Ausbildung in der Medienbranche

Training in der Medienbranche

Report: Karrieremöglichkeiten in der Medienbranche Dein Sohn will etwas mit den Massenmedien machen? Dieser Bereich ist bei jungen Menschen sehr begehrt, weshalb viele Bewerber oft um einen Ausbildungsplatz nachfragen. Ein weiteres Problem ist, dass einige Karriereziele nicht durch eine gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung erreicht werden. Falls Ihr Kleinkind an einer kreativen Ausbildung in den Bereichen TV, Hörfunk oder Presse Interesse hat, möchte es vielleicht Kameramann, Moderator oder Redakteur werden.

Hier werden oft Schulungen durchgeführt, die z.B. nur ein oder eineinhalb Jahre andauern und sehr kostspielig sind. Solche Schulungen werden jedoch nicht als Erstschulung empfohlen, da sich Ihr Kleinkind zu sehr für einen bestimmten Themenbereich engagiert und kein umfassendes Basiswissen erlangt. Es ist besser, eine doppelte oder schulische Ausbildung in einem gesetzlich vorgeschriebenen Lehrberuf zu absolvieren.

Sie können auf den Karriere-Seiten von Medienhäusern, z.B. Publishern, Fernseh- oder Hörfunksendern, zusammen mit Ihrem Kleinkind herausfinden, in welchen Ausbildungsberufen das Untenehmen ausgebildet wird, z.B. Mediengestalter für Digital- und Printmedien oder Mediengestalter für Bild- und Tontechnik. Inwiefern kann Ihr Kleinkind sich als Social Media Manager ausweisen? So kann sie z. B. eine Ausbildung zum Digital- und Printmedienhändler oder zum Marketingkommunikationskaufmann durchlaufen.

Falls Ihr Kleinkind in diesem Feld tätig sein möchte, sollte es gut darin sein, einen Text zu verfassen. Aber auch im technisch orientierten Sektor bietet die Medienwirtschaft zukunftsweisende Lehrberufe. Weil viele Fernsehanstalten und Tageszeitungen ihre Angebote mittlerweile auch im Internet bereitstellen und der Einsatz mobiler Geräte wie Tabletts und Smart-Phones rasant wächst, sind neben den klassischen medialen Berufen, zum Beispiel bei der Erstellung von Anwendungen, auch IT-Spezialisten gefordert.

So kann Ihr Kleinkind z. B. eine Ausbildung zum IT-Spezialisten mit Schwerpunkt Applikationsentwicklung durchlaufen. Ein schulischer Ausbildungsberuf als Assistent im Fachbereich Mediendidaktik ist ebenfalls erdenklich. So müssen die medialen Berufe nicht unblutig sein, die Karriereaussichten sind in einigen Gebieten recht gut.

Medienpädagogik| Ausbildung.net

In der Medienbranche sind Schulabgänger sehr gefragt. Daher erhalten Sie hier einen kurzen Einblick in die Bildungsmöglichkeiten und Berufe in den Unternehmen. "Ich will etwas mit den Massenmedien machen." Doch welches Training in den Massenmedien es werden soll, können nur wenige exakt so formulieren. Es gibt viele verschiedene Arbeitsbereiche in den Massenmedien, die alle verschiedene Bedürfnisse und Bedingungen haben.

Es werden fachliche, organisationale und gestalterische Schulungen angeboten. Die PR- und Marketingbranche hat ihrerseits eine eigene Ausrichtung, die mehr in der traditionellen Geschäftswelt als in der Mediallandschaft zu finden ist. Technologie hat immer eine große Bedeutung. Darüber hinaus verfügen in der Regel alle Medienunternehmen auch über einen Internetauftritt, bei dem anderes Wissen benötigt wird.

Sie können sich während des Trainings auf fünf Bereiche spezialisieren: Das Medium konnte ohne die eigene Kreation nicht auskommen. Hierfür gibt es Trainingsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen. Während des Trainings lernen Sie die verschiedenen Arbeitsweisen sowie die ökonomischen und juristischen Gesichtspunkte der Unternehmen. Häufig sind vor allem die Kreativberufe keine deutschlandweit vereinheitlichten Ausbilder.

So ist die Ausbildung zum Journalist ein 2-jähriges Praktikum in einer Medieninstitution. Auch in den Massenmedien spielen die Bereiche Planung und Koordinierung wie in allen Bereichen eine große Bedeutung. Daher gibt es in diesem Zusammenhang viele Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Media. Eine gängige Berufsbeschreibung ist die eines Spezialisten für Media- und Informationsdienstleistungen.

Dabei geht es vor allem um die Verwaltung von Datenträgern wie Bücher, Tageszeitungen und Magazine.

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