Ausbildung im Mittleren Nichttechnischen Dienst

Training im mittleren nicht-technischen Dienst

Das Training im mittleren nicht-technischen Dienst in der allgemeinen Verwaltung findet im Rahmen eines sogenannten "Vorbereitungsdienstes" statt. Ausbildung im mittleren nicht-technischen Verwaltungsdienst (Bund) Berlin, Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-A. Berufs-, Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den nichttechnischen Zwischendienst in der allgemeinen und internen Bundesverwaltung

1 ) Die Karriere des nicht-technischen Zwischendienstes in der allgemeinen und internen Administration der Föderation erstreckt sich auf den vorbereitenden Dienst, die Bewährungszeit und alle Büros dieser Karriere. Der Beamte trägt in seiner beruflichen Tätigkeit die folgenden Titel: Die Ausbildung mündet in eine berufliche Qualifikation. Der Dienst bietet den Staatsbeamten die theoretischen Fachkenntnisse sowie die für die Erfüllung der Funktionen des mittleren nicht-technischen Dienstes in der allgemeinen und internen Administration des Staates erforderlichen praktische Fähigkeiten und Fähigkeiten.

Es ermöglicht ihnen vor allem, mittlere Dienstpflichten selbstständig zu übernehmen und anspruchsvollere Tätigkeiten entsprechend den Anweisungen auszuführen. Sie ist zuständig für die Bedarfsanalyse, die Vergabe von Ausschreibungen, die Organisation des Auswahlverfahrens, die Rekrutierung und Überwachung von Bewerbern; sie entscheidet über die Abkürzung und Verlängerung der Vorbereitungszeit für die Dienst- und Beförderungsausbildung.

Die Bundesverwaltung ist die offizielle Behörde, die für Entscheide nach dem Beamtenrecht zuständig ist. Überschreitet die Anzahl dieser Antragsteller die 3-fache Anzahl von Ausbildungsplätzen, kann die Anzahl der Teilnehmer am Aufnahmeverfahren auf das 3-fache der Anzahl von Ausbildungsplätzen begrenzt werden. Damit wird anerkannt, wer auf der Grundlage der vorgelegten Dokumente am besten in Frage kommt, und zwar unter besonderer Beachtung der zu vergütenden Noten nach Typ und Umfang des Lehrgangs.

Diejenigen, die nicht zum Aufnahmeverfahren zugelassen sind, erhalten ihre Antragsunterlagen vom BA föG mit einer schriftlich abzulehnen. Der Auswahlprozess im BA wird von einer unabhÃ?ngigen Kommission durchgefÃ?hrt und setzt sich aus einem schriftlich und einem mÃ? Das Auswahlgremium setzt sich aus zwei hochrangigen Bediensteten und einem Mitglied des oberen Dienstalters und einem Mitglied des mittleren Dienstalters zusammen; seine Mitglieder in diesem Gremium sind voneinander getrennt und nicht an Anweisungen gebunden. r.

eine aktuelle amtliche ärztliche Bescheinigung, die von einem ärztlichen Beamten oder einem ärztlichen Beamten ausgestellt wurde, einschließlich einer Erklärung über die Diensttauglichkeit von Beamten, eine Kopie der Geburtsurkunde oder auf Antrag eine Bescheinigung über die Nationalität, gegebenenfalls eine Kopie der Heiratsurkunde und Kopien der Geburtsurkunden zu den Kindern; b) unter angemessenen finanziellen Bedingungen auftritt.

Die Kandidaten unterliegen der Aufsicht des Bundesverwaltungsamts. Sie unterliegen während ihrer Ausbildung auch der Aufsicht anderer Bundes- oder Landesbehörden und Kommunen. Ein Verkürzen der praktischen Ausbildungszeit nach 16 Abs. 1 der Bundeskarriereverordnung ist nur dann erlaubt, wenn die Erreichung des Ausbildungszieles nicht zu gefährden scheint. Hierbei können angemessene Abweichen vom Curriculum oder Trainingsplan erlaubt sein, um sicherzustellen, dass die vorbereitende Dienstleistung gezielt gestaltet wird.

