Ausbildung Metallbereich

Metallbearbeitungsausbildung

Metallberufe in Kassel ausbilden - August 2018 Referenznummer: KS-18-01602 Auszufüllen ab: unmittelbar befristet: 9 Monaten mit Verlängerungsoption Arbeitsort: Kassel Unser Angebot Sie sind auf der Suche nach einem neuen.....

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Die Ausbildung zum Metalltechniker besteht aus einem Grund- und einem Basismodul. In dem Basismodul erwerben Sie die Grundkenntnisse der Metalltechnologie. TIGER stellt Ihnen im Rahmen des Hauptmoduls die..... Die Firma ist ein traditionsreiches Österreichisches Markenartiklerunternehmen und eröffnet Ihnen interessante Einsatzmöglichkeiten in einem Markenartikelhersteller. Ablesen und Anwendung technischer Dokumente (Pläne, etc.) Planung von Arbeitsabläufen, Erfassung und Überprüfung technischer Details, Planung und Durchführung von Projekten, Herstellung von Werkstoffen.....

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In Österreich wird eine Lehrstelle bei der Matura angeboten.

Aufgrund der langen gemeinsamen Vergangenheit von Deutschland und Österreich sind die Berufsbildungssysteme beider Staaten sehr unterschiedlich. In Österreich ist die berufliche Bildung ebenfalls vorwiegend zweigliedrig, in Betrieben und Berufsschulen, aber nicht nur. Auch die für die Berufsbildung verantwortlichen Einrichtungen sind bestrebt, das Ausbildungssystem weiterzuentwickeln. Die eingeschlagenen Wege können dem beruflichen Ausbildungssystem in Deutschland wichtige Impulse liefern - zum Beispiel im Hinblick auf das Programm "Lehre und Maturität".

Etwa 60% einer Kohorte in Österreich erlernen einen Industrie- oder Handwerksberuf. Für die berufliche Bildung sind das Bundeswirtschaftsministerium und die Industrie- und Gewerbekammern verantwortlich - Einrichtungen, die mit Industrie- und Gewerbekammern oder Fachkammern in Deutschland zu vergleichen sind. In 16 Fachgebieten gibt es ca. 200 Lehrberufe (Stand 2014): die Metallbau-Berufe in den Bereichen Metall- und Maschinentechnik.

Ähnlich wie in Deutschland gibt es auch in Österreich die Pflichtschule bis zur neunten Klasse, aber dann öffnen sich drei verschiedene Ausbildungsberufe: In Österreich setzen gut 80% der Lehrlinge im Fachbereich Metallverarbeitung auf eine doppelte Ausbildung. Grundvoraussetzung für die Zulassung eines Unternehmens zur Ausbildung ist ein Gesuch zur Bestimmung der Ausbildungseignung.

Dies ist der Fall, wenn der Übungsfirma eine für die Ausbildung geeigente Personen zur Verfügung steht, die den Trainerkurs abgeschlossen oder die Trainerprüfung bestanden haben. Daran beteiligen sich die Arbeitskammern, eine Interessenvertretung der Beschäftigten, die in Deutschland so nicht existiert. Der Besuch der Berufsfachschule erfolgt an einem Tag in der Wochentermin, überwiegend aber im Sperrmodell in den so genannten Berufsschulen mit neun Schulwochen über das ganze Schuljahr hinweg.

Den Abschluss der Ausbildung bildet eine Lehrlingsprüfung, in der sowohl die praktischen Fähigkeiten als auch die theoretische Ausbildung überprüft werden. Bisher sind nur wenige Abweichungen zum dt: Bildungssystem zu erkennen, aber diese bestehen in der Gestaltung und den daraus resultierenden Möglichkeiten: In der Metallwirtschaft und damit auch im Metall- und Hüttenbau ist die Ausbildung nach dem Baukastenprinzip aufgebaut.

Bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung kann die Berufreifeprüfung bestanden werden, die den unmittelbaren Zugang zur Hochschulbildung ermöglicht. Zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Standortattraktivität der beruflichen Bildung für junge Menschen und Unternehmen müssen die Bildungsinhalte kontinuierlich an die aktuelle wirtschaftliche Situation überall angepaßt werden. In einer zukunftsweisenden Adaption wurde beschlossen, vom klassischen Lehrberuf, z.B. Schlosser, zu einer Grundausbildung in Metallberufen mit anschliessender Vertiefung überzugehen.

Mit dem Ausbildungsreglement vom Aprils 2011 hat die Österreichische Landesregierung die gesetzlichen Grundlagen für diese Modulierung der Metallbearbeitungsberufe einschließlich der Metallbearbeitungsberufe gelegt. Das Basismodul dauert zwei Jahre und vermittelt das Wissen und die Fähigkeiten, die den Grundtätigkeiten mehrerer Metall-Berufe entspricht.

