Ausbildung Gehobener Dienst Saarland

Berufsausbildung Höherer Dienst Saarland

Die Ausbildung ist nur mit Studium / im gehobenen Dienst möglich. Wie Arbeitgeber, Ausbildungsberufe und Ausbildungsort sortieren können. Landesgesetz | Saarland.de Gemäß 9 Abs. 2 des Landesbeamtengesetzes vom 12.

Mai 2009 (BGBl. I S. 514), letztmals in der Fassung des Gesetzes vom 18. Juli 2015 (BGBl. I S. 455),[1] und des § 10 Abs. 1 der Landeskarriereverordnung vom 28. Dezember 2011 (BGBl. I S. 312), letztgültig in der Fassung von 6 der Bundeskarriereverordnung vom 18. Dezember 2015 (BGBl. I S. 312), in der Fassung von 6 der Bundesgesetzesverordnung vom 15. Jänner 2015 (BGBl. I S. 312), in der Fassung von 6 der Landesverordnung vom 15. Jänner 2015 (BGBl. 514).

BS Nr. 2030-1. siehe BS Nr. 2030-5. Diese Richtlinie reguliert die Ausbildung und das Examen von Staatsbeamten der höheren Klasse des öffentlichen Dienstes, die auf die allgemeine Verwaltung spezialisiert sind. Die Kandidaten werden auf ihre Aufgabe zur Erhaltung und Weiterentwicklung des demokratisch gesinnten Sozialstaates bei der Wahrnehmung ihrer Aufgabe vorbereit.

Im Rahmen der Ausbildung wird die Wichtigkeit der EU sowohl in ihrer Wirtschafts- als auch in ihrer friedenserhaltenden Rolle betont. Das Training vermittelt den Kandidaten grundlegende Berufskenntnisse und wissenschaftliche Kenntnisse und Verfahren und unterstützt kreatives und kritisches Handeln sowie die Fähigkeit, anspruchsvolle Berufsprobleme zu bewältigen. Der Aspirant sollte die soziale Komponente seines Verhaltens sowohl gegenüber seinen Angestellten als auch gegenüber den BÃ??rgern verstehen.

Die Aspiranten müssen auch in die Lage versetzt werden, ihre Ausbildung selbstständig fortzusetzen. Die Qualifikation für eine Tätigkeit im oberen Dienstgrad des öffentlichen Dienstes, der sich auf die allgemeine Verwaltung spezialisiert hat, ist für das entsprechende Spezialgebiet durch Abschluss der Vorbereitungszeit und bestandene Berufsprüfung zu erwerben. Das Ausbildungsamt ernennt die zuständigen Beamten des oberen oder oberen Dienstes zur Ausbildungsleiter.

Sie leiten und beaufsichtigen das Training und beaufsichtigen die Kandidaten. Die Zuteilung zu den Ausbildungsplätzen liegt in der Verantwortung der Ausbildungseinrichtungen. In den Ausbildungsdiensten werden Trainer ernannt, die Staatsbeamte des oberen oder übergeordneten Dienstes oder Tarifmitarbeiter ähnlicher Lohngruppen sind. Sie versorgen die Aspiranten mit den Inhalten der im praktischen Lehrplan vorgesehenen Kurse.

Dazu kooperieren sie mit den Ausbildern. Sie werden, soweit notwendig, von anderen Amtspflichten befreit. In der Regel sind dies der Direktor der Hochschule für Verwaltungswissenschaften und die für die Vorlesungen während des Studiengangs verantwortlichen Lehrenden und Assistenzdozenten; in der Regel der Leiter der Ausbildung und die Lehrenden während des Studienverlaufs.

Die Bedingungen für die Ernennung zum Beamten beim Entzug sind gegeben, die Bedingungen des 22 der Saarland Karriereverordnung sind gegeben. Bevor Sie Kandidaten rekrutieren, müssen sie durch eine Stellenanzeige identifiziert werden. Die Anträge sind an den Arbeitgeber zu richten, bei dem der Kandidat eingestellt werden möchte.