Allerdings sollten die Kandidaten nicht innerhalb kohärenter Abschnitte der theoriebezogenen Ausbildung und des Praktikums aus der Ausbildung ausgeschlossen werden. Bei krankheitsbedingten oder anderen dringenden Hindernissen können die Ausbildungszeiten gekürzt oder ausgedehnt und Verstöße gegen den Lehrplan oder den Trainingsplan genehmigt werden, um eine gezielte Weiterführung des Vorbereitenden Dienstes zu gewährleisten.

wurde krankheitsbedingt abgebrochen, ein Beschäftigungsverbot für die Zeit vor oder nach der Geburt nach Mutterschutzbestimmungen oder durch Elternurlaub und bei verkürzten Ausbildungszeiten ist die gezielte Fortführung des vorbereitenden Dienstes nicht garantiert. In den in den Absätzen 4 Nr. 1 und 4 genannten FÃ?llen darf die Vorbereitungszeit nicht mehr als doppelt um mehr als ein Jahr nach Anhörung der Kandidaten verlÃ?ngert werden.

Diese Erweiterung sollte so berechnet werden, dass der Karrieretest zusammen mit den zu einem späteren Zeitpunkt rekrutierten Kandidaten durchgeführt werden kann. Im Falle des Nichtbestehens der Berufsprüfung regelt sich die Ausweitung des vorbereitenden Dienstes nach 42 Abs. 2. Der Beurlaubung wird auf den vorbereitenden Dienst angerechnet. In diesem Fall wird der Beurlaubung eine Anrechnung auf den vorbereitenden Dienst gewährt. Bei den Kandidaten sind die Personalunterdateien "Training" zu hinterlegen, in denen der Trainingsplan sowie alle Leistungsverzeichnisse und Auswertungen enthalten sein müssen.

Die Ausbildung erfolgt wie folgt: 2 Monaten, 8 Monaten, 3 Monaten, 5 Monaten. 1 ) Die theorieorientierte Fachausbildung (Einführungs- und Abschlusskurse) muss praxisorientiert und praxisorientiert sein, so dass sie die Zusammenarbeit und Co-Design der Kandidaten voraussetzt. Es soll die für die Karriere des mittleren nicht-technischen Dienstes in der allgemeinen und internen Administration des Staates notwendigen Fachkenntnisse vermitteln und die durch die Praxis gewonnenen Erkenntnisse und Fähigkeiten vertiefen und erweitern.

3 ) Die Ausbildungsstelle erarbeitet Curricula, in denen die Lehrziele der Fächer, die Anzahl der Stunden und die Form der Nachweisführung festgelegt sind. Ausbildungsstelle ist das BAD. Sie ist für die Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Ausbildung gemäß dieser Richtlinie verantwortlich. In der Einführungsveranstaltung werden den Studierenden grundlegende Kenntnisse in den Themenbereichen: Staatsordnung und die Wechselwirkungen des Öffentlichen Dienstes, Verwaltungsrecht, Zivilrecht, a) Gehaltsrecht, b) Beihilfenrecht, c) Reisekostengesetz, d) Arbeitnehmervertretungsrecht, e) Öffentliches Dienstrecht, a) Haushalts- und Rechnungsrecht, b) Kassagesetz, Kommuni aktion und Kooperationsrecht vermittelt. Hierfür sind die Voraussetzungen geschaffen.

Mit diesen Grundkenntnissen sollen die Kandidaten in den Praktikumsplätzen in die Lage versetzt werden, administrative Zusammenhänge und Handlungen zu verstehen. Der Abschlusskurs stützt sich auf die Lerninhalte des Einführungskurses und auf die im Rahmen der Praktikumsplätze und Ergänzungen erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten und Vertiefungen. Der Kandidat soll die Befähigung erlangen, das theoretische Wissen, das in einfachen Praxisfällen vermittelt wird, selbstständig und in schwierigeren Fällen nach Maßgabe weiterführender Leitlinien anwenden zu können.

Verfassungs- und Staatsrecht, verwaltungsrechtlich, Beamtenrecht, insb. allgemeinem öffentlichen Recht, Arbeitnehmervertretungsrecht, Gehaltsrecht, Beihilfenrecht, Reise- und Verlagerungskostenrecht, Tarifvergütung, öffentliche Finanzen, insb. Cash Management und Buchhaltung, Vergütungen für das Bundeshaushaltsgesetz, Organigramm und Unternehmenstransaktionen, Informationsweitergabe, Kommunikation und Zusammenarbeit. Im Rahmen der Praktikumsplätze sollen die Kandidaten Berufskenntnisse und -erfahrung als Basis für die themenbezogene Ausbildung erlangen und die in der themenbezogenen theoretischen Ausbildung erlernten Erkenntnisse festigen und in die praktische Anwendung bringen.

