Ausbildung Mittlerer Nichttechnischer Dienst

Training Intermediäre nicht-technische Dienstleistungen

in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Jugend und Familie über Ausbildung und Prüfung für den nicht-technischen Zwischendienst in der Sozialverwaltung. Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den mittleren nichttechnischen Dienst in der allgemeinen und internen Verwaltung des Bundes (MntDAIVAPrV). Trainingsort: Ausbildung bei den Bundesverwaltungen in Köln und Berlin sowie Praktika bei Bund und Gemeinden. Offizieller Beamter in der mittleren nicht-technischen Klasse -. Die Ernennungsurkunde für den Kandidaten des Bezirkssekretärs wird vor Beginn des Trainings ausgehändigt.

Mittlerer nicht-technischer Dienstbeamter

Welche Aufgaben haben die Beamten der Kategorie 1, zweite Einstiegsstelle (ehemaliger mittlerer Dienst)? Hier betreuen die Beamten der Kategorie 1, die zweite Eingangsstelle (ehemals mittlerer Dienst) alle Gesuche, Bewilligungen und Dokumente. Praktische, abwechslungsreiche Ausbildung unter fachkundiger Aufsicht! Ausbildungsaufbau: Theorie: Sie erhalten die Theoriegrundlagen für die administrative Arbeit am Rheinischen-Studieninstitut für Öffentliche Verwaltung in Köln.

Während des Praktikums finden die Kurse zwei Mal pro Woche statt. In der zweiten Ausbildungszeit nimmst du an der Vorprüfung teil. Nach Abschluss des Trainings ist die Schlussprüfung fällig. Es umfasst einen geschriebenen und einen praxisnahen Teil. Die Ausbildung schließt mit dem Ablegen der Abschlußprüfung ab. Praxisgrundlagen: In der Praktik erfahren Sie, wie Sie mit den Menschen umgehen und wie Sie die Gesetzgebung in der Praktik anwenden können.

Zielsetzung der Ausbildung ist es, durch das Verstehen gesellschaftspolitischer und sozialer Kontexte sowie durch bürgerorientiertes Handeln durch die Weitergabe von praxisbezogenem Fachwissen und praktischer Fachkompetenz Beamtinnen und Beamten auszubilden, die für den Einsatz in der Sozialadministration in Frage kommen. Die Rekrutierung der Kandidaten erfolgt durch das Sachsische Staatsbüro für Familien- und Sozialfragen (Personalvermittlung). Das Dienstverhältnis im Falle des Widerrufs erlischt am Ende des Tags, an dem dem Kandidaten durch schriftliche Mitteilung mitgeteilt wird, dass er die Berufsprüfung erfolgreich absolviert oder dauerhaft durchlaufen hat.

Die Anstellungsbehörde ordnet den Kandidaten der Ausbildungseinrichtung zu. Die Ausbildungsstelle für die praktische Berufsausbildung ist das Amt für Familien- und Sozialfragen. Der Ausbildungsbetreuer und die entsprechenden Instruktoren sowie das Lehrpersonal, die Schulungsleiter, ihre Vertreter und das Lehrpersonal für die Dauer der technisch-theoretischen Ausbildung.

Es ist unterteilt in eine 9-monatige theoretische Ausbildung und eine 15-monatige praktische Ausbildung. Im Wechsel mit der praktischen Berufsausbildung werden theoretische Fachausbildungen durchgeführt. Die theoretische Ausbildung muss in Form von Fachkursen erfolgen. Der praktische Teil der Berufsausbildung ist in Ausbildungsabschnitte unterteilt. Eine Ausbildungsphase ist in mehrere Stufen unterteilt, wenn der Kandidat innerhalb der Ausbildungsphase unterschiedliche Fachgebiete durchlaufen muss.

Ein Bahnhof beinhaltet das Training in einem Themenbereich. Die Anstellungsbehörde legt im Absprache mit den Bildungsbehörden und der Ausbildungseinrichtung und im Absprache mit dem Sozialministerium des Landes Sachsen die Ausbildung in einem Bildungsplan fest.

