Ausbildung Hebamme Schweiz

Hebammenausbildung Schweiz

Eine Ausbildung zur Hebamme oder Geburtshelferin bereitet die Studierenden auf die Geburtshilfe vor. Forderungen Darüber hinaus sind hebammspezifische Lehrinhalte in den Bereichen Gentechnik, Frauenheilkunde, Neonatologie, Kinderheilkunde, Pharmazie sowie Consulting enthalten. Somit erhält das Geburtshelferstudium praktische, theoretische und wissenschaftliche Fachkenntnisse rund um die Bereiche Familie, Trächtigkeit, Geburt, Bett, Woche und Pflegezeit. Darüber hinaus konzentrieren sich die Studien auf die Gesundheit von Frauen, die Einhaltung von Regeln und Anomalien während der Trächtigkeit, der Entbindung und im Puerperium.

Je nach Ausbildung beträgt die Dauer des Studiums 2 - 4 Jahre hauptberuflich. G. S. studierte Hebammenwesen im sechsten Fachsemester an der ZHAW. Geburtshelferinnen sind in der Lage, in sich rasch ändernden und komplizierten Lebenssituationen ruhig zu bleiben und effektiv und zielgerichtet zu agieren. Bewerber ohne vorherige Ausbildung im Gesundheitswesen durchlaufen vor Beginn ihres Studiums ein zweiseitiges Praxissemester, in der Westschweiz ein Jahr.

Die Bewerberinnen und Bewerber der beiden FHs der deutschsprachigen Schweiz bestehen einen kostenpflichtigen Eignungstest. Die endgültige Aufnahme in einen Studiengang wird durch die erreichten Ergebnisse bestimmt. Angaben zur Aufnahme an den einzelnen Universitäten sowie zur Einschreibung und zum Beginn des Studiums erhalten Sie unter Einschreibung, Registrierung, Studienbeginn.

Bildung - Verband der Schweizer Hebammen - Amtsseite

Durch den anschließenden Erwerb eines Titels (NTE) können die Absolventen von Studiengängen (z.B. Hebammenausbildung), die sich nur noch an der Hochschule befinden, anschließend einen Fachhochschul-Titel (FH) erlernen. Die NTE ist in der Schweiz eine der Bedingungen für den Zutritt zur akademischen Fortbildung an den Hochschulen, führt aber zugleich auch zu einer europäischen Harmonisierung und damit zur internationalen Durchlässigkeit.

Die anschließende Übernahme des Titel eröffnet neue Möglichkeiten der Weiterbildung und damit neue Karriereperspektiven und Erweiterungsmöglichkeiten.

Hochschule Bern für angewandte Wissenschaften

Im Jahr 2008 wurden zwei Bachelor-Studiengänge in Geburtshilfe aufgesetzt. Der Schwerpunkt der Hebammenarbeit liegt in der Förderung und Pflege von Müttern in der Zeit nach der Geschlechtsreife, während der Entbindung, während der Entbindung und der Entbindung, einschließlich der Weiterentwicklung des Kleinkindes im ersten Jahr. Bei der Hebammenplanung werden sowohl die individuellen Ideen als auch der kulturelle Werdegang der Mutter, des Kleinkindes und ihrer Familien berücksichtigt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind fachübergreifend in Gesundheitseinrichtungen, in Geburtszentren, Arztpraxen, Beratungszentren, staatlichen und universitären Einrichtungen (z.B. als wissenschaftliches Personal) sowie im Haus der Ehefrau/des Ehefrau aktiv.

Pflegefachkräften mit einer abgeschlossenen Hochschulausbildung (AKP, PsyKP, KWS, IKP, DN II, HF) wird ein verkürzter, zweieinhalbjähriger Teilzeitstudiengang geboten. Die Hebamme kann ihren Berufsstand als Mitarbeiterin einer Einrichtung, als stationäre Hebamme oder Freiberuflerin ausfüllen. Während der schwangeren Zeit werden von der Hebamme Schwangerschaftsuntersuchungen und -beratungen durchgeführt, Kurse zur Geburtsvorbereitung durchgeführt und die Patientin und ihr gesellschaftliches Milieu auf die Elternzeit vorbereitet.

Die Hebamme ist bei der Entbindung in Begleitung, Betreuung und Überwachung des Geburtsvorgangs. Die Hebamme unterstützt die Gastfamilie beim Wechsel in die Vollzeit. Er beaufsichtigt und pflegt das Baby und die neue Mutter. Geburtshelferinnen führen auch Rücken- und Beckenbodentrainingskurse durch.

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