Im Rahmen der Praktikumsplätze sind die Bewerberinnen und Bewerber in Schwerpunktberufen der Laufbahnen des mittleren nicht-technischen Dienstes in der allgemeinen und innerbetrieblichen Administration des Verbandes mit den grundlegenden Tätigkeiten der Behörden des Staates und der Gemeinden bekannt zu machen. Abhängig von ihrem Ausbildungsgrad und den vorhandenen Organisationsmöglichkeiten sollten die Kandidaten selbstständig individuelle, für ihre Karriere typische Geschäftsvorfälle abwickeln und an offiziellen Ereignissen und betriebsinternen Weiterbildungsveranstaltungen mitwirken.

3 ) Aktivitäten, die nicht dem Ausbildungsziel der Ausbildung entspricht, dürfen nicht auf die Kandidaten übergehen. Die Bundesverwaltung ist für die Organisation, Ausführung und Aufsicht der Praktikumsplätze zuständig. 2. Sie regelt mit den Behörden des Bundes und der Gemeinden die Beistellung der für die Praktikumsplätze erforderlichen Ausbildungsstellen. 4 ) Im Falle der örtlichen Behörden ist den Bewerbern ein Einblick in die dort entstehenden administrativen Aufgaben zu geben und sie sind mit den besonderen Merkmalen der bürgernahen Verwaltungen bekannt zu machen.

Im Falle der Bundesstellen sind die Kandidaten mit den speziellen Interessen der Bundesstelle zu unterrichten. Mit dem Praktikum II können Kandidaten, die für eine spezifische Anwendung in der Verwaltung des Bundesbestehen. 1 ) Jede Stelle, der Bewerber für die Ausbildung zugeteilt werden, benennt einen für die ordnungsgemäße Durchführung der Ausbildung in dieser Stelle verantwortlichen Bediensteten als Ausbildungsleiter; darüber hinaus ernennt die Stelle Trainer und ernennt den Vertreter der Ausbildungsleiterin.

Das Ausbildungsmanagement leitet und beaufsichtigt die Ausbildung der Bewerber; es sorgt für eine gründliche Ausbildung. Er trifft sich regelmässig mit Kandidaten und Trainern und betreut sie in Trainingsfragen. Die Anzahl der den Trainern zugewiesenen Kandidaten darf die Anzahl der Auszubildenden, die sie mit Bedacht absolvieren können, nicht überschreiten.

Gegebenenfalls werden sie von anderen Amtspflichten entbunden. An den Arbeitsplätzen werden die Kandidaten geschult und anwiesen. Der Trainer informiert das Trainingsmanagement regelmässig über den erzielten Trainingsstand. Das Ausbildungsmanagement stellt vor Ausbildungsbeginn für jeden Bewerber einen Lehrplan auf, aus dem die Fächer, in denen er sich ausbilden lässt, abgeleitet werden.

Er ist dem BAD einzureichen; die Kandidateninnen und Kandidaten werden eine Kopie davon zugehen. Die praxisnahen Kurse umfassen 334 Unterrichtsstunden und haben das Bestreben, die in der theoriebezogenen Ausbildung und in den praxisnahen Praktikumsplätzen erworbenen Erkenntnisse zu erweitern. Der Leistungsnachweis ist während der theoriebezogenen Ausbildung zu führen.

Der Leistungsnachweis kann Folgendes umfassen: schriftliches Supervisionsarbeit, andere Schriftstücke, Präsentationen und Präsentationen. Die fünf schriftlichen Aufsichtsaufgaben sind bis zum Zeitpunkt der Vorprüfung zu erfüllen, zwei davon während des Einführungskurses und drei während der praxisnahen Kurse, deren Hauptaufgaben den in 16 Abs. 1 bzw. 22 Abs. 2 festgelegten Themen zuweisen.