In den Fachkursen findet eine Ausbildung in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Allgemeinrecht, Staats- und Kommunalfinanzierung und -verwaltung statt. Im theoretischen Teil des Ausbildungsplans sind die relevanten Themen mit den entsprechenden Schwerpunktthemen wiederzugeben. Die Kandidatinnen und Kandidaten dürfen nur aus wichtigen Gründen, die sie nicht zu vertreten haben, von der Aufsichtstätigkeit abwesend sein.

Die Aufsichtstätigkeit ist in diesem Falle ohne Verzug durchzuführen. Ein wichtiger Anlass ist dem Auditausschuss gegenüber umgehend zu begründen. Wenn ein Kandidat ohne triftigen Anlass nicht an einer Aufsichtstätigkeit teilnimmt, wird er als "unzureichend" erachtet. Die Aufsichtstätigkeit ist mit folgender Bewertung zu bewerten: I. "sehr gut" (1)=eine Performance, die die Voraussetzungen in besonderem Masse erfüllt; II. "gut" (2)=eine Performance, die die Voraussetzungen vollständig erfüllt; I. "befriedigend" (3)=eine Performance, die im Allgemeinen die Anforderun -gen erfüllt; I. "ausreichend" (4)=eine Performance, die zwar mangelhaft ist, aber dennoch die Anforderung-gen in ihrer Gesamtheit erfüllt; I. "befriedigend" (4)=eine Performance, die insgesamt noch die Erforderung-nisse in ihrer Gesamtheit erfüllt.

Das Kurszertifikat wird dem Kandidaten zugänglich gemacht. Bewerben: I. Kandidat mit einer Bewertung von bis zu 1,5 "sehr gut"; II. Kandidat mit einer Bewertung von 1,51 bis 2,50 "gut"; III. Kandidat mit einer Bewertung von 2,51 bis 3,50 "befriedigend"; I. Kandidat mit einer Bewertung von 3,51 bis 4,50 "ausreichend"; I. Kandidat mit einer Bewertung von 4,51 bis 5,50 "unbefriedigend"; I. Kandidat mit einer Bewertung von über 5,50 "unbefriedigend"; S.. von der Kanzlei.

4 ) Der Kurs ist erfolgreich, wenn der Kandidat zumindest die Bewertung "ausreichend" erlangt. Der Kandidat muss sich mit den wichtigsten Tätigkeitsbereichen der Ausbildungsstelle und den diesbezüglich zu befolgenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften vertraut machen. Das in der theoretischen Fachausbildung erworbene Wissen soll intensiviert und in der praktischen Anwendung erprobt werden. Dem Kandidaten wird die Möglichkeit gegeben, die Arbeiten selbstständig auszuführen.

Der Kandidat erhält die Möglichkeit, sein Spezialwissen zur Bewältigung von Praxisfällen einzusetzen und in den begleitenden Aufgaben Arbeits- und Entscheidungsverfahren zu erwerben.

Der Ernennende Ausschuss ernennt in jeder Ausbildungsstelle einen hohen Beamten, ein Mitglied der oberen Führungsebene des öffentlichen Dienstes oder einen vergleichbaren Arbeitnehmer zum Schulungsleiter. Die Ausbildungsleiterin überwacht die Bewerber und muss sicherstellen, dass sie eine angemessene praktische Berufsausbildung erhalten. 3 ) Der Schulungsleiter benennt die Trainer und das Lehrpersonal für die den Dienst begleitenden Aufgaben.

Die Ausbildungsleiterin oder der -leiter muss einen Arbeitsplan für jeden Aspiranten und für jeden Trainingszeitraum erstellen; der Arbeitsplan ist dem Aspiranten mitzuteilen. Die Bewerber müssen einen Beschäftigungsnachweis führen. Dabei ist die Leistungsfähigkeit in jeder Ausbildungsstufe in einem Stufenzertifikat mit einer Benotung nach § 13 Abs. 4 zu bewerten. Eine Trainingseinheit wird durchlaufen, wenn die Performance zumindest mit der Bewertung "ausreichend" beurteilt wurde.

