Ausbildung mit Tieren 2017

Training mit Tieren 2017

Training, Verdienst, Anwendungsbereich und nützliche Links. IM JAHR 2017 (WIE 2016 4873). Erlebnisbildung für Mensch und Wild | Informationen zur Ausbildung In der Erfahrungsbildung geht es um Gruppenerfahrungen in der freien Wildbahn, um die Entwicklung von Persönlichkeiten und sozialen Fähigkeiten. Wir haben mit dem Kurs "Erlebnispädagogik für Mensch und Tier" völlig neue Wege gegangen und die "Eignung für Tiere" der Abenteuerpädagogik erforscht. Wir haben das Prinzip, dass jedes einzelne Haustier als ebenbürtiger und ebenbürtiger Kooperationspartner an den eigens dafür konzipierten Maßnahmen teilhaben kann.

Die Aufnahme in die Ausbildung "Erlebnispädagogik für Mensch und Tier" an der ATN-Akademie für Naturheilkunde Tiere ist bei uns zu jeder Zeit möglich. Mit dem Absenden des Zulassungsantrags wird die Registrierung für das Training durchgeführt. Die Lehrveranstaltung "Erlebnispädagogik für Mensch und Tier" ist als Präsenzkurs angelegt, den Sie auch in Teilzeit besuchen können. Erfahrungsbildung heißt "Lernen mit Leib, Seele, Hände und Verstand".

So lautet das Leitmotiv der beiden praktischen Blöcke des Kurses "Abenteuer Bildung für Mensch und Tier". Im ATN konzentrieren wir uns auf das vernetzte Arbeiten und modernste Lehrmittel wie unser ConnectiBook. Diese und andere Instrumente unterstützen Sie durch Ihr ganzes Leben und befähigen Sie, (fast) ebenso viel im Fernunterricht wie in der Ausbildung vor Ort zu lernen: integriert in ein Schülernetzwerk, das einen lebendigen Informationsaustausch, gegenseitiges Helfen und freundschaftliches Miteinander ermöglicht, eine persönliche Unterstützung durch Tutorinnen, Autorinnen und Autoren sowie Dozentinnen und -direktoren garantiert und es Ihnen letztlich auch ermöglicht, sich in kürzester Zeit mehr zu erinnern.

Mit allen Sinnen lernen und zusammen mit Menschen, die gleichgesinnt sind, kann mehr. Die Lehrveranstaltung "Erlebnispädagogik für Mensch und Tier" umfasst ein 5-tägiges und ein 3-tägiges Klassenzimmer. Die Schulung für Mensch und tierische Pädagogik kostete 1.488,00 EUR, zu zahlen in 12 Monatsraten a 124,00 EUR.

Sfr 455.109.1 VO des EDI vom 4. Juni 2008 über die Ausbildung in der Haltung und im Umgangsformen von Tieren (Tierschutzausbildungsverordnung, TSchAV)

Bundesamt für Inneres (EDI)2, basierend auf den Artikeln 190 Abs: 3 und 4, 197 Abs: 3, 198 Abs: 3, 202 Abs: 2 und 203 Abs: 1 der Tierseuchenverordnung vom 24. Mai 20083 (TSchV): In dieser Richtlinie werden die Kriterien für die Anerkennung der nichttechnischen Berufsausbildung festgelegt für: a.

Menschen, die für die Pflege von wilden Tieren zuständig sind oder sich beruflich um sie kümmern;c. Menschen, die mehr als die in 101 c des THR genannte Anzahl von Tieren versorgen;e. Fachkräfte des Einzelhandels im Tierhandel, die für die Pflege der Haustiere zuständig sind;z. B. i) das Tiertransportpersonal;(j) das Schlachthofpersonal, das mit Tieren umzugehen oder sie zu betäuben und zu entbluten hat; und(k) das Schlachthofpersonal, das für die Produktion und Handhabung der Tiere zuständig ist.

Trainer von Tierbesitzern. Die Richtlinie beinhaltet die Kriterien für die Anerkennung der Ausbildung mit Befähigungsnachweis für: a. die Aufzucht und Pflege von Haus- und Wildtieren; b. den Umschlag von Fisch und Flusskrebsen; c. die Pflege von Tieren bei Fachveranstaltungen und in der Werbebranche; andd. die Enthaarung und Kastrierung von Schafen, Kindern, Wölfen und Kleinstferkeln.