Im Abschlusskurs, spÃ?testens zwei Woche vor der BerufsprÃ?fung, sind fÃ?nf Betreuungsarbeiten aus den in 17 Abs. 3 aufgefÃ?hrten FÃ?chern auszufÃ?hren und zwei weitere geschriebene oder mÃ?ndliche Leistungsscheine auszustellen, deren Hauptaufgaben den in 17 Abs. 3 bzw. 4 aufgefÃ?hrten FÃ?chern zukommen.

Der Kandidat/die Kandidatin muss eine Kopie der Bescheinigung vorlegen. 5. Jeder Person, die nicht an einer Schulung teilhaben kann, ist die Möglichkeit zu geben, die Schulung zu einem späteren Zeitpunkt der Schulung durchzuführen. Erfolgt die Leistungsnachweise nicht bis zum ersten Tag der Klausur (§ 33), so gelten sie als "unzureichend" (Rang 0).

Die Bundesverwaltung erstellt am Ende der theoriebezogenen Ausbildung ein Zertifikat, in dem die Ergebnisse der Kandidaten im Einführungskurs und im Abschlusskurs mit Ranglistenpunkten und Benotungen aufscheinen. Den Bewerbern wird eine Kopie der Bescheinigung ausgehändigt. 1 ) Während der Praktikumszeit ist für jeden Ausbildungsbereich, dem der Kandidat gemäß dem Trainingsplan für einen Zeitraum von mehr als einem Jahr zugeordnet ist, eine abschließende Beurteilung der Leistung und des Kompetenzniveaus des Kandidaten nach § 38 vorzunehmen.

Mit den Bewerbern wird die in Abs. 1 genannte Evaluierung auf der Grundlage von Entwürfen erörtert. Es steht den Bewerbern offen. Er erhält eine Kopie der Auswertung und kann dazu eine schriftliche Stellungnahme abgeben. Die Bundesverwaltung stellt am Ende der praktischen Ausbildung II eine zusammenfassende Bescheinigung aus, in der die während der praktischen Ausbildung durchgeführten Beurteilungen unter Einbeziehung der im Rahmen der praxisnahen Kurse erstellten Leistungsverzeichnisse ohne das Resultat der Vorprüfung aufgeführt sind.

Der Durchschnittswert ergibt sich aus der Division der Gesamtpunktzahl durch die Zahl der beurteilten Ausbildungszeiten und die Zahl der erbrachten Leistungen. Den Bewerbern wird eine Kopie der Bescheinigung ausgehändigt. In der allgemeinen und internen Administration des Verbandes bestimmt das Bundesinnenministerium die Bediensteten des unkomplizierten nicht-technischen Dienstes, die gemäß den 33 und 33 a der Bundeskarriereverordnung in der am 2. Juni 2002 bekannt gemachten Version (BGBl. I S. 2459, 2761), letztgültig in der durch Art. 15 Abs. 28 des Bundesgesetzes vom 4. Januar 2009 (BGBl. I S. 160), an dem Ausleseverfahren zur Beförderung zum nicht-technischen Zwischendienst in der allgemeinen und internen Administration des Verbandes teilhaben werden.

Die Ascension Officers müssen zusammen mit den Kandidaten an der Ausbildung teilnehmen. In der am 21. Juni 2002 verkündeten Version (BGBl. I S. 2459, 2761), letztgültig in der durch Art. 15 Abs. 28 des Bundesgesetzes vom 15. Januar 2009 (BGBl. I S. 160), ist eine verkürzte Vorbereitungszeit nach 33a Abs. 1 S. 1 S. 1 der Bundeskartellverordnung nur dann erlaubt, wenn die Erreichung des Ausbildungszieles nicht zu gefährden ist.

Die Beamten des unkomplizierten nicht-technischen Dienstes in der allgemeinen und internen Administration des Verbandes werden vom Bundesinnenministerium ernannt und nehmen gemäß 33 und 33 b der Bundeskarriereverordnung in der am 21. Juni 2002 bekannt gemachten Version (BGBl. I S. 2459, 2761), letztgültig geändert durch Art. 15 Abs. 28 des Bundesgesetzes vom 15. Januar 2009 (BGBl. I S. 160), am Aufnahmeverfahren für den nicht-technischen Zwischendienst in der allgemeinen und internen Administration des Verbandes teil.