Diese tragen die Bezeichnung "candidate inspector" mit einem auf den Arbeitgeber bezogenen Zusatzvermerk (z.B. "candidate government inspector", "candidate city inspector"). Der Kandidat ist bei Aufnahme seines Amtes zu vereidigen. Der Kandidat wird nach den Bestimmungen des Gesetzes vom 16. Mai 2008 (Staatsanzeiger der Bundesrepublik Deutschland vom 15. Mai 2008) vergütet.

3 ] Der Ruheurlaub ist innerhalb der im Trainingsplan angegebenen Frist zu nehmen. Die Enthebung aus dem öffentlichen Dienst ( 23 Abs. 4 des Beamtenstatusgesetzes) wird von der Behörde beschlossen, die nach 6 Abs. 2 und 3 des Saarlandesgesetzes für die Bestellung des Bediensteten verantwortlich wäre.

Die Vorbereitungszeit kann im Einzelnen ausgedehnt werden, wenn der Bewerber nicht ausreichend darauf eingestellt ist. Der Bewährungszeitraum wird um den Zeitraum des Krankheitsurlaubs, um den Zeitraum des öffentlich-rechtlichen Urlaubs oder aus einem anderen wichtigen Grund verlängert, sofern er ununterbrochen mehr als einen Kalendermonat oder mehr als zwei Kalendermonate in einem bestimmten Lehrjahr überschreitet.

Ausnahmeregelungen können nur dann getroffen werden, wenn dies durch das generelle Niveau der Leistung des Kandidaten gerechtfertigt ist. In Absprache mit der Hochschule für Verwaltungsangelegenheiten wird die Beschlussfassung nach Abs. 3 S. 1 und Abs. 4 erste Möglichkeit von der Ausbildungseinrichtung getroffen. Der Beschluss nach Nummer 4, zweite Möglichkeit, wird von der Ausbildungsstelle in Absprache mit dem Auswahlausschuss gefasst.

Die Ausbildung muss aus einem Fachstudium und einem praktischen Studiengang bestehen. 1) Das praktische Berufsstudium ist in Ausbildungsphasen unterteilt. Eine Ausbildung während einer Ausbildungszeit kann an mehreren der in 3 Abs. 3 Nr. 2 aufgeführten Ausbildungsplätze mitwirken. Ein Wahl-Praktikum ist für Bewerberinnen und Bewerber anzubieten, die während dieses Zeitraums gemäß § 3 Abs. 3 Nr. 1 oder 2 Nr. a) auf den Ausbildungsplätzen bleiben.

Wie lange die Trainingsabschnitte dauern, hängt vom Trainingsplan ab. Der Inhalt der verschiedenen Ausbildungsphasen und die erforderlichen Aufzeichnungen werden von dem vom Bundesministerium für innere und äußere Angelegenheiten ernannten Leiter der Ausbildung oder von dem vom Bundesministerium für innere und äußere Angelegenheiten ernannten Leiter der Ausbildung in Absprache mit den von den Schulungsbehörden gemäß § 3 Abs. 1 Sätze 2 und 3 benannten Leitern der Ausbildung in einem praktischen Lehrplan festgelegt.

In diesem Zusammenhang sollten die Inhalte des praktischen Berufsstudiums so gestaltet sein, dass sie auf den fachspezifischen Inhalten des den Kandidaten zu übermittelnden Studiengangs aufbauend, vertiefend und ergänzend wirken. In Übereinstimmung mit Absatz (1) finden die Ausbilder die notwendigen Auslandspraktika und Auslandspraktika und erstellen Entsendungen für das Auslandspraktikum.

Die Ausbildungsleiter erstellen vor Ausbildungsbeginn einen Lehrplan für das praktische Berufsstudium. 4 ) Während des praxisnahen Berufsstudiums werden den Studierenden die im Praxisplan vorgesehenen Inhalte des Studiengangs auf der Grundlage der entsprechenden Regelungen vermittelt. Den Kandidaten sind praktische Aufgaben zu übertragen.

