Ausbildung Immobilienkaufmann Vergütung

Berufsausbildung Immobilienmakler Vergütung

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Gehälter während und nach dem Training

Im Rahmen seiner Berufsausbildung zum Immobilienkaufmann/zur Immobilienkauffrau erhält der Auszubildende ein Ausbildungsgeld. Personen, die an einer Schulausbildung oder einem Umschulungsprogramm teilnehmen, werden nicht vergütet. Immobilienhändlerinnen und -händler erzielen nach ihrer Ausbildung durchschnittlich 2.300 Euro. Allerdings schwankt das Entgelt je nach Unternehmensgröße, Sitz und Branchenzugehörigkeit. Durch die zunehmende Erfahrung im Beruf kann das Arbeitseinkommen noch weiter steigen.

Immobilienhändler erhalten nach 20 Jahren beruflicher Erfahrung im Durchschnitt 2.800 Euro. An diesen topaktuellen Lohndaten von Immobilienhändlern sind die Einsatzmöglichkeiten des Gehalts zu erahnen. Mit der Ausbildung zum Immobilienkaufmann/zur Immobilienkauffrau wird der Einstieg in eine Industrie mit attraktiven Löhnen ermöglicht. Dieses Diagramm stellt die Einkommenschancen der verschiedenen Berufsgruppen in der Immobilienbranche dar.

Berufsausbildung zum Immobilienmakler

Die Immobilienmaklerin oder der Immobilienmakler mieten und vermieten Liegenschaften und Land, führen Gespräche mit Immobilienkäufern und Immobilienverkäufern sowie Beratungssitzungen mit seinen Auftraggeber. Während Ihrer Ausbildung zum Immobilienmakler lernen Sie die wesentlichen immobilienrechtlichen, steuer- und kaufvertragsrechtlichen sowie bau- und mietrechtlichen Regelungen und Bestimmungen kennen und beachten diese bei Ihrer Tätigkeit.

Immobilienmakler sind Spezialist für Appartements, Wohnhäuser und Parzellen. Sie lernen, wie Sie mit Gebäuden und Appartements umgehen, Liegenschaften mieten und leasen und für Ihre Kundschaft beim Einkauf die Finanzierungsmöglichkeiten gestalten. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Beratung von Interessierten, Mandanten und Eigentümern, die Verwaltung sowie den Erwerb, die Vermittlung und den Verkauf von Liegenschaften.

Sie als Immobilienmakler verwalten und errichten Teil- und Wohnimmobilien, entwickeln Leistungen im Immobilienbereich, betreuen Neu-, Umbauten und Modernies. Sie entwickeln auch Finanzkonzepte für Ihre Kundschaft. Die Beratung der Kundschaft ist eine wesentliche Aufgabenstellung eines Immobilienmaklers. Im Rahmen der Ausbildung werden dem Immobilienmakler Grundkenntnisse in den Bereichen Kosten- und Leistungsmanagement, Gebäudesanierung, Berechnung, Verwaltung, Mietrecht und Vertragerstellung vermittelt. Dabei werden die Grundlagen der Kostenrechnung und des Mietrechts erläutert.

Außerdem lernen Sie den Umgang mit verschiedenen Software-Systemen, wie z.B. Büro- und Immobilienverwaltungssystemen. Die angehende Immobilienmaklerin sollte verantwortlich sein, gut mit Ziffern umzugehen wissen und selbständig sein. Der Ausbildungszuschuss für Immobilienmakler ist verhältnismäßig hoch. Bei einer Ausbildung zum Immobilienmakler erhalten Sie ein hohes Ausbildungsgeld: zwischen 730,- (1. Lehrjahr) und 950,- (3. Lehrjahr) pro Jahr.

Im Anschluss an die Ausbildung finden Sie einen Arbeitsplatz in allen Sparten der Immobilienwirtschaft. Dabei kann es sich um Immobilienmakler, Wohnungsunternehmen oder Bauträger handeln. Darüber hinaus können sich Immobilienhändler weiterentwickeln als: Sie verkaufen hier jedoch keine Wohnhäuser, Appartements oder andere Liegenschaften, sondern PKW.

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