Sie bestimmt den Umfang und die Art der Ausbildung zum Erwerb einer Kantonslizenz für die Benutzung von Ausrüstungen für therapeutische Zwecke im Hundehandel nach Art. 76 Abs. 3 ZchV. In ihr sind die Prüfungsanforderungen für die Ausbildung von: a. Von den in Abs. 1 genannten Personen;b. Menschen, die eine eidgenössische Genehmigung für die Benutzung von Ausrüstungen für therapeutische Zwecke im Hundehandel nach Art. 76 Abs. 3 DSchV einholen wollen.

7 Sie findet keine Anwendung auf die Ausbildung mit einem Befähigungsnachweis für den Umgangs mit Fisch und Krebsen nach Art. 5 a der Verordnug vom 26. Oktober 19932 über das Bundesfischereigesetz. In Anlehnung an Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018 geändert, in kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

Die Ausbildung nach 31 Abs. 5, 85 Abs. 2, 97 Abs. 2, 102 Abs. 2 oder 103 Buchst. e) der TTE-Verordnung muss darauf abzielen, dass der Halter oder die für die Betreuung der Tiere zuständige Stelle die Tiere sanft und professionell behandelt, sie tierfreundlich und gesundheitsfördernd unterhält, sie verantwortungsvoll vermehrt und gesundheitsfördernde junge Tiere verwendet.

Die Ausbildung nach 102 Abs. 5 DSchV muss zum Zweck haben, dass diejenige, die die Hornversorgung für das Rind oder die Hornversorgung für die Pferde ausführt, weiß, wie man mit den Tieren behutsam und professionell umgeht. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

Die Ausbildung besteht aus einem Theorie- und einem Praxisteil sowie einer betrieblichen Praxis gemäß § 206 TSchV. In Anlehnung an Ziffer I der EDI-Verordnung vom 24.10.2013 geändert, in kraft seit 01.01.2014 (AS 2013 3781). Die Theorie liefert grundlegende Kenntnisse über die zu betreuenden Haustiere in den nachfolgenden Bereichen: a.

Tierschutzvorschriften sowie andere einschlägige Rechtsvorschriften;b. sorgfältiger Umgangs mit Tieren;c. Verantwortlichkeit, Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Personen, die sich um die Versuchstiere kümmern;e. Der Aufbau und das Funktionieren des Tiers; undv. Normales Verhalten und Bedürfnis der Lebewesen und Zeichen von Ängsten, Stress und Leid. a. Tierpflege sowie Betreuung von toten und verwundeten Tieren;b. Tierzucht und gesunde Nachwuchsentwicklung;e.

Für die Ausbildung nach 102 Abs. 5 TSchV werden im theoretischen Teil vertiefende Erkenntnisse in folgendem Bereich vermittelt: Eine Version nach Nr. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). Eingesetzt durch Punkt I des EDI auf der Grundlage des Gesetzes Nr. 2 vom 24.10.2013, in Kraft seit dem 01.01.2014 (AS 2013 3781).

Die in § 102 Abs. 5 DSchV genannte Ausbildung muss im praktischen Teil Aufgaben im Zusammenhang mit dem Umgangs mit Tieren, der Betreuung, der Sauberkeit und dem Umgangsformen mit Tieren im Zusammenhang mit dem Dienst umfassen. In Anlehnung an Ziffer I der EDI-Verordnung vom 24.10.2013 geändert, in Kraft seit 01.01.2014 (AS 2013 3781).

Zwei Änderungen gemäss Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). Die Ausbildung nach 103 Abs. b TSchV muss darauf abzielen, dass Einzelhändler tierfreundliche und gesunde Nutztiere führen, ihr Wissen kundenorientiert vermitteln und wissen, was für eine verantwortungsvolle Haltung und Haltung von gesunden Tieren wichtig ist.

