen, zweisprachigen Schulsystem der Schweiz und der USA.

Abschluss nach der 10. Stufe und weiterführenden Bildungseinrichtungen

Sekarabschluss I - Realschulabschluss, Sekarabschluss I - Hauptschulabschluss. Die Schüler können nach dem Gymnasium die Sekundarstufe II mit dem Erweiterungsabschluss 1 besuchen. Das Gymnasium ist in eine ein-jährige Einstiegsphase (Klasse 10) und eine 2-jährige Qualifizierungsphase (Klassen 11 und 12) unterteilt, die mit der Reifeprüfung abschließt. Nach Abschluss der Sekundarstufe II kann die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung nach bestandener Reifeprüfung oder bei Scheitern oder vorzeitiger Abreise der Schulteil der Fächerhochschulreife erlangt werden.

Das Training erstreckt sich über drei Jahre. Die Schule ist in die ein-jährige Einstiegsphase (11. Klasse) und die 2-jährige Qualifizierungsphase (12. und 14. Klasse) unterteilt. Oder eine Vollzeitschule in einem anderen Land wurde in die Sekundarstufe II oder ein anderes gleichwertiges Bildungsniveau eingeteilt. Zur Aufnahme in die Besoldungsgruppe II der FH kann eine Person zugelassen werden, die nachweisen kann, dass sie den Sekundarabschluss I oder einen anderen vergleichbaren Bildungsabschluss abgeschlossen hat.

Im 11. Jahrgang muss ein Schülerpraktikum in außerplanmäßigen Institutionen an vier Tagen in der Schule absolviert werden. Eine Person kann in die 12. Stufe einer Fachmittelschule eingeteilt werden, wenn sie die Realschule oder ein anderes gleichwertiges Bildungs- und Ausbildungsniveau von einer Dauer von mehr als zwei Jahren und eine Berufsschule oder ein anderes gleichwertiges Bildungsniveau hat.

Nach Abschluss der Ausbildung wird eine Untersuchung durchgeführt, um festzustellen, ob der Student eine Hochschulzugangsberechtigung hat. Die Grundausbildung für alle Berufsgruppen eines Berufsbildungsbereichs wird im Jahr der Grundausbildung flächendeckend gelehrt, in den Berufsschulen liegt der Schwerpunkt auf der beruflichen Grundausbildung für folgende Fachrichtungen: Hier wird die theoretische und praktische Ausbildung des ersten Jahres in der schulischen Ausbildung vollständig gelehrt.

Bei erfolgreichem Bestehen der Berufsschule gibt es die Chance, den Hauptschulabschluss I zu erlangen und danach in das zweite Lehrjahr der jeweiligen Betriebs- oder Doppelausbildung einzusteigen. Abhängig vom Studienfach ist ein HS- oder RS-Abschluss erforderlich! 1jährige Berufsschulen, deren Teilnahme den Realschulabschluss I - Realschulabschluss erfordert.

Der Abschluss dieser Berufsschule kann bei entsprechender Leistungserbringung den Sekundarstufe-I erlangen und dann in das zweite Lehrjahr für den jeweiligen Betrieb oder die duale Berufsausbildung einsteigen oder die Sekundarstufe II durchlaufen. In diesen Berufsschulen wird der Realschulabschluss I - Realschulabschluss oder der erweiterte Realschulabschluss I angeboten. Grundvoraussetzung für den Schulbesuch ist der Abiturabschluss.

Der Absolvent dieser Berufsschule kann dann in das zweite Lehrjahr der jeweiligen innerbetrieblichen Ausbildung oder im Falle einer verlängerten Sekundarstufe 1 in die HG. Zusätzlich zur Ausbildung im Dualsystem kann ein Berufsstand auch durch den Aufenthalt in einer vollzeitlichen, mehrjährigen Berufsfachschule, der Berufsschule, aber auch in einer anderen als der medizinischen Berufsschule erlangt werden.

In diesen Vollzeitschulen wird die Ausbildung im Dualsystem durch die Ausbildung in diesen Vollzeitschulen komplettiert. Die Beschäftigungstherapie umfasst bis auf wenige Ausnahmefälle eine Schulbildung von in der Regelfall zwei Jahren. Die meisten Berufsschulen benötigen als Zulassungsvoraussetzung den Realschulabschluss I - Realschulabschluss. Es gibt aber auch die Chance für junge Menschen mit Hauptschulabschluss, z.B. eine hauptberufliche Ausbildung an den Berufsschulen für Schönheitspflege, Heilpädagogik oder Altenpflege zu beginnen.

Das Training erstreckt sich über zwei Jahre. Jeder, der an einer Universität in Niedersachsen studieren darf, kann in die Akademie einreisen. Am Abend kann das Gymnasium und in der Fachhochschule gelehrt werden, wer den Realschulabschluss I erlangt hat oder die Angemessenheit in einem speziellen Auswahlverfahren nachweisen kann.

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