Im Anschluss an das Praktikum I müssen die Kandidaten in einer Vorprüfung nachweisen, dass sie das Niveau an Wissen und Verständnis erlangt haben, das zu der Erwartung einer erfolgreichen Weiterbildung führt. Es handelt sich um drei schriftliche Aufsichtspapiere, deren Hauptaufgaben gemäß 22 Abs. 2 Nr. 4, 6 Buchstaben a bis c und Nr. 7 den jeweiligen Fachbereichen zuteil werden.

Es können mehrere Untersuchungskommissionen für eine Zwischenprüfung eingesetzt werden, wenn die Anzahl der zu untersuchenden Kandidaten und der Zeitplan für den rechtzeitigen Prüfungsabschluss dies erforderlich machen; die einheitliche Geltung der Bewertungsstandards muss sichergestellt sein. Der Prüfungsausschuss setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden der Ausbildungseinheit des Bundesverwaltungsamts und zwei Bediensteten des hohen nicht-technischen Dienstes in der allgemeinen und internen Bundesverwaltung als Assessor.

Die Zeit muss den Kandidaten frühzeitig mitgeteilt werden. Eine Person, die für zwei Aufsichtsaufgaben und einen Durchschnitt von 5 Punkten in der Gesamtbewertung zumindest die Bewertung "ausreichend" erhalten hat, hat die Vorprüfung abgelegt. Jeder, der die Vorprüfung nicht abgelegt hat, kann sie spätestens zwei Monaten nach Beendigung des Praxissemesters I wiederholt werden; in gerechtfertigten Ausnahmefällen kann das Bundesinnenministerium eine zweite Prüfung gestatten.

Eine Aussetzung der Weiterbildung wird aufgrund der wiederholten Durchführung der Untersuchung nicht erfolgen. Wenn die Anzahl der zu prüfenden Kandidaten und der Zeitplan für den rechtzeitigen Abschluß der Untersuchungen dies erforderlich machen, können mehrere Untersuchungskommissionen eingesetzt werden; die einheitliche Durchführung der Bewertungsstandards muss sichergestellt sein. Der Vorsitzende und die anderen Ausschussmitglieder sowie die stellvertretenden Ausschussmitglieder werden vom Prüfungsstellenamt ernannt; die Dachverbände der Fachverbände der Fachverbände und der Fachverbände des Öffentlichen Sektors können die Ausschussmitglieder ernennen.

Zwei Mitglieder der oberen Führungsebene des öffentlichen Dienstes können erneut als Beobachter ernannt werden. Im Rahmen der Berufsprüfung ist zu prüfen, ob die Kandidaten für den beabsichtigten Beruf geeignet sind. Im Rahmen der Untersuchung sind die Lernziele zugrunde zu legen; darin müssen die Kandidaten fundierte Sachkenntnisse und die Fähigkeit zur selbständigen und wunschgemäßen Erledigung von mittleren und schwierigeren Tätigkeiten nachweisen können.

Insofern richtet sich die Untersuchung auch auf die Bestimmung des individuellen Wissens. Diejenigen, die die Vorprüfung und die Ausbildung erfolgreich bestanden haben, werden zur Berufsprüfung aufgenommen. Das Examen umfasst einen schriftlich und einen mundlichen Teil. Die Untersuchung darf nicht veröffentlicht werden. Der Prüfungsausschuss kann Vertreter des Bundesinnenministeriums und des Bundesverwaltungsamts, in Einzelfällen auch andere an der Ausbildung beteiligte Persönlichkeiten, zur Teilnahme an der allgemeinen oder im Einzelnen stattfindenden mundärztlichen Untersuchung zulassen.

Der Schwerbehindertenvertreter kann auf Antrag von Schwerbehindertenkandidaten während des sie betreffenden Prüfungsteils zugegen sein. Kandidaten, deren Prüfungsbeginn unmittelbar bevor steht, können mit Zustimmung des Kandidaten die Möglichkeit erhalten, eine mündliche Untersuchung anzuhören; sie dürfen während der Untersuchung keine Unterlagen erstellen. Die Prüfungsstelle bestimmt Ort und Zeit der geschriebenen und gesprochenen Prüfungen.