Die Ausbildung muss aus einem Theorieteil und einem Praktika in einer oder mehreren Einrichtungen nach § 206 TSchV bestehen. Die Ausbildung muss für jede Tiergruppe spezifisch sein und muss zumindest vier Gruppen von Tieren gemäß Artikel 5d Nummer 1 umfassen. 2 Der Theorieteil muss zumindest 90 Arbeitsstunden und die Ausbildung zumindest 40 Arbeitsstunden umfassen, von denen zumindest 10 Arbeitsstunden jeder von vier unterschiedlichen Gruppen von Tieren gemäß Artikel 5d zuteil sind.

Die Theoriekurse vermitteln grundlegende Erkenntnisse in den Themenbereichen: a. Tierschutzvorschriften und andere einschlägige technische Vorschriften;b. Tierhaltung;c. Der Aufbau und das Funktionieren des Tiers; und. Normales Verhalten und Bedürfnis der Lebewesen und Zeichen von Ängsten, Stress und Qual. Es liefert detaillierte Informationen über allgemein gehandelte Tierspezies in den nachstehenden Gebieten: a.

Tierpflege sowie Versorgung von leidenden und verwundeten Tieren;b. Zucht von Tieren; und professionelle Tötung der gepflegten Körper. Die Richtlinie umfasst Übungsaufgaben in Bezug auf den Umgang mit Tieren, die Fürsorge, die Beobachtung des Verhaltens, die Einrichtung von Anlagen, die Sauberkeit und den Tiertransport. Die Ausbildung nach 150 DSchV hat zum Zweck, sicherzustellen, dass das Personal für Tiertransporte die behandelten Personen pfleglich behandelt und für ihre ordnungsgemäße Versorgung verantwortlich ist.

Der Praxisteil wird von einem versierten Tiertransporter für eine bestimmte Tiergruppe durchgeführt und umfasst: eine Version gemäß Nr. I der Verordnung vom 26. Oktober 2013, in der seit dem 15. Januar 2014 (AS 2013 3781) gilt. Die Theoriekurse vermitteln grundlegende Kenntnisse in den Themenbereichen: a.

Normales Verhalten und normale Anforderungen der Versuchstiere; unde. Aufbau und Funktion des Tiers. 1. Es muss fundierte Erkenntnisse in Bezug auf folgende Bereiche vermitteln: a. Handhabung der Versuchstiere wie Be- und Entladen, Fahren, schonendes Unterbringen während des Transportes unter Berücksichtigung des Transportklimas und der Gruppenzusammensetzung;b. Pflege von Tieren mit Krankheit und Verletzung;c.Driving;d. Verantwortlichkeiten, Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Vorstandsmitglieder, Dispatcher, Fahrer und Tierhalter; unddf.

Die praktischen Teile werden nach folgendem Muster unterrichtet: a. Jungvieh oder Munis;b.cows;c.pigs;d. Kleinwiederkäuer;e.poultry;f. Ein Haustier, vor allem Hund und Katze;g. Die Richtlinie umfasst auch Aufgaben im Zusammenhang mit dem Transport von Tieren wie Be- und Entladen, Führen, Antreiben, Fahren und Pflegen von Tieren. Eingesetzt durch Punkt I des EDI in der Fassung vom 24.10.2013, in der Fassung vom 01.01.2014 (AS 2013 3781).

Eingesetzt durch Punkt I des EDI in der Fassung vom 24.10.2013, in der Fassung vom 01.01.2014 (AS 2013 3781). Eingesetzt durch Nr. I des EDI in der Fassung vom 24.10.2013, in der Fassung vom 01.01.2014 (AS 2013 3781).

Mit der in Art. 177 Abs. 2 der Verordnung genannten Schulung muss sichergestellt werden, dass das Schlachthofpersonal die Tiere sorgfältig behandelt und sie ordnungsgemäß betäubt und entlüftet. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

Die Ausbildung besteht aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Es muss für wenigstens eine Gruppe von Tieren gemäß den Bestimmungen von Art. 9 Abs. 1 spezifisch sein. Menschen, die Aktivitäten mit mehr als einer Gruppe von Tieren ausüben, müssen eine praktische Ausbildung mit wenigstens zwei Gruppen von Tieren gemäß Art. 9 Abs. 1 erhalten. In beiden Bereichen müssen 2 leitende Angestellte sowie Tierpfleger nach 177a Abs. 3 DSchV nach 177 Abs. 2 Buchst. a und b DSchV geschult sein.