Die Bescheinigung über die Ausbildungssektion wird vom Ausbildungsmanager am Ende jeder Ausbildungssektion ausgestellt. Sie ist dem Schulungsleiter einzureichen und dem Bewerber vor der Einreichung bei der AACC zugänglich zu machen. Der Kandidat erhält die Möglichkeit, sich zu der Bescheinigung über den Abschluss der Ausbildung in schriftlicher Form zu äussern. Wenn ein Bahnhof innerhalb einer Ausbildungszeit von vier Kalenderwochen über einen Zeitraum von vier Kalenderwochen verfügt, stellt der Trainer dafür ein Stationszertifikat aus.

Abs. 1 S. 1 S. 1 findet entsprechende Anwendung. Wenn der Trainingsabschnitt aus mehreren Bahnhöfen zusammengesetzt ist, errechnet sich die Bewertung des Trainingsabschnitts aus dem Mittelwert der Bewertungen der Stationszertifikate. Wenn der Trainingsabschnitt aus einer Ausbildungsstätte und weiteren Perioden zusammengesetzt ist, die die Dauer von vier Kalenderwochen nicht überschreiten, ist die Stationsstufe zugleich die Ausbildungsabschnittsstufe; die in den weiteren Perioden geleisteten Dienste werden in diesem Fall nicht evaluiert.

Die Stationsbescheinigung muss für den Kandidaten geöffnet und dem Leiter der Ausbildung vorgelegt werden. 2 ) Zur Berufsprüfung ist jeder berechtigt, der die Ausbildungsphasen und die Fachkurse in der praktischen Berufsausbildung absolviert hat. Kandidaten, die das Ausbildungsziel des ersten Ausbildungsjahrs erreichen, sollten prinzipiell zur Berufsprüfung aufgenommen werden. Der Zulassungsbescheid zur Untersuchung wird von der Prüfbehörde erteilt.

Wird die Frist für die schriftliche Prüfungshandlung seit dem 1. Juni 2002 umgestellt ( "BGBl. I S. 2850, 2860), kann auf Gesuch hin eine Verlängerung der Arbeitszeiten um bis zur halben Normalarbeitszeit nach Maßgabe der Schweregrade der nachweislichen Prüfungshindernisse bei der Klausur gestatet werden. Auf Wunsch der stark behinderten Person oder einer gleichwertigen Person können auch geeignete Einrichtungen für die orale Untersuchung vorgesehen werden.

4. Abs. 3 findet auch auf Personen mit vorübergehender körperlicher Beeinträchtigung Anwendung, die ein ärztliches Gutachten vorlegen. Das Auswahlgremium wird von einem Beamten der nichttechnisch übergeordneten Dienststelle und von zwei Mitarbeitern der übergeordneten oder höherrangigen Dienststelle geleitet. Der Auditausschuss ist beschlussfähig, in dem der Präsident oder sein Vertreter und wenigstens ein weiteres Vorstandsmitglied oder sein Vertreter vertreten sind.

Sofortige Beschlüsse werden vom Vorsitzenden oder seinem Vertreter gefasst; er erstattet dem Audit Committee umgehend Bericht. die Aufgabenkandidaten zu benennen, die Entwürfe von Aufgaben von den Aufgabenkandidaten bewerten zu lassen, d. die Untersuchungsaufgaben zu wählen, 4. den ersten und zweiten Prüfer für die Beurteilung der geschriebenen Prüfungsunterlagen zu benennen und 5. über Prüfungserleichterungsanträge gemäß 19 Abs. gewissermaßen zu entscheißen.

Im Besonderen ist der Präsident des Audit Committee für die Leitung der Auditierung und die Sicherstellung ihrer ordnungsgemäßen Ausführung verantwortlich. Die schriftliche Untersuchung besteht aus: I. drei Prüfungsunterlagen aus dem Fachgebiet Gesellschaftsrecht, II. einer Prüfungsarbeit aus dem Fachgebiet Allgemeinrecht und III. einer Untersuchungsarbeit aus dem Fachgebiet Staats- und Kommunalfinanzierung.

