Ausbildung Journalist

Journalistenausbildung

Sie als Journalist haben eine wichtige Aufgabe, sich über relevante Themen zu informieren. 10 Fragen an Gudrun Bayer, Leiterin der Freiwilligenausbildung bei den Nürnberger Nachrichten. Werden Sie Journalist - Ausbildung zum Journalist "Es gibt nichts, was so veraltet ist wie die gestrige Zeitungen! Tatsache ist, dass der Journalistenberuf seit mehreren Dekaden existiert, auch wenn er sich seitdem stetig gewandelt hat und an neue Umstände angepaßt werden muss. Wofür ist ein Journalist zuständig?

Als Journalist tragen Sie zum Meinungsbildungsprozess bei, so dass Sie überprüfen müssen, ob die Information über Fakten wirklich wahrheitsgetreu und ernst ist.

Sie als Journalist schreiben verschiedene Arten von Dokumenten und Formaten für Tageszeitungen und Magazine, Online-Medien, Hörfunk oder TV. Sie verwenden verschiedene Formen der journalistischen Präsentation - d.h. Texttypen - wie z.B. Berichte, Nachrichtenberichte, Dokumentarfilme und Berichte, Beiträge für Fernseh- und Radioberichte oder Texte für die Redakteure einer Sendung. Sie als Journalist sind an der Erstellung von Print- Webseiten, der Auswahl von Bildern für Zeitschriftenartikel und der Entscheidung über die Platzierung beteiligt.

Auch als Journalist stehen Sie vor der Bildfläche. Wozu Journalist werden? Sie als Journalist haben ein breites Spektrum an Karrieremöglichkeiten. Mit verschiedenen Trainingsmöglichkeiten können Sie Ihr Fachwissen immer auf dem neusten Wissensstand halten. Sie können auch Spezialist in einem speziellen Bereich werden, was Sie zum Journalisten macht.

Wie kann ich als Journalist tätig werden? Journalistinnen und Journalistinnen sind in der Fachredaktion für Tageszeitungen oder Magazine, Agenturen, Werbeagenturen, Radiosender oder das Netz tätig. In der Regel sind sie während ihrer Tätigkeit im Sekretariat und bearbeiten ihre Texte oder pflegen den Informationsaustausch mit ihren Kolleginnen und Kollegen in Besprechungs- oder Besprechungsräumen. Wenn sie im Radio oder Fernseher tätig sind, verbringt sie auch viel Zeit in Tonstudios.

Aber es ist auch deutlich, dass man, wenn man bei einer Live-Veranstaltung - wie z.B. einer Medienkonferenz im Stadthaus - von dort aus arbeiten und seine Reportagen auf einen Computer schreiben oder Fotos bearbeiten kann, die vor Ort aufgenommen werden. Welche Arbeitszeit haben Sie als Journalist? Weil Journalistinnen und Journalistinnen zu jeder Zeit ein aktuelles Ereignis beschreiben, kommentieren oder auswerten. Die Arbeitszeit ist daher unregelmässig.

In diesem Falle müssen die Redaktionen auch bis spät in den Abend durcharbeiten. Als Journalist können Sie auch reguläre Arbeitszeit haben, z.B. wenn Sie bei einer Agentur beschäftigt sind oder unterrichten. Was für eine Berufskleidung trägt ein Journalist? Journalistinnen und Journalistinnen sind nicht in einheitlicher Berufskleidung unterwegs. Die Arbeit ist lässig. Welche Art von Mann muss ich sein, um Journalist zu werden?

Perfekt: Als Journalist ist es Ihre Aufgabe, die Bevölkerung zu sensibilisieren und zur Meinungsfindung mitzutragen. Um zu verhindern, dass falsche Angaben die Allgemeinheit erreichen, müssen Sie vorsichtig und perfekt vorgehen. Deshalb müssen sie immer den richtigen Blick und die Möglichkeit haben, sich zu orientieren und unter zeitlichem Druck zu sein.