In Anlehnung an Ziffer I der EDI-Verordnung vom 24.10.2013 geändert, in Kraft seit 01.01.2014 (AS 2013 3781). Zwei Exemplare nach Abschnitt I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in der seit dem 11. Januar 2018 gilt (AS 2018 627).

Die Theoriekurse vermitteln grundlegende Erkenntnisse in den Themenbereichen: a. Normales Verhalten und normale Anforderungen der Versuchstiere; unde. Aufbau und Funktion des Tiers. Die in 177 Abs. 2 Nr. a TSchV genannte Ausbildung bietet im theoretischen Teil vertiefende Einblicke in folgende Bereiche: a. Behandlung der Versuchstiere wie Entladen, Hektik und Hektik, Hinhalten und Pflege; und.

Die Verantwortlichkeiten, Aufgaben und Verantwortlichkeiten der für das Entladen, Fahren, Unterbringen und Pflegen von Tieren in Schlachthöfen gemäß den Tierschutzvorschriften verantwortlichen Personen. der für das Entladen, Fahren, Unterbringen und Pflegen von Tieren zuständige Sachbearbeiter. Der Theorieteil der Ausbildung nach 177 Abs. 2 Nr. b TSchV vertieft die vertieften Fachkenntnisse in Bezug auf folgende Bereiche: a. die Verantwortlichkeiten, Aufgaben und Verantwortlichkeiten der für das Betäuben und Bluten von Tieren in Schlachthöfen verantwortlichen Person.

Im praktischen Teil sind enthalten: a. für die Ausbildung nach § 177 Abs. 2 Buchst. a) TSchV: Aufgaben im Zusammenhang mit dem Umgangs mit Tieren wie Entladen, Fahren, Unterbringung und Pflege;b. für die Ausbildung nach 177 Abs. 2 Buchst. b TSchV: 1 Mit der Ausbildung nach 203 DSchV soll angestrebt werden, dass die Trainer der Tierhalter über eine fundierte Kenntnis der artenspezifischen Belange der und ihrer tierfreundlichen Bewirtschaftung aufkommen.

Nach Abschluss der Ausbildung müssen die Trainer in der Lage sein, ihr Wissen in verständlicher und verständlicher Weise weiterzugeben. Die Aufhebung durch Unterabschnitt I des EDI in der Fassung vom 24. November 2016 erfolgte mit Wirkung vom 31. Januar 2017 (AS 2016 4873). Der gesamte Ausbildungszeitraum muss mind. 140 Std. betragen, wovon der Theorieteil mind. 50 Std. und max. 70 Std. betragen muss.

a. 2 Es werden vertiefende Fachkenntnisse in den Gebieten der jeweiligen Ausbildung nach den Art. 197 und 198 DSchV erworben. Mit der Ausbildung gemäß 115 DSchV muss der Versuchsleiter sicherstellen, dass die Labortiere ordnungsgemäß gehalten und gepflegt werden, dass sie pfleglich behandelt werden und dass die Labortiere verantwortungsvoll gezüchtet oder produziert werden.

Bei einer Gesamtdauer der Ausbildung von 40 Std., deren theoretischer Teil mind. 30 Std. betragen muss. 2 Sie liefert detaillierte Informationen über die in den Artikeln 24 Absatz 1 Buchstabe e-j) und 2 Buchstabe a-f) und i) sowie in den Artikeln 28 a), f) und g) genannten Angaben.

Im praktischen Teil werden die inhaltlichen Aspekte gemäß Art. 25 lit. a-f sowie die konkrete Umsetzbarkeit der Anforderungen in einer vorhandenen Labortierhaltung dargestellt. Die Ausbildung nach 134 DSchV hat zum Zweck, dass die Versuchsperson die Tiere verantwortungsvoll und sanft behandelt. Die Schulung soll das 3R-Prinzip (replace-re-re-refine) lehren, nach dem: a.

Der Theorieteil soll grundlegende Kenntnisse über die am häufigsten verwendeten Arten von Versuchstieren in diesen Gebieten vermitteln: a. Prinzipien der Tierschutzgesetze und -verordnungen für Tierversuche;b. Moralische Prinzipien für die Verwendung von Tieren für wissenschaftliche Zwecke, ihre Würde und ihren Status;c. Aufbau und Funktion des Tieres;d. Normales Verhalten und normale Anforderungen an das Tier sowie Zeichen von Ängsten, Stress und Leiden;e.

