Ausbildung mit Schlechtem Hauptschulabschluss

Berufsausbildung mit schlechtem Hauptschulabschluss

Besonders bei schlechten Noten solltest du hier glänzen! Im Rahmen der Studie "Berufe für junge Menschen mit schlechten Startchancen. Selbstverständlich kannst du versuchen, zwischendurch eine Ausbildung zu finden und dich nicht durch die schlechten Noten stigmatisieren zu lassen. Bildungsmarkt Keine Verbindung zum Hauptschulabschluss.

Bildung mit schlechten Abiturtipps? Sichern Sie sich die

Guten Tag, Sie müssen auf andere Weise überzeugend sein, z.B. durch Ihr eigenes Aussehen. Wenn Sie sehr vorsichtig sein müssen (erste Arbeitsprobe!) und jemanden um einen damit vertrauten Berater bitten (keine Lehrkräfte, keine Angestellten der Arbeitsagentur!). Wenn Sie dies klarstellen wollen, haben Sie auch die Möglichkeit dazu. Viele Unternehmen machen Sie geeignet, weil Sie in einem Zertifikat nicht exakt sehen, wie gut diese Persönlichkeit ist.

Reifezeugnis mit falschen Karten: Hauptstudenten auf dem Bildungsmarkt

In diesem Jahr blieben fast 50.000 junge Menschen ohne Ausbildung, darunter 20.000 Abiturienten. Falsche Anwendungen, fehlende Sprach- und Mathematikkenntnisse, mangelndes soziales Verhalten. Marco Krone hatte nach dem Abitur konkrete Ideen für seine Karriere: Der Siebzehnjährige wollte eine Ausbildung in der Metallindustrie anstreben. Auf dem Ausbildungsstellenmarkt ist es mit dem Hauptschulabschluss fast unmöglich, einen Blumenkübel zu erringen.

Er hat sich gezielt eingesetzt - so wie er es in der Berufsschule erlebt hatte. Der war in der Hauptfachschule immer wieder vollgestopft. Vier Mal wurde Marco mindestens zu Bewerbungsgesprächen gebeten, aber eine Ausbildung kam nicht zustande. Der Fall Marco Krone ist kein Einzellfall. Im Monat November dieses Jahr hat die Agentur für Wirtschaft und Technologie rund 20.000 Abiturienten ohne Ausbildung in Deutschland registriert.

Die Tatsache, dass die Schüler der Hauptschule im Bildungsmarkt schlechter abschneiden als die Jugendlichen mit einer Mittleren Relief oder einem Mittleren Abschluss, bestärkt diese Bewertung auch in der Untersuchung "Jugend und Beruf" von 2005: Danach sind vier von fünf Ausbildungsanwärtern der Meinung, dass die Schüler der Hauptschule im Verteilungswettstreit um die Ausbildungsplätze im Nachteil sind. Viele Abiturienten können sogar ein Wehklagenlied vom Ausbildenden Markt vorlesen.

So wurden beispielsweise von den Hannoveranern Achmed Hamiro und Ines Kreishacke zahlreiche Anträge gestellt. Für viele Arbeitgeber genügt ein Hauptschulabschluss heute nicht mehr. Das BIBB hat in seiner Studie "Lehrstellenmangel" (Oktober 2006) festgestellt, dass der Wettbewerbsdruck auf dem Bildungsmarkt in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Mittlerweile sind neben Haupt- und Realschulschülern viele Schulabgänger auf der Suche nach Ausbildungsplätzen, allein in diesem Jahr nach Angaben der Agentur für Arbeit fast 60.000.

Besonders reizvoll ist eine Ausbildung mit einer wahrscheinlichen sicheren Sichtweise, insbesondere für Kreditinstitute und Versicherungsgesellschaften. Marco Krone wird sich sicherlich nicht für eine Kaufmannsausbildung interessieren. Von seinem Haar will er sich nicht trennen: "Keine dt. Sparkasse setzt einen langjährigen Angestellten hinter die Theke", grinst Marco. Über ein Schülerpraktikum in einem kommunalen Dienstleistungsunternehmen lernte Marco die Berufsbilder in der Metallindustrie kennen.

