Ausbildung im öffentlichen Dienst 2016

Schulung im öffentlichen Dienst 2016

über die Teilzeitausbildung im öffentlichen Sektor. Beamte und in der Ausbildung befindliche Arbeitnehmer werden den Laufbahnen zugeordnet, für die sie bestimmt sind. Gültigkeit des Tarifvertrages für Auszubildende im öffentlichen Sektor. Ein Überblick über das Arbeitsrecht / Arbeitsschutzrecht Ausgabe 2016/2017.

Kollektivvertrag für Praktikanten im öffentlichen Dienst (TVAöD)

Der Band ist in verständlicher Form verfasst und dient allen Praktikanten und angehenden Beamten als Orientierung für die ganze Ausbildung. Und das nicht nur für die ersten Tage, sondern für die ganze Zeit. Die folgenden Topics findet man: die ersten paar Woche, den öffentlichen Dienst auf einen Blick, alles über Ausbildung im öffentlichen Dienst, Aufgaben und Rechte während der Ausbildung, alles über selbst erwirtschaftetes Kapital, Arbeitszeiten, Urlaube, Reisespesen, Umzugskosten, Sozialversicherung, Transfer nach der Ausbildung, Trinkgelder für jeden Tag von A bis Z.

b) Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Gesundheit und Kinderpflege, Mutterschaft und Seniorenpflege, die in den Anwendungsbereich des TÜVöD in den Bereichen Verwaltung und Unternehmen, die in den Anwendungsbereich des TÜVöD gehören, unterwiesen sind, und Unternehmen, die in den Anwendungsbereich des TÜVöD gehören,

c ) Praktikanten in Unternehmen oder Unternehmensteilen, für deren Mitarbeiter das TV-V oder das TV-WW/NW gilt, d) Praktikanten in Unternehmen oder Unternehmensteilen, für deren Mitarbeiter ein TV-N gilt, sofern und solange keine andere regionale Regulierung erfolgt ist (Praktikanten). b) Praktikanten und Freiwillige, c) Praktikanten, die in Berufen der Land-, Wein- oder Waldbauausbildung geschult werden, d) physisch, psychisch oder psychisch beeinträchtigte Menschen, die aufgrund ihrer Beeinträchtigung in speziellen Lehrwerkstätten, Berufsausbildungswerkstätten oder in lebenserhaltenden Einrichtungen geschult sind.

a) die jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsordnungen in der jeweils gültigen Version sowie Form, Gegenstand und Zeitstruktur der Ausbildung, b) Ausbildungsbeginn und Ausbildungsdauer, c) die Länge der regulären Tages- oder Wochenschulzeit, d) die Länge der Berufspraxis, e) die Auszahlung und die Hoehe der Ausbildungsvergütung,

f ) Urlaubsdauer, g) Bedingungen, unter denen der Lehrvertrag beendet werden kann, h) Gültigkeit des Tarifvertrags für Lehrlinge im öffentlichen Dienst (TVAöD) und ein genereller Verweis auf die für das Lehrverhältnis geltenden Betriebs-/Dienstverträge. 1 ) 1 Auf Wunsch des Auszubildenden haben die Auszubildenden ihre Gesundheitseignung durch ein von einem Amts- oder Betriebsarzt ausgestelltes Zertifikat vor der Anstellung zu belegen.

2 Bei Auszubildenden, die unter das Jugendschutzgesetz fällt, ist auch 32 Abs. 1 GJArbSchG zu berücksichtigen. 1 ) Der Ausbilder ist befugt, die Auszubildenden in begründeten Fällen zu zwingen, durch ein ärztliches Attest zu belegen, dass sie in der Lage sind, die aus dem Lehrvertrag erwachsenden Pflichten zu erfuellen. 3 Die anfallenden Prüfungskosten gehen zu Lasten des Trainers.

Die Auszubildenden, die besonders infektionsgefährdet sind, gesundheitsgefährdende Aktivitäten ausüben oder mit der Vorbereitung von Mahlzeiten betraut werden, sind von einem Arzt in regelmässigen Abständen oder auf deren Wunsch nach Ablauf ihres Ausbildungsbetriebes zu unterziehen. Die Auszubildenden sind in gleichem Maße wie die Mitarbeiter des Ausbildners zur Vertraulichkeit verpflichtet. Die Auszubildenden haben ihren Auszubildenden frühzeitig und in schriftlicher Form über jede Teilzeitarbeit gegen Vergütung zu informieren.

2 Der Ausbilder kann die Nebenbeschäftigung verbieten oder mit Bedingungen ausstatten, wenn sie die im Rahmen des Ausbildungsvertrages eingegangenen Pflichten des Praktikanten oder die berechtigten Belange des Ausbilders gefährden könnte. 1. 1. Die Lehrlinge haben das Recht, ihre vollständige Personalakte einzusehen. 3 Sie können auszugsweise oder kopierte persönliche Dateien mitnehmen.

Die Gutachten sind den Praktikanten sofort mitzuteilen. Bei der Ausbildung an Samstag, Sonntag, an gesetzlichen und feierlichen Tagen, bei Bereitschafts- und Bereitschaftsdiensten, bei Mehrarbeit und bei Zeitzuschlägen gilt die für die Mitarbeiter des Praktikanten geltende Regelung entsprechend. In jedem Ferienjahr wird den Praktikanten unter Weiterzahlung ihres Ausbildungsgeldes ( 8 ) nach den für die Mitarbeiter des Praktikanten anwendbaren Vorschriften eine Beurlaubung gewährt.