Methode zur Produktion und Charakterisierung von genetisch veränderten Tieren;g.Raising;h. Halten von Tieren in Barrieresystemen, insbesondere von spezifizierten pathogenfreien und Gnotobiotikern; undeine Verantwortlichkeit, Aufgaben und Verantwortlichkeiten derjenigen, die sich um die betreffenden Produkte kümmern. Die Studie liefert detaillierte Informationen über die Labortierarten, die in folgenden Gebieten verwendet werden sollen: a. Schonung der Labortiere; b. Verwendung von Labortieren im Labor; c. Verwendung von Labortieren; d. Verwendung von Labortieren; e. Verwendung von Labortieren.

Zielsetzung der Ausbildung nach 129b Abs. I oder 132 Abs. II DSchV muss sein, dass die Tierschützer und die Ermittler die Tierexperimente professionell und systematisch richtig einplanen und durchführen und das 3R-Prinzip anwendet. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten am 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

Das Training umfasst einen Theorie- und einen Experimentalteil von jeweils 20 Std. Länge. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). Im Theorieteil werden die in den Artikeln 24 genannten Lehrinhalte intensiviert und Wissen in Bezug auf folgende Bereiche vermittelt: a.

Im Zielteil werden in angemessener Weise die methodischen und artspezifischen Erkenntnisse bereitgestellt, die zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Durchführung der beabsichtigten Tierversuche notwendig sind. Zielsetzung der in Art. 31 Abs. 4 oder 85 Abs. 3 TCHV genannten Ausbildung muss es sein, dass der Halter oder die für die Betreuung der Tiere zuständige Stelle mit den Grundsätzen des Tierschutzes vertraut ist.

Das Training findet in Gestalt eines Lehrgangs oder eines Volontariats statt. Die Ausbildung beinhaltet mind. fünf theoretische Unterrichtsstunden, das Praxissemester mind. drei wöchentlich eine Zusammenarbeit bei der Pflege der Versuchstiere in einer Zucht. In der Ausbildung werden grundlegende Kenntnisse oder Praxisfertigkeiten in den Themenbereichen rechtliche Grundlagen, artenspezifische Tierbedürfnisse, Tierpflege, Ernährung, Ausgestaltung der Haltungsumgebung und Jungtieraufzucht erworben.

Zielsetzung der Schulung nach 97 Abs. 3 DSchV muss sein, dass die geschulten Fachkräfte wissen, wie man mit Fisch und Flusskrebsen sanft umzugehen hat und wie man ihre überflüssige Last vermeiden kann. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

Das Training findet in einem Kurs mit praxisnahen Aufgaben statt und umfasst eine Dauer von mind. fünf Std. Die Ausbildung findet in der Regel in Form eines Lehrgangs statt. Das Training vermittelt: a. Grundlagen in den Gebieten der rechtlichen Grundlagen, des Aufbaus und der Funktion des Fisch- und Krebsbestands sowie der Gewässergüteüberwachung; b. Fundierte Kenntnis der Haltungsbedingungen, vor allem bei hohen Besatzdichten, und der Belastungen durch Markierungsmethoden; c. die Befähigung zum sanften Fangen, Markieren, Halten und Töten von Fisch.

Zielsetzung der Ausbildung nach 103 d TSchV muss es sein, dass der für die Pflege eines Tiers bei kommerziellen Veranstaltungen oder in der Öffentlichkeitsarbeit zuständige Sachbearbeiter weiß, wie man damit umzugehen hat. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

Das Training findet in Gestalt eines mind. dreistündigen Lehrgangs oder eines mind. dreimaligen Praxissemesters in einem Unternehmen nach 206 TCHV unter der Anleitung einer entsprechend qualifizierten Fachkraft statt. Das Training vermittelt grundlegende Grundlagen sowie fundierte Erkenntnisse über das Fangen und Zurückhalten von Tieren, über schonende Transporte, artgerechtere Pflege und Gestaltung von Gehegen sowie über das Management von Tierhaltungen.