"Alles in allem weiß er zu schätzen: "Was ich in der Uni erlernt habe, sollte für eine Ausbildung in der Metallindustrie ausreichen. Werke und Sportwissenschaften, Mathematik und Wissenschaft - in diesen hatte er gute Abschlüsse, Englischthemen und Historie - in diesen trat er weniger berauschend auf. Auf der anderen Seite stellt sich Marco die Frage: "Warum muss ein Schlosser flüssiges Deutsch beherrschen?

Solange der Berufsstand und damit auch die Inhalte der Kurse im Kern auf Mechaniker orientiert waren, hatten unsere Hochschulabsolventen kaum Probleme", sagt Dozentin Jutta Sorst von der Burgberg Hauptschule in der Metropolregion Hannover. Heutzutage sieht es anders aus: "Der Berufsstand heisst heute Kfz-Mechatroniker, viel kreisen um die Bereiche Elektrotechnik und Programmieren - viele Gymnasiasten sind davon überwältigt", sagt sie.

Auch die ausbildenden Unternehmen haben die Anforderungen an Fachkenntnisse und soziales Verhalten erhöht, heißt es beim BIBB. Die schulischen Leistungen müssen noch richtig sein, vor allem in Mathematik und in Deutschland. Alles in allem sind sich viele Unternehmer in ihrem Fazit einig, dass es an Ausbildungsplatzbewerbern mangelt. Besonders in der Hauptschule sollen die Schüler zu wenig Deutsch, Mathematik und die englische Sprache sprechen, ihr soziales Verhalten lässt viel zu wünschen übrig. In der Schule wird gesagt, dass sie zu wenig Spanisch sprechen.

Derartige pauschale Urteile verärgern Achmed, Ines und Marco. "â??Ich weiÃ?, dass ich kein Licht in Chemik und Ã-l warâ??, fÃ?gt Ines hinzu, "aber ich könnte trotzdem eine gute Assistenz des Arztes sein. "Und Marco behauptet: "Viele Schüler der Hauptschule sind völlig in manueller Arbeit, im Vergleich zu den theorieorientierten Realschulern und Maturanden sollte dies ein Pluspunkt im Handwerk sein.

Die Lehrerin ist mit den Problemen einiger Schüler der Hauptschule nur zu gut vertraut, aber zumindest die eine oder andere Haelfte seiner Schulabgaenger bringt die notwendigen fachlichen und menschlichen Voraussetzungen fuer eine Ausbildung mit. Ramminger haelt die allgemeine Kritik an Gymnasiasten fuer uebertrieben. "Heutzutage haben Unternehmer kaum noch die Gelegenheit, es mit einem Gymnasiasten auszuprobieren, um von der Person dahinter überrascht zu werden.

"â??Die finanzielle Absicherung der UnterstÃ??tzer wird immer spÃ?rlicher, kaum noch gehen die Unternehmer dorthin das Verlustrisiko, einen zehntausendÃ? teuren Ausbildungsplatz möglicherweise zu Unrecht zu belegen. Da Marco auch in diesem Jahr keinen Ausbildungsplatz bekommen hat, bringt ihn sein Weg unmittelbar von einer Waldorfschule zur anderen zurück: Ein typischer Beruf für Hauptschüler: 64.000 junge Menschen sind zurzeit landesweit in solchen und vergleichbaren Bildungsmaßnahmen parken, ein großer Teil von ihnen sind Absolventen der Hauptschule.

Auf diese Weise sollen sich Menschen, die nicht bereit sind, eine Lehrstelle anzunehmen, weiter qualifizieren - denn der Wettlauf um die Ausbildungsplätze fängt ja jeden Tag aufs Neue an. Außerdem wird er im nächsten Jahr wieder dabei sein. Was ihm die Matura für Zukunftsperspektiven bietet - über diese Fragestellung muss Markus nicht lange nachdenken: "Nicht viele".

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