Der Prüfungstermin muss spätestens sechs Monate vor dem Start der ersten Untersuchung bekannt gegeben werden. Anstatt Ihren Namen auf den Papieren anzugeben, müssen Sie vor der Klausur die Postleitzahl angeben, die Sie durch das Los gewählt haben. Hat der Kandidat eine Hausarbeit nicht oder nicht fristgerecht eingereicht, so wird ihm die Note "unzureichend" verliehen.

1 ) Für die Annahme der oralen Prüfungen wird durch den Prüfungskreis ein Prüfungskreis gebildet. Er besteht aus einem Mitglied des oberen nicht-technischen Servicepersonals, das als Vorsitzender fungiert, und zwei weiteren Auditoren des oberen oder oberen nicht-technischen Servicepersonals. Den Vorsitz bei der oralen Untersuchung führt der Präsident des Prüfungsausschusses. 2 ) Die mundliche Prufung kann sich auf alle Fachgebiete gemäß 12 beziehen.

Für jeden Kandidaten ergibt sich eine Prüfungsdauer von 30min. Hat der Kandidat die Prüfungsleistung ganz oder zum Teil nicht erbracht oder zieht er sich von ihr zurück, so ist die Prüfungsleistung unbeschadet der Absatz 2 und 4 als nicht bestanden anzusehen. Wird die Abwesenheit oder der Austritt vom Auswahlausschuss gebilligt, so wird davon ausgegangen, dass die Untersuchung nicht durchgeführt wurde.

Hat ein Kandidat mit Wissen um seine gesundheitliche Einschränkung oder einen anderen Grund für den Austritt am klinischen oder oralen Teil der Untersuchung mitgewirkt, kann ein späterer Austritt aus diesem Grund nicht bewilligt werden. Wird ein Kandidat durch Erkrankung oder aus einem anderen wichtigen Grund zeitweilig an der Durchführung der mundärztlichen Untersuchung gehindert, so findet die mündliche Untersuchung so bald wie möglich zu einem vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses festzulegenden Zeitpunkt statt.

In den in den Absätzen 2 und 4 genannten Faellen entscheidet die AACC auf Vorschlag des Auswahlausschusses, ob und welchen weiteren vorbereitenden Dienst der Bewerber zu erweisen hat. Die Kandidaten müssen Fehler im Prüfverfahren unmittelbar nach ihrer Kenntnisnahme dem Prüfungskommission melden. Ist das Untersuchungsverfahren durch einen Fehler beeinträchtigt worden, der die Rechte des Bewerbers verletzen könnte, kann der Prüfungskommission den Bewerber anweisen, die Untersuchung ganz oder zum Teil zu wiederholen. Der Prüfungskommission obliegt es, die Untersuchung zu unterlassen.

Ein Wiederholen ist nur innerhalb von sechs Wochen nach Abschluss der reklamierten Untersuchung möglich. Versucht ein Kandidat, das Prüfungsergebnis durch Irreführung, den Einsatz unbefugter Hilfen, die unsachgemäße Unterstützung anderer Versuchspersonen oder Dritter oder durch die Beeinflussung der mit der Durchführung von Prüfungsfragen beauftragten Prüfungsbehörden oder Person zu beeinfluss.

Bei besonders schwerwiegenden Ereignissen kann der Prüfungskommission der Kandidat von der weiteren Prüfungsteilnahme ausgeschlossen werden; in diesem Fall wird davon ausgegangen, dass der Kandidat die Prüfungsteilnahme nicht bestanden hat. Wird später bekannt, dass eine der in Abs. 1 genannten Anforderungen erfüllt ist, kann der Prüfungskommission eine erfolgreiche Berufsprüfung als nicht bestanden deklarieren und die Prüfungsbescheinigung beschlagnahmen.

