Ausbildung mit Zukunftschancen

Training mit Zukunftsperspektiven

Nein, auch Optiker können positiv in die Zukunft blicken, denn ihr Handwerk hat goldenen Boden. In einer sich wandelnden Welt bieten Berufe nicht unbedingt die besten Chancen für die Zukunft. Lehre als Uhrenhersteller. Weshalb der Berufsstand eine Chance für die Zukunft hat.

Sie werden es nicht fassen, aber es gab eine Zeit, in der bei großen Ereignissen - Geburtstage, Jahrestage, Hochzeitsfeiern usw. - wirklich kostbare Armbanduhren mitgenommen wurden. Weil Sie vielleicht nicht einmal wissen, wer der Spezialist in der Uhrmacherei ist, stellen wir Ihnen in diesem Artikel die Ausbildung zum Uhrenmacher vor.

Möglicherweise ist dieser Lehrberuf exakt der richtige für Sie. Diese Abbildung verdeutlicht, wie viel feinmotorische Fähigkeiten für die handgefertigte Herstellung einer Uhr erforderlich sind. Geschicklichkeit, Fürsorge und viel Gespür für Technologie, Mechatronik und Naturwissenschaften sind Voraussetzung für die Ausbildung zum Uhrenmacher. Man unterschätzt den Berufsstand des Uhrenmachers, oder wussten Sie, dass die Uhrmacherei ein Handwerk und Industrieberuf ist?

In beiden Produktionsbereichen geht es darum, Armbanduhren zu entwickeln, die ein bedeutendes menschliches Gut messen: die Zeit. Sie können die handgefertigte Produktion wörtlich nehmen. Bei uns finden Sie alles, was Sie brauchen. Bei uns fertigen Sie selbst und im wahrsten Sinne des Wortes von Hand an. Reparaturen, Inspektionen und Wartungen sind ebenfalls Teil Ihrer Arbeit. Bei der industriellen Produktion von Armbanduhren geht man dagegen einen ganz anderen Weg.

Man schraubt hier nicht mit dem kleinsten Gerät, sondern programmiert, steuert und überwacht die Anlagen zur industriellen Uhrenherstellung. Gerade diese Aufteilung ist das, was den Berufsstand ausmacht: Es ist eine Kombination aus traditioneller Handwerkskunst und modernster Technologie. Sie werden - in Anlehnung an die Grundform des Berufes - im Handwerks-, Industrieund Berufsschulbereich zum Uhrenmacher ausgebildet.

Dazu zählen auch die Einzelaufgaben, die Sie während der 3-jährigen Ausbildung absolvieren: Das grundlegende Materialinteresse ist natürlich das Allerwichtigste, um auf lange Sicht im Uhrmacherberuf zufrieden zu sein. Warum ist der Berufsstand vielversprechend? Grosse Firmen verlassen sich auf ihre eigenen Uhrenhersteller, wie die Uhrmacherschulung bei Wempe aufzeigt.

In den meisten Fällen geht es nicht nur um die klassiche Ausführung von Tätigkeiten, sondern auch darum, die Uhrmacherkunst von morgen zu mitgestalten. Die durchschnittliche Einstiegsvergütung beträgt 850 EUR im ersten Jahr der Ausbildung, 900 EUR im zweiten und 980 EUR im dritten Jahr. Später werden die Einnahmen zwischen 1800 und 2800 EUR betragen.

Diese Informationen sind auch ein wichtiges Kriterium, um festzustellen, ob der Berufsstand für das Einkommen und das Privatleben ausreichend ist. Der Anteil der Uhrenhersteller in Deutschland nimmt nur mäßig zu. Laut Statistik gab es 2016 3162. Gut für diejenigen, die den Berufsstand erlernen, so die Fachpresse, denn es gibt keine Arbeitslosigkeit bei den wenigsten, die diesen Berufsstand erlernen.

Denn die Ausbildung ist beileibe nicht so überfüllt wie die Ausbildung zum/zur IndustriemechanikerIn oder BürokaufmannIn. So ist der Uhrenhersteller nicht unter den Top 20 der Lehrberufe 2016 des Bundesamts für Statistik aufgeführt. Diese Karrieremöglichkeiten haben Sie neben der Beschäftigung in einem Übungsfirma auch nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Ausbildung:

Als ausgebildeter Uhrenhersteller haben Sie auch viele Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung. Auch mit einer Zusatzausbildung in Edelsteinverarbeitung oder Gold- und Silberschmiedekunst können Sie Ihre eigenen Zukunftsaussichten optimieren.

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