Ausbildung nach Hauptschule

Lehre nach dem Gymnasium

In der Ausbildung wurde Samuel über eine BvB-Maßnahme informiert. Educaci. C3.B3n_Primaria_.E2.

80. 93_Das Grundschule">Educación Primaria - Grundschule[edit source text]

In Spanien ist das Bildungssystem in drei Blocks unterteilt. Die spanischen Studenten absolvieren ihren Abschluss in der Regel im Laufe des Jahres im Jahr. Bis zum 16. Lebensjahr ist die Pflichtschule obligatorisch. In Spanien weicht das schulische System in vielerlei Hinsicht vom Bildungssystem in Deutschland ab. Die " Ley Orgánica de Ordenación del Serma Educativo (LOGSE) ", die in Spanien in Kraft ist, basiert auf der dualen Arbeitsweise von staatlichen und nicht-staatlichen Bildungseinrichtungen und reguliert die Selbstbestimmung in den Institutionen.

Ähnlich wie in Deutschland ist die Verantwortung für das Bildungssystem zwischen der zentralen Regierung - für die das Bildungsministerium verantwortlich ist - und den entsprechenden Autonomieregionen in Spanien aufgeteilt. Nach spanischem Recht ist die Pflichtschule für zehn Jahre im Bereich von 6 bis 16 Jahren obligatorisch.

Ungeachtet der freien öffentlichen Schulbildung gehen etwa dreißig Prozentpunkte der Schüler auf eine private Schule, die größtenteils eine Institution der Katholikengemeinde ist. Für das spanische Bildungssystem, das sich sehr am franzoesischen Modell ausrichtet, ist eine allgemeine Gymnasialausbildung bis hin zum "Bachillerato", das dem dt. Reifezeugnis korrespondiert, geplant. Für Schüler zwischen Null und sechs Jahren wird bereits vor der Pflichtschule eine "Educación Prescolar" aufgesetzt.

Die freiwillig vorschulische Ausbildung gliedert sich in zwei Zyklen: null bis drei Jahre und drei bis sechs Jahre. In Spanien wird die Pflichtschule ab dem sechsten Lebensmonat aufgenommen. In den ersten sechs Jahren besuchen die Kleinen eine Form der Sekundarschule, die "Educación Primaria". Das heißt für die Studierenden, dass sie im ersten Jahr eines jeden Kreislaufs nicht im Sattel stehen können.

Nur wenn nach dem zweiten Jahr innerhalb eines Kreislaufs die Ergebnisse unzureichend sind, findet eine Neuauflage des vergangenen Schuljahrs statt. Allerdings werden nach jedem Jahr Zertifikate ausgestellt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Einstufung von Null bis zehn liegt, wo zehn für die besten und Null für die schlechtesten Ergebnisse steht. Die Schülerinnen und Schüler lernen in der Grundschule bereits eine erste fremde Sprache.

Zwischen 12 und 16 Jahren gehen die spanischen Jugendlichen in die Sekundarschule, die als Basis für Berufs- und Sekundarschulen diente. Es gibt nach Beendigung der ESO und damit der Pflichtschule zwei Varianten. Beide gehen in die 2-jährige Oberschule, was zum "Bachillerato" und damit zur Hochschulzugangsberechtigung mitführt.

Alternativ wählen Sie den "Ciclo Formativo", die Berufsbildungsbranche. Das Abschlussexamen am Ende des "Bachillerato" heißt "Selectividad" (EBAU, Evaluación de Acceso de Acceso a la Universidad). Das Numerus claususus besteht aus der Notiz des Selektivo und den beiden Jahresberichten des Bachilleratos. Wird die ESO nicht bestanden, kann der Student zunächst eine Berufsfachschule im Zuge des "Programa de Garantia Social" absolvieren, in dem Grundlagen wissensvermittlung stattfindet.

Anschließend erhalten sie das Recht auf eine Berufsausbildung. Die Berufsausbildung bildet für alle gängigen Ausbildungsberufe aus und erfolgt in spezialisierten Ausbildern. Bundesweit werden sechzig Prozentpunkte der Ausbildung benötigt, der restliche Teil entscheidet die jeweilige Autonome Gemeinschaft. Die praktische Erfahrung wird nach einer schulischen Theorieausbildung in der Praxis in der Praxis in der Regel in einem durchschnittlichen Umfang von 200 Std. erlangt.

Entsprechende Vereinbarungen werden zwischen den Trainingszentren und den Unternehmen getroffen. Es gibt zwei verschiedene Ebenen der Berufsausbildung: den "Ciclo Formativo de Grado Medio (CFGM)", die Grundlage der Berufsbildung, und den "Ciclo Formativo de Grado Superior (CFGS)", die Hochschulausbildung. Wenn Sie Ihren Studienabschluss erfolgreich absolviert haben, erhalten Sie den akademischen Grad "Técnico" oder "Técnico Auxiliar".

Auf dieser Grundlage können Sie dann den Abschluss "Técnico Superior" erwerben, der Ihnen die Gelegenheit gibt, im selben Bereich zu studieren. Die spanische Wirtschaft hat dreißig Prozentpunkte der Ausbildungsplätze für Berufsbilder belegt. In Spanien kann eine wissenschaftliche Ausbildung an den "Universidades", den UniversitÃ?ten, den "Escuelas Técnicas Superiores", den Berufsfachschulen sowie an den "Escuelas Universitarias" angeboten werden, die in etwa den FÃ?chern Deutschlands entsprich.

In Spanien ist eine Aufteilung des Studiums in Semester nicht bekannt, die Studien sind in Jahre unterteilt. Das wissenschaftliche Training findet in drei Phasen statt. In drei Jahren erwirbt man den Abschluss "diplomatura". Nur nach weiteren zwei Jahren in der dritten Phase und dem Schreiben einer Abschlussarbeit gelangt man zum "doctorado". In Einzelfällen müssen Sie vorab je nach Situation vorort entscheiden, ob Sie Ihr Baby auf eine staatliche oder eine Privatschule bringen wollen.

In der Beilage ist noch zu beachten, dass in Spanien, wie auch in Frankreich, die Lektionen auch während der Nachmittagstunden erteilen werden.

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