2 ) Nach Möglichkeit wird während der Abwesenheit ein Ruheurlaub gewährt und kontinuierlich genommen. Sind die Auszubildenden ohne eigenes Verschulden an der Erfüllung ihrer Pflichten aus dem Lehrvertrag wegen krankheitsbedingter Erwerbsunfähigkeit gehindert, so wird die Ausbildungsvergütung ( 8 ) für die Zeit der Erwerbsunfähigkeit bis zu sechs Kalenderwochen und bei wiederkehrenden Erkrankungen nach den Rechtsvorschriften in entsprechender Anlehnung an die für die Mitarbeiter des Auszubildenden gelten.

Bei der ersten Erwerbsunfähigkeit, die durch einen von dem Auszubildenden verursachten Berufsunfall oder durch eine von ihm in Auftrag gegebene arbeitsbedingte Krankheit hervorgerufen wird, erhält der Auszubildende am Ende der 26. Kalenderwoche nach Eintritt der Erwerbsunfähigkeit nach Ende der in Abs. 1 geltenden Frist ein Krankengeld in Hoehe der Differenz zwischen dem Brutto-Krankengeld und dem in Abs. 1 genannten Netto-Ausbildungsgeld, wenn der zustÃ?

Die Ausbildungsvergütung wird für einen Zeitraum von fünf Ausbildungstagen gezahlt, um sich ohne Bezug zur geplanten Ausbildung auf die in der Ausbildungsordnung vorgeschriebene Abschlußprüfung vorzubereiten; für die Sechstage-Woche gilt dieser Leistungsanspruch für sechs Schulungstage. Das Recht auf Freistellung nach Abs. 1 wird um den Zeitraum gekürzt, in dem die Praktikanten zur Prüfungsvorbereitung speziell zusammengefaßt werden; es steht jedoch ein Recht auf zwei Schulungstage zu.

In allen anderen Fällen gilt die Regelung über die Freistellung von der Arbeit für die Arbeitnehmer des Auszubildenden sinngemäß. 1 ) 1 Nach dem Vermögensbildungsgesetz in der jeweils gültigen Form wird den Auszubildenden im westlichen Lohnbereich eine Vermögensbildungsleistung von 13,29 EUR pro Monat und den Auszubildenden im östlichen Lohnbereich 6,65 EUR pro Monat gewährt. 2 Der Leistungsanspruch auf Vermögensbildungsleistungen ergibt sich aus dem frühesten Fall für den Monat, in dem die geforderten Informationen den Ausbildern übermittelt werden, und für die beiden Vormonate des gleichen Jahrs.

Für Praktikanten der Sparbetriebe gilt die in Abs. 1 S. 1 genannte Summe nicht. 67,5 Prozent der Ausbildungsbeihilfe für Praktikanten im Monat Oktober ( 8) für Praktikanten, für die die Bestimmungen des Tarifgebietes Osten Geltung haben. 1 ) Der Leistungsanspruch vermindert sich um ein weiteres Jahr für jeden Monat, in dem der Praktikant keinen Leistungsanspruch hat ( 8), die Weiterzahlung des Leistungsentgelts während des Freizeiturlaubs (9) oder im Falle von Krankheiten (12).

2 Die Kürzung gilt nicht für einen Kalendermonat, für den die Auszubildenden aufgrund von Beschäftigungsverbote nach 3 Abs. 2 und 6 Abs. 1 Mutterschutzgesetz kein Ausbildungsgeld bekommen haben. 1 ) Die jährliche Sonderzahlung wird mit der für den Monat Oktober fälligen Ausbildungsvergütung gezahlt. 2 Ein Teil der jährlichen Sonderzahlung kann zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt werden. Aus dem Auszubildendenverhältnis.

Für die Jahre 2005 und 2006 finden die in Anhang 1 dargelegten Übergangsbestimmungen Anwendung. 1 ) Das Lehrverhältnis beginnt mit dem Ende der Lehrzeit; hiervon sind die abweichenden gesetzlichen Bestimmungen nicht betroffen. 2 Bei Nichtbestehen der Abschlußprüfung wird das Lehrverhältnis auf Antrag der Lehrlinge bis zur nächsten möglichen Wiederholung, längstens um ein Jahr, erweitert. Wenn ein Auszubildender die Abschlußprüfung ohne eigenes Zutun erst nach Beendigung seiner Ausbildung absolvieren kann, findet Abs. 1 S. 2 sinngemäß Anwendung.

Ist die Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses nicht vorgesehen, hat der Praktikant die Praktikanten drei Monaten vor dem zu erwartenden Ende der Lehrzeit in schriftlicher Form zu informieren. a) Aus einem weiteren wesentlichen Grunde ohne Einhaltung einer Frist, b) bei Praktikanten mit einer Frist von vierochen. Wird ein Auszubildender nach Beendigung seines Ausbildungsverhältnisses ohne ausdrückliche Vereinbarung eingestellt, so ist ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis gegeben.

1 ) 1 Nach Ablauf des Lehrverhältnisses aufgrund des erfolgreichen Abschlusses der Abschluss- oder Staatsprüfung wird den Auszubildenden ein Schlussbonus in Form einer einmaligen Zahlung von 400 EUR gewährt. 1 Absatz 1 Nr. 1 findet keine Anwendung auf Lehrlinge, die ihre Ausbildung nach einer erfolglosen Untersuchung auf der Grundlage einer erneuten Untersuchung beenden. 2 Im Einzelnen kann der Trainer von S. 1 abweicht.

Das erste Mal gilt der Absatz 1 und 2 für Ausbildungszeiten, die 2006 begonnen haben. Forderungen aus dem Lehrverhältnis erlöschen, wenn sie nicht innerhalb einer Ausschlusszeit von sechs Monate nach dem Fälligkeitsdatum von den Praktikanten oder dem Praktikanten in schriftlicher Form erhoben werden.

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