Ausbildung im Handwerk 2016

Handwerkliche Ausbildung 2016

acht Prozent an das Handwerk, das von der Registrierungspflicht befreit ist. Die Tendenz zu höheren Schulabschlüssen und die erhöhte Studienneigung stellen eine große Herausforderung für die duale Berufsausbildung dar. Statistik zum Themenbereich Lehrlinge im Handwerk Weiterführende Untersuchungen zu Wahlentscheidungen und zur Befriedigung der Regierung und einzelner Politiker enthält das Thema zur Landtagswahl in Bayern. Eine Übersicht über die Wertentwicklung der unterschiedlichen Kraftstoffarten in Deutschland und im weltweiten Maßstab bietet das Handbuch über die Kraftstoffpreise. Auf dieser Seite findest du alles über die Liga, ihre Vereine, Förderer und Freunde.

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Bildung: Anzahl der Auszubildenden im Handwerk nimmt stark zu

Die starke Nachwuchsförderung im Handwerk erscheint fruchtbar: Die Anzahl der Lehrverträge nimmt nach Jahren des Rückgangs erstmalig wieder signifikant zu. Mehr und mehr Auszubildende haben die Firma vor sich. Vor drei Jahren kam für Alexander Mathes nichts anderes in Frage als das Unterrichten. Anstatt Wassertechnologie zu studieren, bildet er seit Mitte des Jahres zum Kfz-Mechatroniker aus.

Das Geschäft im Handwerksbereich läuft hervorragend - und doch gibt es ein Nachteil. Jährlich stehen tausend Arbeitsplätze zur Verfügung, und lange Zeit haben sich immer weniger Jugendliche für eine Ausbildung an der Arbeitswelt entscheide. Im Jahr 2015 gab es in der Bundesregierung ein Miniplus an neuen Ausbildungsverträgen von 0,1 vH. Für die ersten Lebensmonate 2016 haben die Statisten ein kräftiges Mehr berechnet: Bis zum 5. Monat in der Bundesregierung fünf und bis zum 6. Monat mehr als zwölf Prozentpunkte im Bundesstaat.

Der Deutsche Handwerksverband Alexander Legowski ist verhalten zuversichtlich. Viele Unternehmer suchten immer früher nach Auszubildenden. Aber auch die Werbekampagnen in den Sozialnetzwerken und Beratungszentren für Schulabgänger und Schulabbrecher zahlen sich nach seiner Einschätzung aus: Die Balz der Nachkommen trägt allmählich ihren Teil. Als Leiter des Höfler-Autohauses, in dem Alexander Mathes seine Ausbildung durchläuft.

"Mathes dagegen erkannte rasch, dass das Lernen nicht sein Fach war. Erst dann kam ihm die Idee einer Ausbildung in den Sinn. Für ihn war es eine gute Idee. Heutzutage schließt er das Studium "Abi + Auto" ab: kürzere Ausbildung und ein rascherer Weg zum Masters. In Bayern hat sich die Ausbildungsquote seit 2005 nahezu Verdreifachung und in Deutschland mehr als Verdoppelung erreicht.

Dennoch zählt der Hauptkundenkreis der Handwerksunternehmen nach wie vor Gymnasiasten. Im Jahr 2015 waren im Handwerk rund 364.000 Auszubildende beschäftigt. Zum Beispiel mit einem Motivausschnitt, der eine jugendliche Dame darstellt, die einen Mettiligel sanft umarmt. Tatsache ist, dass die Unternehmen immer höher werdende Ansprüche an die Auszubildenden haben. Mehr und mehr Schulabgänger sind verfügbar und investieren durch die Verkürzung ihrer Ausbildung auch weniger in Auszubildende.

Aber auch viele Schulabgängerinnen und Schulabgänger melden sich an und werden natürlich vorziehen. Heute haben Gymnasiasten kaum noch Chancen, eine angemessene Ausbildung zu haben. Und das nicht nur im Kunsthandwerk, sondern auch in der Wirtschaft. Es ist mir nicht ganz verständlich, dass zu wenig Auszubildende stöhnen, da jede dritte Ausbildung abgesagt wird.

Es ist mir nicht ganz verständlich, dass zu wenig Auszubildende stöhnen, da jede dritte Ausbildung abgesagt wird. Wahrscheinlicher ist, dass die Vergütung für Auszubildende im Handwerk aufgrund des Mangels fast human ist und nicht auf dumme Werbebotschaften zurückzuführen ist. Auch ich bin selbst Meister und habe zwei der Meisterbriefe.

Handwerkskunst und vor allem der Handwerksmeisterbrief haben schon immer dazu gedient, Menschen auszuschließen. Es sollte nicht jedem erlaubt sein, sich mit dem "goldenen Handwerkergrund" zu beschäftigen. Auf der anderen Seite fehlt es an Handwerkern an jeder Ecke. Auch die Gruppe derjenigen, die früher zum Handwerk wechselten (oft Gymnasiasten), hat heute nicht die geringste Aussicht, die Gesellenprüfung abzulegen.

Das Fehlverhalten der Handwerkerkammern, auf die gestiegene Zahl der Schulabgänger im Handwerk, verdeutlicht auch die krustige Bausubstanz und das bisherige Hochschulsystem zugleich. Auch meine beiden Kinder haben einen Abiturabschluss und einen Beruf erlernt. Doch keiner von ihnen blieb dort, weil sie den gelernten Beruf als Grundlage für ihr Training studierten und aufnahmen.

Wir brauchen unbedingt eine Handelsreform! Ich brauche Handwerksmeister. Weshalb verändern wir nicht die Trainingsregeln so, dass wir einen viel stärker werdenden Praxisteil vorstellen und den Theorieteil deutlich reduzieren?

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