2 ) Die mundliche PrÃ?fung muss bis zum Ende der Vorbereitungszeit durchlaufen sein. Der Abschluss der Klausur sollte mindestens zwei Woche vor dem Start der mÃ??ndlichen PrÃ?fung erfolgen. Die Prüfungsstelle informiert die Bewerberinnen und Bewerber frühzeitig über den Zeitpunkt und den Zeitpunkt der schriftlich und mündlich durchgeführten Prüfungen. Von jeder der fünf geschriebenen Aufsätze ist eine Aufgabenstellung aus den nachfolgenden Prüfungsthemen auszuwählen:

Staatsrecht, Vergaberecht, Verwaltungsrecht, öffentliches Dienstleistungsrecht, öffentliche Finanzen, Vergaberecht und Materialwirtschaft. Der schriftliche Betreuungsaufwand wird an aufeinanderfolgenden Werktagen vermerkt; nach zwei Werktagen wird ein arbeitsfreier Tag gewährt. Diese Indikatoren werden vor dem Start der Klausur nach dem Stichprobenverfahren festgelegt. Das Verzeichnis wird den Prüfern erst nach der abschließenden Beurteilung der Schriftstücke zur Verfügung gestellt.

Die Schriftstücke sind unter Beaufsichtigung auszuführen. Bei verspäteter Beaufsichtigung und Nichtbehandlung gemäß 36 ist die verpasste Zeit als Verarbeitungszeit anzusehen. Die Prüfungsstelle nimmt Kandidaten für die mündliche Prüfungsteilnahme dann auf, wenn drei oder mehr geschriebene Prüfungsarbeiten zumindest mit der Bewertung "ausreichend" beurteilt worden sind.

Ansonsten ist die Untersuchung nicht erfolgreich verlaufen. Die Prüfungsstelle informiert die Bewerberinnen und Bewerber frühzeitig vor der oralen Prüfungsteilnahme über die Aufnahme oder Nichtaufnahme. Sie unterrichtet dabei die aufgenommenen Kandidaten auf Wunsch über die von ihnen in den jeweiligen operativen Aufsichtsaufgaben erreichten Ranglistenpunkte. Der Verzicht auf die Aufnahme muss schriftlich erfolgen und mit einer Beschwerde einhergehen.

In der mündlichen Untersuchung werden verschiedene inhaltliche Schwerpunktsetzungen der Trainingsinhalte zugrunde gelegt. Im Rahmen der Untersuchung müssen die Kandidaten fundierte Fachkenntnisse in den nachfolgenden Fachbereichen nachweisen: Der Kandidat muss auch über grundlegende Fachkenntnisse in den nachfolgenden Fachbereichen verfügen: 4 ) Der Leiter der Untersuchungskommission führt die Untersuchung durch und sorgt dafür, dass die Kandidaten in angemessener Form untersucht werden.

Die mündliche Prüfungsdauer darf nicht weniger als 30 min pro Bewerber betragen; sie darf 40 min nicht übersteigen. Nicht mehr als fünf Kandidaten dürfen zur gleichen Zeit untersucht werden. Die Ergebnisse der mundlichen Prufung werden in einer durchschnittlichen Punktzahl ausgedrückt, die sich aus der Addition der Ranglistenpunkte dividiert durch die Zahl der Einzelnoten errechnet.

Über den Verlauf der Untersuchung ist ein Protokoll zu führen, das von den Mitgliedern der Untersuchungskommission unterzeichnet wird. Derjenige, der durch Krankheit oder andere von ihm nicht zu verantwortende Ereignisse an der Durchführung der Untersuchung oder von Prüfungsteilen gehindert ist, muss dies sofort in angemessener Zeit nachweisen. Der Kandidat kann mit Zustimmung der Prüfungsstelle aus wichtigen Gründen von der Untersuchung absehen.

Im Falle der Vermeidung oder des Widerrufs gemäß den Absätzen 1 und 2 gilt die Untersuchung oder der relevante Teil der Untersuchung als nicht eingeleitet. Werden die schriftlichen oder mündlichen Prüfungen ganz oder zum Teil ohne hinreichende Begründung nicht abgelegt, so beschließt das Amt, ob die nicht abgelegten Prüfungen zu einem späteren Zeitpunkt abgelegt werden können, als "unzureichend" eingestuft werden (Note 0) oder ob die Gesamtwertung für nicht bestanden befunden wird.

