Ausbildung Hauptschulabschluss 2017

Bildung Hauptschulabschluss 2017

Suchen Sie in Berlin einen Ausbildungsplatz mit Hauptschulabschluss? 2.1.2 Angemeldete Ausbildungsplätze und für das 30. Lebensjahr?

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Baden-Württemberg

Bei der Top-Diskussion zur Ausbildungssituation in Stuttgart am kommenden Wochenende (20. November) haben die Verbundpartner eine Stellungnahme zu den Ausbildungsmöglichkeiten von jungen Menschen mit Hauptschulabschluss als Teil ihrer Bildungsbilanz abgegeben. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, die die Top-Diskussion leitete: "Junge Menschen mit Hauptschulabschluss machen ein Drittel aller neuen Azubis aus.

Gerade angesichts der großen Zahl unbesetzter Stellen haben sie noch eine Chance auf einen Arbeitsplatz. Trotzdem konnten ihre Möglichkeiten weiter erhöht werden. Noch mehr müssen Schule und Unternehmen tun, um jungen Menschen mit Hauptschulabschluss den Weg in die Berufsausbildung zu bahnen. Die Berufsberatungsmaßnahmen von Bildungseinrichtungen mit hoher Übergangsrate sollten unter anderem ein Vorbild für andere Bildungseinrichtungen sein.

Sie wollen die Kooperationspartner den Betrieben vermitteln, dass sie die Qualitäten der Abiturienten bei ihrer Personalarbeit stärker als bisher einbeziehen. Schließlich können die Firmen davon profitiern, dass diese Gruppe dazu genutzt werden kann, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu gewinnen, die sich in der Praxis in der Vergangenheit früh und nachhaltig für das Unternehmertum einsetzen. "Auch die bestehenden guten Instrumente der Fördermöglichkeiten während des Übergangs und in der Ausbildung, wie z.B. die Unterstützung in der Ausbildung und in der unterstützten Ausbildung, wollen wir noch besser bekannt machen", sagte der Minister.

Mit Beginn des Lehrjahres im Jahr 2017 stieg die Anzahl der neuen Lehrverträge mit Lehrlingen aus den acht Hauptländern der Asylentstehung und Gambia signifikant auf 2.285 (Vorjahr fast 1.000). Er dankt allen Beteiligten der Ausbildungsallianz für ihre großen Bemühungen, die zu dieser Weiterentwicklung beigetragen haben. Zu den Herkunftsländern mit den meisten Lehrverträgen gehören Afghanistan (602), Syrien (599), Gambia (470) und Irak (181).

Die Bezirksdirektion der BA hat der BA ihren Ausbildungsbericht 2017 über die aktuelle Situation auf dem Bildungsmarkt vorgelegt: Dr. Christian Rauch, Vorstandsvorsitzender der Bezirksdirektion Baden-Württemberg der BA: "Der Bildungsmarkt in Baden-Württemberg bleibt grundsätzlich gut. Noch haben die jungen Menschen im Lande gute Chancen, einen Ausbildungsstellenplatz in ihrem gewünschten Beruf zu finden.

Allerdings hängt die individuelle Chance in hohem Maße von der jeweiligen Gegend, den Karrierewünschen und der Qualifizierung ab. "Was die Jugend betrifft, so gibt es immer noch eine große Anzahl von Sekundarschülern, deren Aufenthaltsort unbekannt ist. Ungeachtet einer begehrenswerten Datentechniklösung müssen Schul- und Berufsberatungsinformationen auf lokaler Basis im Interesse der Offenheit besser verknüpft werden.

Dr. Volker Schebesta, Staatsekretär im Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Baden-Württemberg: "Über die Festschreibung des Themas Ökonomie, Berufs- und Ausbildungsorientierung in den neuen Ausbildungsplänen hinaus setzen wir alles daran, die Berufsausbildung der Kinder zu intensivieren. Insbesondere Schulabgänger mit Hauptschulabschluss bekommen umfangreiche Einführungsangebote. "Karl Schäuble, Landesgeschäftsführer Baden-Württemberg: "Damit der Wechsel von der Grundschule in die Ausbildung für Abiturienten so erfolgreich wie möglich verläuft, benötigen wir eine exzellente Berufsberatung an unseren Hochschulen und bindende Mindestanforderungen an die Kompetenz, auf die sich Kinder, Jugendliche, Eltern und Ausbildungsunternehmen stützen können.

Das Unternehmen sieht sich als Kooperationspartner der Schul- und Schulpolitik, zum Beispiel im Zuge des Gemeinschaftsnetzwerks SCHOOL ECONOMY. Vor diesem Hintergrund ist es dann die Aufgabenstellung der Unternehmen, das Potenzial der Abiturienten zur Gewinnung von Fachkräften zu nutzen. Dabei gilt es zu gewährleisten und zu verdeutlichen, dass die doppelte Ausbildung und die anschließende Beschäftigung in einem breiten Spektrum von Berufen und Bereichen den Jugendlichen viel zu bieten hat.

"Gabriele Frenzer-Wolf, Stellvertreterin der Vorsitzenden des DGB: "Abiturienten sind beim Wechsel in die Ausbildung offenbar im Nachteil. Deshalb müssen die Betriebe ihre Rosinenernte einstellen und auch den Hauptschülern die Möglichkeit einer Berufsausbildung einräumen. "Die Attraktivität des dualen Ausbildungssystems ist nach wie vor gegeben, weil die Anzahl der Bewerbungen wieder angestiegen ist", kommentiert Gabriele Frenzer-Wolf die Angaben der Arbeitsvermittlungen.

Die Angebote der Unternehmen hatten noch nicht wieder die letzte Höchstmarke durchbrochen. "Durch bessere Ausbilderqualität und gute Arbeitsleistung können auch Industrien mit vielen freien Stellen junge Menschen gewinnen", so Frenzer-Wolf weiter. Anbei findest du die Deklaration der Gesellschafter des Ausbildungsverbundes zu den Ausbildungschancen von jungen Menschen mit Hauptschulabschluss für eine Berufsausbildung in Baden-Württemberg.

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