Ausbildung Koch Verkürzen

Training Koch Verkürzung

ausnahmsweise auch um ein ganzes Jahr. Ausbildungstipps - IHK Lüneburg-Wolfsburg Es gibt eine Reihe von Vorschriften, die die Ausbildung regeln. Über diese Ausbildungsinhalte haben wir die wesentlichen Erkenntnisse aus dem Gesetz zusammengetragen und Sie informiert: Das Unternehmen hat alle für die Ausbildung notwendigen Räumlichkeiten, wie z.B. entsprechend eingerichtete Büros oder Werkshallen und die gewohnten Sozialeinrichtungen.

Natur und Ausmaß der Herstellung, des Sortiments und der Leistungen sowie der Produktions- und Arbeitsmethoden müssen sicherstellen, dass die Wissen, Kompetenzen und Kompetenzen in Übereinstimmung mit den Ausbildungsvorschriften weitergegeben werden können.

Ein Ausbildungszentrum, in dem die geforderten Fähigkeiten und Fähigkeiten nicht vollständig vermittelbar sind, kann jedoch sinnvoll sein, wenn diese durch eine Ausbildung außerhalb des Ausbildungszentrums, vor allem in innerbetrieblichen Ausbildungszentren oder durch Zusammenarbeit mit anderen Ausbildungsbetrieben, vervollständigt werden. Sie müssen durch eine geeignete Untersuchung (Ausbildereignungstest) nachgewiesen werden. Der wesentliche Vertragsinhalt zwischen dem Praktikanten und dem Praktikanten muss nach dem Berufsausbildungsgesetz in schriftlicher Form festgelegt werden.

Diese Vereinbarung muss vom Ausbilder, dem Praktikanten und bei jungen Menschen von ihren Erziehungsberechtigten unterzeichnet werden. Anschriftenänderungen - auch von Praktikanten - sind der IHK umgehend mitzuteilen. Der ausbildende Betrieb muss ein Jahr nach Beginn der Erwerbstätigkeit eine ärztliche Bestätigung darüber einholen, dass der junge Mensch einer Nachuntersuchung unterzogen wurde.

Der Praktikant hat die Möglichkeit, den Arzt zu wählen. In dieser Zeit, in der sich die Gesellschafter gegenseitig kennenlernen sollen, kann das Trainingsverhältnis von beiden Seiten ohne Vorankündigung und ohne Angaben von Hindernissen in schriftlicher Form beendet werden. Ein Verlängern der Bewährungszeit ist nur in Einzelfällen möglich (z.B. ist mind. ein Dritteln der Bewährungszeit nachgewiesenermaßen krank).

Der/die TrainerIn ist dazu angehalten, dem/der TeilnehmerIn alle Fähigkeiten und Wissen zu vermitteln, die zur Erreichung des Trainingsziels erforderlich sind. Sämtliche für die innerbetriebliche Ausbildung notwendigen Ausbildungsressourcen müssen dem Praktikanten unentgeltlich zur Verfuegung stehen. Darüber hinaus muss der Trainer den Praktikanten zur Berufsausbildung ermutigen und ihn von der Verpflichtung zur Ausbildung befreien.

Der/die TrainerIn ist dazu angehalten, die Tätigkeitszeugnisse regelmässig und rechtzeitig zu überprüfen und zu unterschreiben. Abschließend muss dem Praktikanten ein Gehalt gezahlt und am Ende der Ausbildung ein Zertifikat ausgestellt werden. Der Praktikant ist dazu angehalten, sich die Fähigkeiten und das Wissen über seinen Beruf anzueignen, sorgsam zu handeln, an Trainingsmaßnahmen und am Unterricht der Berufsschule mitzuwirken, Ausbildungs- und Tätigkeitszeugnisse aufzubewahren, Anweisungen zu beachten, die geltenden Betriebsvorschriften zu respektieren, mit der Maschine und Ausrüstung sorgsam umzugehen und Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse nicht offen zu legen.

Die Ausbildungsordnung schreibt vor, dass die Praktikanten während ihrer Ausbildung über einen Ausbildungsnachweis verfügen müssen. Für die Aufnahme in die Endprüfung ist die sachgemäße Aufbewahrung des Ausbildungsnachweises erforderlich. Die Praktikantin ermutigt die Praktikantin, den Ausbildungsnachweis zu erbringen, und überprüft ihn regelmässig. Der Ausbildungsnachweis muss ehrlich und spätestens einmal im Monat erbracht werden. Diese müssen vom Praktikanten und vom Trainer unterschrieben sein.

Der Ausbildungsnachweis ist in Schlüsselwörtern im Zusammenhang mit der durchgeführten Ausbildungsmaßnahme, einschließlich innerbetrieblichem, überbetrieblichem und schulischem Unterricht, zu erstellen. Der Ablauf findet während der Einarbeitungszeit im Unternehmen statt. Für Zwischen- und Abschlussprüfungen sind die abgeschlossenen Ausbildungszeugnisse vorzuweisen. Jeder, der den Ausbildungsnachweis nicht oder nur unzureichend erbracht hat, kann von der Zulassung zur Abschlußprüfung ausgenommen werden.