1 ) Bewerber, die im Rahmen der geschriebenen oder mÃ??ndlichen PrÃ?fung die TÃ?uschung zu tÃ?uschen oder zur TÃ?uschung beizutragen oder anderweitig gegen die Regeln zu verstoÃ?en beabsichtigen, dÃ?rfen die PrÃ?fung vorbehaltlich einer Anordnung der PrÃ?fungsstelle oder der PrÃ?fungskommission nach  2 Ã?ber die weitere UntersuchungsdurchfÃ?hrung fortsetzen; im Falle einer schwerwiegenden Störung können sie von der PrÃ?fung ausschlieÃ?lich betroffen sein.

Über das Bestehen und die Konsequenzen eines Täuschungsversuches, eines Beitrages zu einer solchen Straftat oder einer anderen Straftat im Rahmen der mundlichen Verhandlung beschließt die Kommission. Die Prüfungsstelle beschließt über das Bestehen und die Konsequenzen eines Täuschungsversuches, eines Beitrages zu einem solchen Verstoß oder eines anderen Regelverstoßes im Rahmen der Schriftprüfung nach Anhörung auf Veranlassung des Präsidenten der Untersuchungskommission.

Je nach Schweregrad des Fehlverhaltens kann die Untersuchungskommission oder das Amt die wiederholte Durchführung einer oder mehrerer Untersuchungsleistungen vorschreiben, die Untersuchungsleistung als "unzureichend" beurteilen (Rang 0) oder die ganze Untersuchung für nicht bestanden erklärt werden. Wird eine Irreführung erst nach Beendigung der oralen Prüfungszeit bekannt oder kann sie erst nach Beendigung der Prüfungszeit bewiesen werden, kann das Amt die Prüfungszeit innerhalb von fünf Jahren nach dem Datum der oralen Prüfungszeit für gescheitert erklärt.

Der Prüfungsausschuss bestimmt nach der mundlichen PrÃ?fung die Endnote. Zu berücksichtigen sind: die durchschnittliche Punktzahl der Fachtheorie mit 10 Prozent, die durchschnittliche Punktzahl der Praxis mit 10 Prozent, die durchschnittliche Punktzahl der Zwischenprüfung mit 5 Prozent, die durchschnittliche Punktzahl der Abschlussprüfung mit 25 Prozent.

Das Examen ist zu bestehen, wenn im Gesamturteil nach Abs. 1 und in der mundlichen Prufung zumindest der Durchschnittswert von 5 erzielt wird. Die Prüfungsstelle stellt Bewerbern, die die Prüfungen abgelegt haben, eine Prüfungsbescheinigung aus, die zumindest die Endnote und den nach 38 Abs. 1 S. 2 berechneten Durchschnittswert beinhaltet.

Wurde die Untersuchung nicht erfolgreich abgelegt, informiert die Prüfungsstelle die Kandidaten darüber in schriftlicher Form. Der Beamtenstatus im Falle eines Widerrufs erlischt am Ende des Tags der Verkündung des Untersuchungsergebnisses. Eine Bescheinigung des Bundesverwaltungsamtes, die auch die Ausbildungsdauer und den Inhalt der Ausbildung einbezieht.

Ein Exemplar der Bescheinigungen für die Vorprüfung, die theoretische und praktische Ausbildung, das Protokoll über den Verlauf der Vorprüfung sowie die schriftliche und mündliche Berufsprüfung und die Bescheinigung über die Berufsprüfung sind zusammen mit der geschriebenen Supervisionsarbeit für die Vorprüfung und die Berufsprüfung in die Prüfungsunterlagen aufzunehmen. Die Bewerber können nach Beendigung der Berufsprüfung die sie betreffenden Abschnitte der Prüfungsunterlagen einsehen.

1. Bewerber, die die Untersuchung nicht bestanden haben oder deren Untersuchung als nicht bestanden angesehen wird, können die Untersuchung einmal wiederholen; das Bundesinnenministerium kann in gerechtfertigten Ausnahmefällen eine zweite Prüfungsdurchführung gestatten. Die Prüfungsstelle legt auf Antrag der Untersuchungskommission fest, innerhalb welcher Zeit die Untersuchung durchgeführt werden darf, welche Ausbildungsabschnitte und welche Leistungen zu erbringen sind.

Die vorliegende Richtlinie ist auf Bewerber und Beamte anzuwenden, die ihre Ausbildung nach dem Datum des Inkrafttretens durchlaufen.

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