Inwiefern funktioniert die Ausbildung zum Journalist? Der Journalismus ist eine Dreijahresausbildung. An der Schule für Journalismus lernen Sie unterschiedliche Recherche- und Gesprächstechniken sowie die verschiedenen Formen der publizistischen Präsentation - wie z. B. Reportagen, Dokumentationen, Rezensionen oder Glosses - und deren Funktionsweise auf. Weil Journalistinnen und Journalistinnen gute Allgemeinkenntnisse haben müssen, gibt es auch Kurse, die Ihnen politik-, historisch- und sozialwissenschaftliche Kenntnisse vermitteln. Für diese Kurse gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Sie absolvieren während Ihrer Ausbildung mehrere obligatorische Praktika, die Sie auf die Arbeit eines Publizisten vorzubereiten. Berufsschulbildung: Handwerksgrundlagen (Zeitung): Im ersten Jahr lernen Sie alles über die handwerklichen Grundkenntnisse, wie z.B. wie man bei der Themenwahl vorgeht, wie man News filtert und textet, was man bei der Formulierung von Schlagzeilen und Beschriftungen berücksichtigen muss und welche sprachlichen und stilistischen Anforderungen man stellen muss.

In Ihrem ersten Lehrjahr beschäftigen Sie sich mit dem Themenbereich Zeitungen und lernen informative Präsentationsformen wie Nachrichten und Berichte besser zu verstehen und zu verfass. Einhaltung der presserechtlichen Grundlagen: Sie lernen die Rechte und Pflichten der publizistischen Arbeit mit ein. Ausbildung: Grundlegende Handwerkskenntnisse (Zeitschrift): Im zweiten Jahr an der Journalismusschule lernen Sie die Grundqualifikationen, die beim Verfassen einer Broschüre berücksichtigt werden müssen.

An der Journalismusschule lernen Sie, wie man einen Forschungsplan erstellt. Bildungsjahr: Unterschiedliche Mediengattungen: Sie lernen unterschiedliche Medien wie Radio-, Fernseh- und Online-Journalismus sowie Agentur- und Fotoreportage und deren Eigenheiten mit ein. Zudem lernt man, in seiner Tätigkeit medienübergreifend zu think. Um nicht nur ein einziges Material mit Ihren Medieninhalten aufnehmen zu können, bereiten Sie Ihren Werbetext für unterschiedliche Mediengenres vor.

Sie wird dann nicht nur in der Tageszeitung erscheinen, sondern auch für den Hörfunk genutzt. Unterschiedliche publizistische Stilrichtungen: Sie lernen den Unterscheid zwischen informativen, unterhaltsamen und meinungsbildenden Präsentationsformen und verstehen deren Ausstrahlung. Informative Präsentationsformen sind unter anderem News und Reportagen. Anmerkungen, Glosses und Rezensionen sind Präsentationsformen, in denen Sie als Journalist Ihre Ansicht zu einem bestimmten Themenbereich äußern können.

Sie lernen in der Grundschule, wie die Präsentationsformen strukturiert sind und welche Wortwahl richtig ist. Welche Erkenntnisse hat ein Journalist in der Presse? Sie absolvieren Ihre Theorieausbildung in einem Zeitungs-, Radio-, Fernseh- oder anderen Unternehmen. Sie absolvieren in jedem Trainingsjahr ein Praxissemester, in dem Sie Praxiserfahrung sammeln und sich auf das Arbeitsleben vorbereiten.

Erstes Lehrjahr: In der Praxis wird Ihr erstes Lehrlingspraktikum in der Praxis in der Regel in einer Tageszeitung absolviert. Sie lernen, wie Sie mit Textverarbeitungsprogrammen, Bildverarbeitungsprogrammen und Content-Management-Systemen Ihre Redaktionsarbeit besser managen. Sie führen selbständig Recherchen durch und schreiben Ihre ersten Beiträge. Jahr: Wenn Sie Ihr zweites Berufspraktikum in einer Fachzeitschrift absolvieren, besteht Ihre Aufgabe darin, passende Inhalte zu suchen, Vorstellungsgespräche zu konzipieren und zu führen sowie Fotos zu machen und zu bearbeit.

Möglicherweise übernehmen Sie bereits die inhaltliche Leitung einer thematischen Serie im Magazin - dann müssen Sie diese sorgfältig planen. Ausbildung: Im dritten Lehrjahr können Sie ein Berufspraktikum bei einem Radio- oder Fernsehsender absolvieren.

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