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Welches Entgelt erhält ein Gas- und Wasserversorger? Verdienst du als Gas- und Wasserklempner genug? Der Berufsstand des Gas- und Wasserversorgungsunternehmens ist ein ehemaliger Lehrberuf, der seit Anfang 2013 nicht mehr unter diesem Begriff geführt wird. Seither ist er in den neuen Lehrberuf Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik integriert. In vielen Häusern wird Tag für Tag ein Gas- und Wasserklempner vonnöten sein.

Für den Anschluß an die Rohrleitungen innerhalb der Ferienwohnung ist der Monteur verantwortlich. Die Hauptaufgabe des Gas- und Wasserinstallationsbetriebes ist die Projektierung, Errichtung und Instandhaltung von technischen Versorgungsanlagen und -einrichtungen. So errichtet der Monteur zum Beispiel Wasserversorgungen, fertigt Wannen oder andere sanitäre Einrichtungen und verbindet sie fachgerecht. Aber auch die Errichtung von WCs oder Heizungsanlagen ist eines der Tätigkeitsfelder.

Die neuen Anlagen und Systeme werden dann vom Gas- und Wasserversorger auf ihre Funktionsfähigkeit hin überprüft und die Auftraggeber werden ausführlich über den Betrieb aufklärt. Die wesentlichen Aufgaben eines Gas- und Wasserinstallationsbetriebes sind unter anderem Wenn Sie als Betriebsmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik tätig werden wollen, können bestimmte Kenntnisse von Nutzen sein.

Das Gas- und Wasserwerk kümmert sich um die grundlegenden Versorgungsleitungen im Mantel. Damit ist der Gas- und Wasserversorger ein zukunftsorientierter Berufsstand. Heute wird der Gas- und Wasserversorger auch oft als Betriebsmechaniker bezeichnet. In erster Linie ist er für die einwandfreie Funktionsweise von Sanitäranlagen, Klimatisierungsanlagen und auch für die Heizungstechnik verantwortlich.

Das Steuern, Warten und Reparieren dieser Geräte und der zugehörigen Einrichtungen ist eine der Hauptaufgaben des Gas- und Wasserinstallationsbetriebes. Dafür erlernt er in einer mehrjährigen Schulung alles, was er dafür braucht. Jeder, der sich für eine Ausbildung zum Gas- und Wasserversorger entscheidet, muss zunächst eine dreieinhalbjährige Ausbildung erhalten.

Die Praxisphasen der Ausbildung finden im entsprechenden Lehrbetrieb statt, während der Theorieteil an einer darauf abgestimmten Berufsfachschule gleichzeitig gelehrt wird. Der Auszubildende erlernt während der Ausbildung in beiden Bereichen alle erforderlichen Fähigkeiten, Basiskenntnisse und Grundkompetenzen, die er für die sachgemäße und verantwortungsbewusste Berufsausübung nach der Ausbildung braucht.

Natürlich bekommt der zukünftige Gas- und Wasserversorger während der mehrere Jahre dauernden Ausbildung auch sein erstes kleines Einkommen. Dies wird als Ausbildungsbeihilfe während dieser Zeit bezeichnet. Bei jedem weiteren Ausbildungsjahr erhöht sich das Entgelt um einen zuvor festgelegten Betrag. Durchschnittlich wird folgende Vergütung gezahlt: Bei einigen Praktika nimmt diese in der Regel zum ersten Mal verhältnismäßig schnell zu.

Der Gas- und Wasserversorger kann pro Jahr etwa 2000 bis 3200 EUR Bruttoumsatz generieren. Der Gas- und Wasserversorger hat unterschiedliche Möglichkeiten der Fortbildung. Für Gas- und Wasserinstallateure ist die Teilnahme an internen und externen Schulungen ein Muss, um auf dem neuesten Wissensstand zu sein.

Durch diese Fortbildung wird dem Gas- und Wasserversorger ein fundiertes und spezifisches Wissen und Können zur Verfügung gestellt. Bei einem solchen Turnier in der Hosentasche kann man in der Regel viel höher auf der Karriereleiter klettern. Deshalb erzielen alle spezialisierten Unternehmen auf dem Lande gute Gewinne. Die Vergütung eines Meisterhandwerks kann bei guter Auftragssituation mit der eines Technikers oder Anwalts abgeglichen werden.

Der Lohn eines Gas- und Wasserversorgers liegt nach der Ausbildung bei rund 1.800 insg. Durch die Berufserfahrung und die Berufserfahrung erhöht sich das Einkommen des Wanderers auf 3.500 EUR. Im Einsatz bei Großunternehmen können alle Gas- und Wasserinstallateure bis zu 5000 EUR pro Kalendermonat einnehmen.

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