Ausbildung mit Bachelor

Training mit Bachelor

Die überwiegende Mehrheit der Studiengänge an deutschen Universitäten endet heute mit einem Bachelor- oder Masterabschluss, der Studierende erhält einen Bachelor- oder Masterabschluss und beginnt dann praktisch von vorne. Viele von ihnen beginnen zu studieren oder entscheiden sich für eine Ausbildung. Junggeselle & Master Die überwiegende Mehrheit der Studiengänge an den dt. Universitäten endet heute mit einem Bachelor- oder Masterabschluss. Weitere Informationen zum Bachelor und Magister finden Sie in den nachfolgenden Rubriken und zu unserer cleveren Box!

Die Systeme der Bachelor- und Masterabschlüsse basieren auf der sogenannten "Bologna-Deklaration". Es wurde 1999 von 29 europÃ?ischen LÃ?ndern unterschrieben und hatte zum Ziel, den EuropÃ?ischen Hochschulraum bis 2010 zu einen.

Mit der Erklärung von Bologna haben sich in Deutschland die Organisation und das Selbstbild vieler Universitäten grundlegend verändert. Wie missfallen dies bisher war, zeigt sich an den bundesweiten und gar europäischen "Protesten gegen Bologna" seit 2009. ver.di Jugendliche hält daher die Ergebnisse der Bologna-Deklaration für verpasst, wobei vor allem Studenten und Lehrkräfte leiden.

Weitere Informationen über die Hintergründe der BLOGNA-Reform und ihr Verbesserungspotenzial aus Gewerkschaftssicht finden Sie in unserer cleveren Box.

Bachelor-Jobs - September 2018

Ein Ausbildungsplatz in einem Metallfachbetrieb mit begleitender Berufspraxis ist erwünscht. Mit der Erstellung einer Job-E-Mail oder der Nutzung der Rubrik "Empfohlene Jobs" erklären Sie sich mit unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden. Ihre Einwilligungseinstellungen können Sie jedoch durch Abmeldung oder die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschriebenen Arbeitsschritte nach Belieben beibehalten. Mit ca. 460 Beschäftigten beschäftigt die Firma teleent AG Technologie-Lösungen und intelligente Dienstleistungen im Umfeld der kritischen Infrastruktureinrichtungen und der Luftfahrt.

Abschluss Bachelor oder Lehramt

Viele von ihnen fangen an zu lernen oder beschließen sich für eine Ausbildung. Die Personalverantwortlichen haben sich seit der Umstellung auf den neuen Bachelor-Abschluss intensiv mit der Frage beschäftigt, wen sie neu einstellen. Für die Personalverantwortlichen ist es wichtig, dass sie sich mit dem Thema beschäftigen. Ist der Betriebswirt nach drei Jahren des Studiums besser geeignet als der Antragsteller mit einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung? Im ersten Moment erscheint die Lösung klar: Man kann vom Hochschulabsolventen ganz nebenbei mehr mitnehmen.

Der ehemalige Auszubildende kann sich ohne Ausbildungszeit unmittelbar in die betrieblichen Prozesse integrieren, während der Bachelor durch einen abstrakten und konzeptionellen Ansatz gekennzeichnet ist. Wissenschafter des Institutes der Bundeswirtschaft (IW) haben sich im Auftrage des Bundesministeriums für wirtschaftliche und technologische Entwicklung mit der Leistungsfähigkeit von Hochschulabsolventen aus den verschiedenen Branchen auseinandergesetzt. Erstens sind die Ähnlichkeiten zwischen dem Bachelorstudium und dem System der doppelten Ausbildung nicht zu übersehen.

Sowohl die letzten drei Jahre als auch die Studiengänge für den Bachelor sollten sich an der Berufspraxis orientieren und nicht nur wissenschaftlich orientiert sein. Absolventinnen und Absolventen der Berufsausbildung werden als Facharbeiterinnen und -arbeiter anerkannt. Durch gezielte Ausbildung können sie in höherwertige Stellen aufsteigen und ein attraktives Gehalt erwirtschaften. Ebenso verdienen Akademiker ein höheres Gehalt als ihre Konkurrenten.

Bei einem durchschnittlichen Monatslohn von 3.100 EUR wird der ehemalige Auszubildende für 2.300 EUR eingestellt. Fachleute mit Fachhochschulabschluss müssen ideenreicher und beweglicher sein, sind oft unter Zeitdruck und haben oft Verantwortung für mehr Mitwirkende. Absolventinnen und Absolventen berufsbegleitender Weiterbildungen werden gut vergütet, wenn sie die technischen Arbeitsprozesse beherrschen und einen störungsfreien Produktionsfluss sicherstellen.

Beide Karrierepfade müssen angesichts des Mangels an qualifizierten Arbeitskräften interessant sein. Deshalb schlägt das Institut vor, das System der dualen Ausbildung durch das Angebot von Fremdsprachenkursen und Auslandspraktika zu verbessern und stärker mit der Fortbildung zu verknüpfen. Andererseits sollte der Studienzugang für Berufspraktiker vereinfacht werden. Durch die bereits im Berufsleben erworbenen Leistungspunkte könnte das Studienzeitfenster deutlich verkürzt werden.

Inwieweit dies die vergleichsweise hohe Abbrecherquote der Bachelor-Studierenden reduzieren wird, ist eine andere Frage. Fast 40 Prozentpunkte verlassen das Studienfach verfrüht, vor allem Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaftler überleben nicht.

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