Ausbildung mit Abitur 2016

Abitur 2016 Ausbildung

Der Anteil der jungen Menschen, die das Abitur anstreben, ist in den letzten Jahren bundesweit stark gestiegen. Studieren statt trainieren: Der Qualifikationswandel Damit taucht er viele junge Menschen in eine Bedeutungskrise - denn das Amphibien wird beinahe zu einem Drang. Der 17-Jährige Karim* ist ein guter Fußballspieler und der verkörperte neue europäische Bildungsförderer. Weil Karim auf die Fachhochschule geht. "Was mein Väterchen sagt, ist mir sehr wichtig", sagt der junge Mann aus Nürnberg.

Der Abiturient von Karim wäre der erste in beiden Ehen. Aber Karim ist auch ein Beispiel dafür, wie schwierig der Anstieg sein kann. Informationen erhält Karim in der Beratungseinrichtung "Schlau" in Nürnberg. Aber auch Studenten von Fachhochschulen wie Karim finden immer häufiger Informationen. Es handelt sich nicht um einen Spezialfall aus Nürnberg. Der Anteil der Abiturienten ist in den vergangenen Jahren deutschlandweit stark gestiegen.

Der Anteil der Studierenden mit Hochschulzugangsberechtigung beträgt 57Prozentpunkte. Die jahrzehntelangen Beschwerden über die kleine Anzahl von Schulabgängern in Deutschland sind kein Problem mehr. Im Jahr 2013 absolvierten 31% der rund sechs Mio. Bildungsteilnehmer über 15 Jahre eine Ausbildung, aber 43% studierten. Das steht in der "integrierten Ausbildungsberichterstattung" des Bundesamtes für Statistik.

Noch in den 1970er Jahren betrug der Prozentsatz der Jugendlichen, die sich für eine Ausbildung entschieden haben, 70 Prozentpunkte einer Kohorte. Mittlerweile hat sich die Situation beinahe umgekehrt: Knapp 60 Prozentpunkte einer Kohorte nehmen ein Ende. Nirgendwo sonst auf der ganzen Welt werden seit drei Jahren Trainingsmaßnahmen am Arbeitsplatz durchgeführt. Einige beklagen die Manie der Akademisierung, andere verlangen, dass der Zutritt zum Abitur schlichtweg wieder eingeschränkt wird.

Das Eingangstor zum Schulgebäude ist jedoch keine Türe, die man wieder schließen könnte. "Viele der jungen Menschen haben Schwierigkeiten, die Schulzeit abzubrechen und sich professionell umzustellen. "Sie hielten sich an den Willen ihrer Erziehungsberechtigten - das Abitur. "â??Es wÃ?re töricht, junge Menschen einfach von ihren Zielen abhalten zu wollenâ??, sagt Hans-Dieter Metzger, Vorsitzender von Schläu in NÃ?rnberg.

Beraten sollte nicht als ein einstündiges Beratungsgespräch aufgefasst werden, in dem ein Experte über junge Menschen urteilt - und ihnen dann Berufsbilder vorschreibt. "Es muss den jungen Menschen Zuverlässigkeit garantieren, zielgerichtet sein, aber nicht von Interessen geleitet. Also, was Karim will, ist Ausrichtung. Dass man nur mit dem Lernen etwas verdienen kann?

Mit zunehmendem Studium sind die Ausbildungschancen umso besser....denn jemand muss die Scheixx....pipe auflegen! Jawohl....alles etwas komplizierter, wie so viel! und die nötige Abtrennung der Leistungsträger von den Leistungsträgern erfolgt dann an der Universität oder in renommierten Ausbildern. Darüber hinaus ist das Niveau der Kompetenz und des Wissens aufgrund der inflationären Vergabe des Reifezeugnisses alarmierend gering, sei es in den Bereichen Orthographie, Chemie, Mathematik, naturwissenschaftliche Fächer, Fachliteratur, solide Fremdsprachenkenntnisse oder schlichtweg unausgereift im Privatleben.

Die Forderung nach mehr Schulabgängern ist heute zu einem Schimpfwort geworden, denn "wer nicht lernt, ist dumm", unabhängig davon, ob er dazu berechtigt ist oder nicht. Das Abitur ist zur Zeit auch für die Armut im Alter nahezu kostenlos.

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