Ausbildung Marketing 2016

Training Marketing 2016

Caroline berichtet über ihre Erfahrungen in der Ausbildung zur Visuellen Marketing-Designerin bei Lodenfrey. Ein Ergebnis der Azubi-Recruiting Trends 2016: Sie sind auf der Suche nach einem Designer für Visual Marketing Training? Praxisbericht: Ausbildung zum Visual Marketing Designer - Loden-Frey Verkaufshaus GmbH & Co. KOMMANDITGESELLSCHAFT

"Da ich in der Fashion- und Dekorationsbranche aufwuchs, war mir von Beginn an bewusst, dass ich einen kreativen und vielseitigen Berufsstand lernen wollte, der gleichzeitig etwas mit Fashion zu tun hatte.

Ein visueller Marketing-Designer meint, dass ich sowohl in der Verkaufsabteilung als auch im BÃ??ro oder in der WerkstÃ?tte arbeite. Bei meinem Bewerbungsgespräch wurde mir zunächst die generelle Fragestellung des Berufsbildes des Visual Marketing Designers aufgeworfen. Spaetestens an diesen 3 Tagen habe ich festgestellt, dass der Berufsstand als Designer fuer Visual Marketing fuer mich gerade das Passende ist.

An meinem letzen Tag der Probe lernte ich, dass ich meine Ausbildung bei Lodenfrey beginnen durfte." Wer sich zum Visual Marketing Designer in einem Modeunternehmen ausbilden lassen möchte, sollte sich vorab über die neuesten Tendenzen informieren.

Der Einfluss der Eltern ist vorhanden.

Jeder, der sich im Bildungsmarketing ausschliesslich auf Schüler konzentriert, übersieht eine bedeutende Zielpublikum, das die Entscheidung von potenziellen Auszubildenden mehr oder weniger sehr beeinflusst: die Mutter. Es ist daher sinnvoll, diese Gruppe genauer zu beleuchten und das Muttermarketing in das Trainingsmarketing zu binden. Weil eines fest steht: Sie und ihre Kleinen haben nicht unbedingt die selben Inhalte und Fragestellungen, sie sehen und beurteilen die Umstände vor dem Hintergund ihrer eigenen Erfahrung anders und verwenden oder bevorzugen unterschiedliche Informationsmöglichkeiten.

Mittlerweile wissen wir es nicht nur: Es gibt viele so genannte Hubschraubereltern, die mit der "Verwöhnung" ihrer beinahe ausgewachsenen Kleinen schon während des Bewerbungsverfahrens übertrieben werden können. Untersuchungen zeigen, dass viele von ihnen in den Berufswahl-Prozess ihrer Kleinen eingebunden sind: 51% der Jugendlichen werden (sehr) sehr stark von ihren eigenen Erziehungsberechtigten bei der tatsächlichen Berufswahl geprägt, so ein Fazit der Trainee Recruiting Trends 2016, mehr als 41% der Antragsteller werden bei der Auswahl des Ausbildungsbetriebes von ihren eigenen Erziehungsberechtigten geprägt.

52% der Erziehungsberechtigten sehen sich Bewerbungen für einen Lehrberuf an. Einen Einblick in die Tätigkeit der Mütter und Väter gibt auch eine Untersuchung des Institutes für Demoskopie Allensbach im Namen der Vodafone-Stiftung aus dem Jahr 2014: Jugendliche, die von ihren Müttern bei der Karrierefindung begleitet werden, sind besser über Berufsmöglichkeiten aufgeklärt, haben eine präzisere Einschätzung, was sie in ihrem Beruf tun wollen und sind bei der Berufsentscheidung einfacher - das ist ein weiteres Studium.

Mit praktischer Hilfe wie finanzielle Sicherheit, Standortverlagerung, etc. Das bedeutet für viele Erziehungsberechtigte, sich zunächst einmal zu orientieren. 68 % der Befragten wünschen sich den Dialog mit Menschen, die Erfahrung mit eventuellen Berufs-, Ausbildungs- oder Lernprogrammen haben. 65 Prozent der Befragten können sich im Netz orientieren, 55 Prozent nutzen Beratung und Prospekte und 28 Prozent beraten Magazine (vgl. Untersuchung des Institutes für Demoskopie Allensbach im Namen der Wodafone Foundation Deutschland: Schulen - was dann?

Auf diese Merkmale sind ihr Interessen, Fragestellungen und Befürchtungen besonders ausgerichtet (siehe Allensbach/Vodafone-Studie, S. 34): Wie und mit was können die Familienmitglieder angesprochen werden? Es geht darum, wie man diese Information an die Mütter weitergibt und sie bei der Beratung ihrer Kleinen unterstützt. Aufgrund der oben geschilderten Interessen und des damit verbundenen Wissensverhaltens eröffnen sich diese Chancen, um die Mütter zielgerichtet zu orientieren und ihr Wissen zu erweitern:

Einsicht in den Ausbildungsbetrieb durch Information, Foto, Erfahrungsberichte, etc. Sie können ihre Ausbildungs- und Karrierewünsche beeinflussen und Ratschläge geben. Doch viele Jugendliche schätzen noch immer den Hinweis ihrer Erziehungsberechtigten, wie auch die vorliegende Untersuchung zum Thema Nachwuchstrends 2016 zeigt, und sie messen der Tatsache, dass ihre Erziehungsberechtigten mit ihrer Ausbildungs- und Karrierewahl übereinstimmen, große Bedeutung bei.

Gerade deshalb sind die Betriebe gut gerüstet, ihr Trainingsmarketing um ein zielgerichtetes Muttermarketing zu ergänzen. Nur so können sich die Mütter und Väter ihre eigene Meinung über Lehrberufe und Betriebe machen, bekommen Antwort auf ihre Anliegen und werden gute Berater.

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