Ausbildung nach Abitur

Berufsausbildung nach dem Abitur

Im Anschluss an das Abi haben Sie viele Möglichkeiten - vom Studium und der Ausbildung über Praktika bis hin zum Auslandsjahr. Abitur | Einsatzmöglichkeiten nach Abschluss des Gymnasiums Viele Schulabsolventen sind nach dem Abitur verunsichert, was ihr nächster Arbeitsschritt sein sollte. Studieren Sie oder tauchen Sie gleich in die Arbeitswelt ein? Falls Sie sich über Ihre Optionen nach dem Abitur nicht sicher sind, machen Sie sich keine Gedanken. Studieren ist wirklich ein klassischer und für viele ist es eine der populärsten Optionen nach dem Abschluss der High School.

Daher ist es empfehlenswert, sich frühzeitig über die Einsatzmöglichkeiten und vor allem über die Bewerbungsfristen der jeweiligen Hochschulen zu unterrichten. Und dann wirst du wie viele neue High-School-Absolventen sein. Eine duale Ausbildung an einer Berufsschule ist eine weitere populäre Option, die von immer mehr Schulabgängern nach der Schule genutzt wird.

Bei dieser Form des Studiums oder der Ausbildung wird in der Regel alle 3 Monate zwischen der betrieblichen Praxis und dem begleitenden, theoretischen Studiengang an einer Hochschule gewechselt. Eine duale Ausbildung an einer Dualen Hochschule ist daher wesentlich praxisorientierter als ein normales Hochschulstudium. Ein Praktikum nach dem Abschluss ist daher nicht nur eine optimale Orientierung, sondern auch eine gute Berufsvorbereitung, die den Einstieg in die Berufswelt in der Regel erleichtert.

Dann ist in diesem Falle eine Ausbildung nach dem Abitur wahrscheinlich die geeignete Option für Sie. Aber auch hier gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten, die von der innerbetrieblichen Ausbildung bis hin zur Schulausbildung gehen. Wenn Sie sich auch nach dem Abitur für eine Ausbildung entscheiden, sollte die Wahl des Berufes an erster Front liegen - die Form und Länge der Ausbildung wird durch den ausgewählten Berufsstand oder die gewählte Industrie festgelegt.

Sind Sie sich über Ihre Karrierewahl nicht sicher, ist es sicher sinnvoll, ein oder mehrere Praktika zu machen, bevor Sie eine abschließende Wahl treffen. Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl der verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland: Die innerbetriebliche Ausbildung ist die gebräuchlichste Form der Ausbildung in Deutschland. Das Training erfolgt zur einen Seite im Unternehmen und zur anderen Seite in der Berufsfachschule.

Die Ausbildung von Unternehmen ist in den Branchen Wirtschaft, Gewerbe, Landwirtschaft, aber auch im Öffentlichen Sektor oder bei Medizinern, Pharmazeuten, Anwälten und Steuerexperten möglich. Gegenwärtig gibt es in Deutschland rund 350 ausgewiesene Ausbilder. Die Ausbildung in den Betrieben beträgt je nach Ausbildungsberuf oder Fachrichtung zwischen 2 und 3,5 Jahren. Die Ausbildung erfolgt hier, wie der Titel schon sagt, überwiegend in der schulischen Ausbildung und wird durch Berufspraktika vervollständigt.

Dies sind vor allem Gesundheits-, Bildungs- und Designberufe, aber auch Tätigkeiten in Sektoren wie Wirtschaftswissenschaften, Sprachen oder Technologie. Der Schulbesuch umfasst zwischen 1 und 3,5 Jahren. Ähnlich wie bei der innerbetrieblichen Ausbildung erfolgt die Ausbildung im Öffentlichen Sektor zur einen Seite auch in der schulischen und zur anderen Seite in der Landesbehörde.

Besonders gefragt ist die Ausbildung von Verwaltungs- und Sozialversicherungskaufleuten. Die Ausbildung im Öffentlichen Sektor befähigt die Praktikanten, später eine Stelle als Beamte in den verschiedensten Verwaltungen und Ämtern auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene zu erlernen. Die Teilausbildung im In- und Ausland fördert nicht nur die Fremdsprachenkenntnisse, sondern befähigt auch die Praktikanten, Auslandserfahrungen zu machen.

Im FÖJ hingegen beteiligen sich Jugendliche an den Themengebieten Mensch und Tier und helfen oft auf Biobetrieben in Umweltvereinen oder bei zuständigen Ämtern. Optional - und je nach Institution - können Sie Ihr FSJ/FÖJ auch im europäischen Raum ausfüllen. Im Prinzip dauern sowohl das FÖJ als auch das FÖJ 12 Jahre.

Zahlreiche Schulabgänger wollen gerne ins europäische Ausland gehen, um neue Märkte zu erschließen und wichtige Erkenntnisse zu gewinnen. Auch der Auslandsaufenthalt wird von vielen als kurze Pause vor dem Studium oder der Karriere gesehen. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten nahezu grenzenlos - von Sprachaufenthalten über Praktika im In- und Ausland bis hin zu ehrenamtlichen Tätigkeiten.

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