  • Eine Hauptfachkraft, die auf diesem Modul basiert, hat eine Dauer von 1,5 Jahren und enthält die über die üblichen Grundkenntnisse weitaus hinausgehenden Fähigkeiten und Fähigkeiten, die die charakteristische Qualifizierung eines oder mehrerer Ausbildungsberufe in einem Berufsfeld darstellen. Es sind acht Hauptvarianten im Metallbereich möglich. - Die Auszubildenden können nach erfolgreichem Abschluss des Grundmoduls und eines einzeln ausgewählten Grundmoduls - also nach 3,5 Jahren - eine Abschlusslehrprüfung machen, können aber auch ein anderes Haupt- oder Spezialmodul auswählen, um dann nach vier Jahren ihre Ausbildung zu beenden.
  • Ein spezielles Modul dauert ein Halbjahr und soll vertiefte Erkenntnisse und Fähigkeiten entsprechend den besonderen Produktionsmethoden und/oder -leistungen vermittelt werden - im Stahlbau zum Beispiel bei der Konstruktion von Bauwerken. In der Metallbauweise ist eine 4-jährige Ausbildung die Regel. Die Ausbildung erfolgt in der Schweiz. Natürlich wird die Auswahl des Hauptmoduls und des Sondermoduls maßgeblich durch das Tätigkeitsfeld und die Bestellstruktur des Ausbildungsbetriebes mitbestimmt.

Aber auch ein Auszubildender hat die Wahl zwischen einem Auszubildendenverbund, der es ihm erlaubt, seine Ausbildung in zwei oder mehr Unternehmen zu absolvieren: zum Beispiel in einer Kunststoffschmiede und einem Stahlbauunternehmen. Auch in Österreich sind mit der Modulisierung die bisher gebräuchlichen Stellenbezeichnungen verschwunden: - Umformer werden heute "Metalltechniker" mit dem Zusatzzeichen "Schmiedetechniker" bezeichnet; wenn sie auch ein spezielles Modul abgeschlossen haben, können sie den Zusatzzeichen "Konstruktionstechniker" benutzen.

Das Land und die Handelskammern verfolgen mit der Internationalisierung der Gesamtmetalltechnik mehrere Ziele: - Auch die Fortsetzung der Ausbildung durch die Unternehmen, die aufgrund der zunehmenden Fachrichtung oft nicht mehr in der Position sind, das komplette Anforderungsprofil eines Lehrberufes mit altem Charakter zu unterrichten, sollte möglich sein. - Möglich ist die Festlegung von Prioritäten und die Vertiefung von Kompetenzen, um das Weiterbildungsangebot zu flexibilisieren und die Anzahl der potenziellen Ausbildungsbetriebe zu erhöhen.

  • Durch den Austausch/Erweiterung, z.B. von speziellen Modulen, können Schulungsinhalte, die den Qualifikationsanforderungen einer Industrie gerecht werden, schneller in die Ausbildung eingebunden werden. Auf diese Weise kann mehr FlexibilitÃ?t und AktualitÃ?t in der Ausbildungsordnung erzielt werden. Zugleich können sie ihre Ausbildung durch Spezialisierung und Kombination mit anderen Ausbildungsbetrieben flexibel ausrichten. - Es ist geplant, jungen Menschen den Erwerb von zwei Metallbau-Berufen oder Spezialisierungen zu ermöglichen, wenn nach den Grund- und Hauptmodulen anstelle eines Sondermoduls ein weiter gekürztes Hauptmodul ausgewählt wird, z.B. Stahlbau und Schweißtechnik.

Mit dieser österreichischen Spezialität, auch Berufsmatura oder Berufsmatura oder Berufsmatura oder Berufsmaturität oder Berufsmaturität bezeichnet, können junge Menschen direkt nach der Ausbildung ein Hochschulstudium anstreben. Zu den vier Fachprüfungen gehören die vier Fachprüfungen Germanistik, Mathe, eine Fremdsprachen- und eine Fachprüfung, je nach Berufsbild des Auszubildenden, z.B. Schmiede- oder Metallbau und Blech- oder Stahllabor.

Dieser Zugang zur Hochschulbildung ohne traditionelles Gymnasium misst der beruflichen Ausbildung große Bedeutung bei und würdigt sie als "Reifeprüfung" für die Studienfähigkeit, ein couragierter Weg, der in Deutschland trotz der mittlerweile höheren Permeabilität des Bildungswesens nicht beschritten wurde. In Österreich entspricht die Fachschule den Berufsschulen, die in Deutschland im Metallbau eher rar sind und größtenteils nur dazu dienen sollen, den Lehrstellenmangel auszugleichen.

Die Lernenden in Österreich erlangen die selben Fähigkeiten wie in der doppelten Ausbildung und absolvieren die selbe Lehrlingsprüfung. Die Metallbauweise ist über das ganze Bundesgebiet verstreut, von Nordbirn über Innsbruck, Hallein, Steyr bis Mödling. Diese haben eine lange Geschichte in Spezialgebieten wie der Steyrer Schmiede und geniessen einen hohen Ruf, wurden aber auch oft auf Betreiben der Ökonomie geschaffen, weil die dortigen Absolventinnen und Absolventen bereits vor der Modulierung der Doppelausbildung sehr weit in Praktik und Lehre geschult waren.

Auch die großen Metall- und Stahlbauunternehmen sowie die sehr kleinen Handwerksbetriebe, die den ländlichen Metallbau und das Schmiedegewerbe in Österreich bis heute auszeichnen, haben den Nutzen einer umfassenden Ausbildung gewürdigt und werden ihn auch weiterhin schätz. Der 1998 an der Berufsschule Steyr Absolvierte, Hans Neuschmid Jr. aus Er in Tirol, hält seine Ausbildung an der BMS für sehr wertschöpfend und umfangreich, mehr als es in einem kleinen inländischen Unternehmen möglich gewesen wäre.

Mit der anschließenden Masterprüfung, die in Inhalt und Anforderung weitestgehend denen in Deutschland entsprach, konnte er dank der fundierten Fundamente aus dem BMS mit sehr guten Ergebnissen bestehen.

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