Der Praktikant bekommt eine entsprechende Entlohnung, die zumindest einmal im Jahr erhöht werden muss. Alle müssen sich einmal entspannen, deshalb bekommt der Praktikant jedes Jahr einen Ruheurlaub mit Weiterzahlung der Entlohnung. Eine Verkürzung der in der Berufsbildungsordnung festgelegten Ausbildungszeit ist z.B. möglich, wenn - der Praktikant vor Ausbildungsbeginn ein entsprechendes Berufsausbildungsjahr oder eine Fachhochschule absolviert hat, - der Praktikant das Abi, die Abiturprüfung oder den Hauptschulabschluss I erlangt hat, - der Praktikant im Unternehmen und in der Berufsfachschule zumindest "gut" abschneidet und die IHK um Vorprüfung bewilligt wird.

Die Industrie- und Handelskammer kann auf Wunsch des Praktikanten die Ausbildungsdauer ausdehnen, wenn der Praktikant ohne eigenes Verschulden das angestrebte Ziel nicht erreicht, vor allem wenn er die Abschlußprüfung nicht besteht. Besteht ein Auszubildender die Abschlußprüfung nicht, so wird das Ausbildungsverhältnis auf Wunsch des Ausbildungsteilnehmers bis zur nächsten möglichen Wiederholung, längstens jedoch um ein Jahr erweitert.

Das Abschlussexamen kann zwei Mal durchgeführt werden, auch wenn das Trainingsverhältnis zum Wiederholungszeitpunkt nicht mehr auftritt. Die Beendigung des Ausbildungsverhältnisses ist nach dem Ende der Bewährungszeit nur einvernehmlich oder aus wichtigen Gründen ohne Einhaltung einer Frist möglich. Der Praktikant kann den Arbeitsvertrag auch beenden, wenn er die Ausbildung aufgibt, in einem anderen Ausbildungsberuf ausgebildet werden will oder seinen Wohnsitz und damit den Lehrbetrieb oder einen anderen Kammermilieu verlegt.

Im Falle eines ernsthaften Streits zwischen dem Praktikanten und dem Ausbilder muss der erste Punkt ein Einigungsansatz sein. Kontaktperson ist hier unser Trainingsberater Herr Mattiesen, Tel. 0 41 31 - 742-192 Nur wenn keine Vereinbarung besteht, ist der Weg zum Arbeitsrichter freimacht. Der reguläre Tages-Trainingszeitraum ist im Trainingsvertrag festgelegt.

Junge Menschen benötigen einen speziellen Schutzbedarf und dürfen daher nicht länger als 8 Std. pro Tag angestellt sein. Ihr wöchentlicher Beschäftigungszeitraum darf 40 Arbeitsstunden nicht übersteigen. Im Falle einer Beschäftigungsdauer von mehr als viereinhalb und bis zu sechs Arbeitsstunden werden den jungen Menschen Unterbrechungen von 30 und im Falle einer Beschäftigungsdauer von mehr als sechs Arbeitsstunden von 60 Arbeitsstunden gewährt, von denen jede eine Mindestdauer von 15 min haben muss.

Ausgewachsene Praktikanten (ab 18 Jahren) können bis zu 8 Std. am Tag an 6 Tagen in der Woche mitarbeiten. Es sind bis zu 10 Arbeitsstunden oder Ausbildungszeiten erlaubt, wenn die über 8 Arbeitsstunden hinausgehenden Zeiten innerhalb von maximal 6 Monaten kompensiert werden. Bei Erwachsenen ist eine Pausenzeit von mind. 30 min für eine Dauer von 6 bis 9 Std. und 45 min für eine Dauer von mehr als 9 Std. erforderlich.

Die Unterbrechungen müssen mind. 15 minütig sein. Wenn ein Auszubildender für einen längeren Zeitraum als den in seinem Lehrvertrag vorgesehenen Zeitraum angestellt ist, spricht man von Mehrarbeit. Für die Zeit der Ausbildung sind alle Lehrlinge zur Teilnahme an der Berufsfachschule verpflichtet. Der Auszubildende muss den Auszubildende vor Ausbildungsbeginn bei der verantwortlichen Berufsfachschule anmelden, ihn zur Pflichtschulzeit während der Ausbildung ermutigen und für die Laufzeit des berufsbildenden Schulunterrichts einschließlich Unterbrechungen und Reisezeiten zwischen Schulbetrieb und Hochschule befreien.

Wenn junge Menschen die Berufsfachschule besuchen, sind sie für den restlichen Tag von der innerbetrieblichen Ausbildung ausgenommen, wenn sie an einem Schularbeitstag mehr als fünf Stunden pro Kalenderwoche teilhaben. Wenn es mehrere Schultage pro Kalenderwoche gibt, legt das Unternehmen den Tag fest, an dem der Praktikant nach der Schulzeit entlassen wird. In den restlichen Tagen muss der junge Mensch nach Abschluss der Berufsausbildung eine Ausbildung im Unternehmen beginnen.

Im Falle des Blockunterrichts, der eine ganze KW von montags bis freitags abdeckt, können die jungen Azubis nur zu einer einzigen KW von maximal zwei Wochenstunden im Unternehmen angewiesen werden. Die erwachsenen Praktikanten und ihr Lehrbetrieb können sich darauf einigen, dass die Ausbildungszeit nach der Berufsfachschule auf andere Tage vertagt wird. Eine Ausbildungszeit von 10 Std. pro Tag und 48 Std. pro KW - unter Berücksichtigung der berufsbildenden Schulzeit - darf jedoch nicht unterschritten werden.

Alle Teilnehmer müssen für die Ausbildung freigegeben sein.

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