Die Ausbildung nach 32 TCHV muss darauf abzielen, dass der Halter junge Tiere sanft und professionell kastrieren oder enteisen kann. Das Training findet in einem theoretischen Kurs von mind. drei Std. statt, dem eine praktische Ausbildung unter veterinärmedizinischer Betreuung im eigenen landwirtschaftlichen Betrieb folgt. Die Schulung bietet grundlegende Grundlagen der rechtlichen Grundlagen und anatomischen Gegebenheiten sowie fundierte Erkenntnisse in den Themenbereichen Stress, Schmerzen, Schmerzlinderung und Eingriff.

In der praktischen Ausbildung im landwirtschaftlichen Betrieb müssen unter anderem Übungsaufgaben zur Vorbereitung des Tiers auf das Verfahren, die richtige Dosierung und Verabreichung von Arzneimitteln, die ordnungsgemäße Durchführung des Verfahrens und die Beaufsichtigung des Tiers vorgesehen sein. Zielsetzung der Schulung1 nach 76 Abs. 3 DSchV muss es sein, dass Menschen, die Ausrüstungen für therapeutische Zwecke im Hundehandel verwenden: a. wissen, wann eine Behandlung mit solchen Ausrüstungen angemessen ist; und b. in der Lage sind, diese Ausrüstungen richtig, sanft und mit der notwendigen Beherrschung einzusetzen.

Der Druck gemäss Nr. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in der seit dem 11. Januar 2018 gilt (AS 2018 627). Die Ausbildung umfasst einen Theorieteil und ein Praxissemester. a. 2 Es werden fundierte Erkenntnisse in Bezug auf folgende Bereiche vermittelt: a. Einschlägige Tierschutzvorschriften; b. Zur Verwendung bestimmte Produkte und deren Wirkungen auf den Körper, vor allem von elektrischen und akustischen Signalkomponenten.

I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018 mit sofortiger Wirkung per 31. Dezember 2018 (AS 2018 627) aufzuheben. Der Druck gemäss Nr. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in der seit dem 11. Januar 2018 gilt (AS 2018 627).

Diejenigen, die Schulungen durchführen, müssen den Teilnehmenden schriftliches Material zu diesem Thema zur Verfügung stellen. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). Im Anschluss an den Theorieteil des Trainings wird der Lernerfolg evaluiert und protokolliert. Die Praxisausbildung im Zuge einer Ausbildung findet unter Anleitung auf der Grundlage der täglichen Praxis in der Viehzucht statt.

Keine Intervention an Tieren darf ausschließlich zu Trainingszwecken durchgeführt werden, es sei denn, eine Intervention wurde als Tierexperiment nach 141 DSchV genehmigt. Der Ausbildungsnachweis nach 197 DSchV oder eines Lehrgangs nach 198 Abs. 2 DSchV muss zumindest folgende Informationen enthalten: a. Ort und Datum der Ausbildung und Name der Ausbildung;d.

Platz, Tag, Name der für die Schulung zuständigen Personen sowie deren Unterzeichnung. a. Namen, Anschrift, Ausbildung und Praxiserfahrung der für die Beaufsichtigung des Auszubildenden zuständigen Personen;b.

I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten am 11. Januar 2018 (AS 2018 627). a. Die Stelle bescheinigt die langjährigen Erfahrungen einer Personen im Umgangs mit einer Tierspezies gemäß 193 Abs. 3 DSchV mit folgenden Angaben: a. 2 Die Ausbildungszentren gemäß 205 DSchV nehmen die Untersuchung zum Abschluß der Ausbildung von Trainern von Tierschützern vor.

I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). Eingesetzt durch Punkt I des EDI auf der Grundlage des Gesetzes Nr. 2 vom 24.10.2013, in Kraft seit dem 01.01.2014 (AS 2013 3781).

Eingesetzt durch Punkt I der EDI-Verordnung vom 24. Oktober 2013 (AS 2013 3781). Aufgehoben durch Abschnitt I des EDI in der Fassung vom 11. Januar 2018 mit Wirkung zum 31. Dezember 2018 (AS 2018 627). Die Veranstalter von Schulungen legen die Überwachung der Prüfungen fest.