Der Kandidat, der die ordnungsgemäße Durchführung einer Untersuchung behindert, kann von der Zulassung zu einer Abschlussarbeit ausgenommen werden. Die Kandidaten sind vor der Klausur über die Konsequenzen von Verletzungen der Prüfungsverordnung zu informieren. 1 ) Bewerber, die die Prüfungen nicht bestehen, können die Prüfungen auf Verlangen einmal wiederholt werden.

Das Gesuch ist an den Prüfungskommission zu richten. In diesem Fall ist der Gesuch an den Prüfungskommission zu senden. 1 ) Die Gesamtbewertung der Prüfungen wird aus den Prüfungsergebnissen der schrift- und sprachlichen Prüfungen und der Kursnote des Kurszertifikats II errechnet. Er errechnet sich aus dem Mittelwert der fünf Einzelbewertungen der Klausur, der Gesamtpunktzahl der mundlichen Prufung und der Einzelbewertung des Kurszertifikats II und ist auf zwei Nachkommastellen zu runden.

Die Gesamtnote lautet: a. Kandidat mit einer Bewertung von bis zu 1,5 "sehr gut"; b. Kandidat mit einer Bewertung von 1,51 bis 2,50 "gut"; b. Kandidat mit einer Bewertung von 2,51 bis 3,50 "befriedigend"; b. Kandidat mit einer Bewertung von 3,51 bis 4,50 "ausreichend"; b. Kandidat mit einer Bewertung von 4,51 bis 5,50 "unbefriedigend"; c. Kandidat mit einer Bewertung von über 5,50 "unbefriedigend".

Bei einer schlechteren als der "ausreichenden" Gesamtbewertung der Prüfungen wird die Untersuchung nicht abgelegt. 4 ) Darüber hinaus wurde die Untersuchung nicht von denen abgelegt, die in vier oder mehr Prüfungsunterlagen der Klausur eine niedrigere als die " ausreichende " Bewertung vorlegen. 5 ) Wird die Berufsprüfung erneut abgelegt, so gilt die im letzten Kurs der zusätzlichen Vorbereitungsdienstleistung erzielte Punktzahl als Kursnote.

Es wird für jeden Kandidaten, der die Berufsprüfung abgelegt hat, eine Platznummer festgelegt. Der Kandidat ist über das Prüfungsergebnis sofort zu informieren. Der Kandidat, der die Prüfungen erfolgreich absolviert hat, erhält ein Zertifikat. Bewerber, die die Untersuchung nicht bestanden haben, werden von der Prüfbehörde eine Bestätigung über die Ursachen für das Scheitern der Untersuchung ausgestellt.

Der Kandidat erhält auf schriftliches Verlangen Zugang zu seinen Prüfungsunterlagen. Das Gesuch ist innerhalb eines Monates nach der Bekanntmachung des Untersuchungsergebnisses an die Prüfbehörde zu senden. Für die Ausbildung und Klausur von Bewerbern, die vor dem Stichtag 31. Dezember 2000 mit dem vorbereitenden Dienst begonnen haben, gilt die Vorschrift des Sachsischen Ministeriums für Soziale Angelegenheiten, Volksgesundheit, Jugend und Familienordnung über die Ausbildung und Klausur für den zwischengeschalteten nicht-technischen Dienst in der Soziale Verwaltung und der Soziale Sicherung (APOSozVmD) vom 28. Juli 1995 (SächsGVBl. S. 298).

Ungeachtet des Satzes I findet 5 Abs. 3 auch auf Bewerber Anwendung, die die Berufsqualifikation vor dem Stichtag 31.12.2000 erlangt haben. Die Prüfbehörde stellt auf Anfrage eine diesbezügliche Bestätigung aus. Zugleich läuft die Bestimmung des Sachsischen Ministeriums für Inneres, Wissenschaft und Forschung über die Ausbildung und Prüfungsordnung für den mittelgroßen nicht-technischen Dienst in der Sozialleistung und -versicherung (APOSozVmD) vom 28. Juni 1995 (SächsGVBl. S. 298) ab.

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