Die Untersuchungsaufsicht besteht aus einem oder mehreren Personen, die die in 60 genannten Voraussetzungen für Prüfungssachverständige nachweisen. Der Organisator benennt Prüfungssachverständige, die für die untersuchten Themen zumindest die Voraussetzungen des 203 TCHV nachkommen. Der Antrag auf die Untersuchung ist bei der Durchführungsorganisation mit dem Beleg über die Teilnahme an den vorgesehenen Schulungen einzureichen.

Zwei Ausbildungseinrichtungen entscheiden über die Aufnahme in die Prüfungen. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). Zwei Änderungen gemäss Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

Eingesetzt durch Nr. I des EDI in der Fassung vom 24.10.2013, in der Fassung vom 01.01.2014 (AS 2013 3781). Wird durch Punkt I des EDI der FDHA in der Fassung vom 24.10.2013 (AS 2013 3781) eingeführt. Aufgehoben durch Abs. I des EDI in der Fassung vom 11. Januar 2018 mit Wirkung zum 31. Dezember 2018 (AS 2018 627).

Die Instruktoren der Tierhalter müssen Teile der Untersuchung, die mit einer Mindestnote von 4 beendet wurden, nicht nachholen. Benennung der mit der PrÃ?fung absolvierten Ausbildung;e. Dabei sind die Untersuchung am Ende der fachlichen, unabhängigen Ausbildung und die Untersuchung für Menschen, die gemäß 76 Abs. 3 DSchV Ausrüstung für therapeutische Zwecke verwenden, in schriftlicher oder mündlicher Form durchzuführen.

Die Untersuchung umfasst alle Ausbildungsbereiche. Bei Tiertransporten und Schlachthofpersonal muss sich die Untersuchung auf die folgenden drei Ausbildungsbereiche erstrecken. Die vor dem Stichtag 31. Dezember 2008 begonnenen Schulungen zum Erwerb des Befähigungsnachweises nach 13 VpHG1 werden nach dem geltenden Recht durchgeführt. Dies gilt auch für die Durchführung von Schulungen nach § 13 VpHG.

Die Ausbildung zum Trainer für Tierhalter, die vor dem Stichtag 31. Dezember 2008 abgeschlossen wurde, und die langjährigen einschlägigen Erfahrungen werden von der Ausbildungseinrichtung gemäß 205 DSchV entsprechend auf eine angemessene Ausbildung gemäß dieser Richtlinie angerechnet. Von der Ausbildungseinrichtung wird die Ausbildung gemäß dieser Richtlinie anerkannt. Die vorliegende Richtlinie tritt am I. Januar 2008 in Kraft.

Eingesetzt durch Punkt I des EDI in der Fassung vom 24.10.2013, in der Fassung vom 01.01.2014 (AS 2013 3781). In Anlehnung an Artikel 16 Absatz 3 der Veröffentlichungsverordnung vom 18. November 2004 (RO 2004 4937) wurde der Name der administrativen Einheit in die Fassung vom 16. Januar 2013 geändert.

In Anlehnung an Ziffer I der EDI-Verordnung vom 24. Oktober 2013 geändert, in kraft seit dem 31. Dezember 2014 (AS 2013 3781). Wird durch Unterabschnitt I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018 eingeführt, in Kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

In Anlehnung an Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018 geändert, in Kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). Sie wurde gemäss Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018 geändert und ist seit dem 11. Januar 2018 in Kraft (AS 2018 627).

Jänner 2018, in kraft seit dem ersten Quartal 2018 (AS 2018 627). I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

In Anlehnung an Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018 geändert, in kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). Elf geändert gemäss Nr. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in kraft seit 31. Dezember 2018 (AS 2018 627).

DEHV-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft getreten seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). Kapitel I der Verordnung des EDI vom 24. Oktober 2013, in Kraft seit dem 31. Dezember 2014 (AS 2013 3781).

14-Änderung gemäss Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). 16 Geändert gemäss Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in Kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

In Anlehnung an Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018 geändert, in Kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). 16 Geändert gemäss Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

In Anlehnung an Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018 geändert, in kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627). Angepasst gemäss Nr. I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018, in kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

In Anlehnung an Ziffer I der EDI-Verordnung vom 11. Januar 2018 geändert, in Kraft seit dem 11. Januar 2018 (AS 2018 627).

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