Die praktische Studienzeit an den in 3 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. b bezeichneten Ausbildungsstätten soll innerhalb des zweiten und dritten akademischen Jahres stattfinden. Der Kandidat muss vom Leiter der Ausbildung eine schriftliche Anweisung erhalten. Der Kandidat erstellt einen Ausbildungsbericht und reicht ihn an den Leiter der Ausbildung weiter.

In jeder Phase ihrer Ausbildung müssen die Kandidaten an zumindest einem komplizierten Prozess mitwirken und den Entscheidungsentwurf nach Festlegung des praktischen Lehrplans vorbereiten. Der Instruktor bewertet die Arbeit mit einem der in 36 genannten Kennzeichen und legt sie dem Übungsleiter zur Kontrolle vor.

Der Trainingsmanager führt die Auswertung der Bestellungen des externen Praktikums durch. Bei Absolvierung einer Ausbildungszeit an einem Auslandsstandort gelten die 13 und 14 entsprechend. Bewerber müssen für die Zeit ihres praktischen Berufsstudiums über eine Beschäftigungsbescheinigung verfügen. Sie geben die Bereiche an, in denen sie gearbeitet haben, und die Arbeit, die sie bei den verschiedenen Ausbildungseinrichtungen geleistet haben.

Bei einem Abteilungswechsel muss dem Leiter der Ausbildung ein Arbeitsplatznachweis vorgelegt werden. In jeder Trainingsabteilung wird vom Trainer ein Trainingsbericht über den Kandidaten erstellt. Die Meldung ist dem Leiter der Ausbildung innerhalb von höchstens einem Monat einzureichen. Mit der Zulassung zum Studienvorbereitungsdienst werden die Kandidaten als Studenten der FH für Verwaltungsangelegenheiten im Saarland aufgenommen.

Der Ausbildungsbetrieb unterrichtet die Hochschule für Verwaltungswissenschaften über die zum vorbereitenden Dienst aufgenommenen Bewerber. Es werden mind. 600 Unterrichtsstunden benötigt. Der Kandidat muss 90 Wahlstunden absolvieren. Zu diesem Zweck werden an der FH für Administration mind. 180 Wahlpflichstunden angeboten. Die Studiengänge des Bachelor-Studiengangs sind: I. die Aufgabenbereiche des oberen Dienstgrades, I. die verfassungsmäßigen und politischen Grundsätze des Verwaltungsmandats, II. die rechtlichen Grundsätze des Verwaltungsmandats (Verwaltungsrecht, Zivilrecht), III. die wirtschaftlichen und finanziellen Grundsätze des Verwaltungsmandats, IV. die wirtschaftlichen Grundsätze des Verwaltungsmandats, Verwaltungs- und Organisationstheorie, Informations-Verarbeitung, I. die soziologischen und verwaltungstechnischen Grundprinzipien, I. die allgemeinen Studiengänge.

Staatsrecht, Europäisches Recht, II. Allgemeines und Sonderverwaltungsrecht, III. Öffentliches Dienstrecht, IV. Zivilrecht, III. Verwaltungsdelikte und Strafsachen, II. Finanzwesen, IV. öffentliche Verwaltungen, IV. Verwaltungs- und Organisationswissenschaften, Informations- und Kommunikationstechnologien und Soziale Psychologie, I. Welt. I. S. A. B. So., II.

1 ) Die Kandidaten haben die in 20 festgelegten Lernziele zu erreich. Das Bildungsamt beschließt in Absprache mit der FH für Verwaltungsangelegenheiten über die Möglichkeit der Nachbildung. Wird das Studienziel in der Nachholung nicht erreicht oder wird ein anderes Studienziel nicht erreicht, beendet das Dienstverhältnis mit der Mitteilung der Ausbildungsstelle, dass das Studienziel nicht erreicht wurde.

Bei der Durchführung des akademischen Studiengangs müssen die Kandidaten einen Nachweis über ihre Studienleistungen vorlegen. Die Kandidatinnen und Kandidaten sind nach Erreichung des akademischen Ziels des zweiten akademischen Jahres befugt, die Diplomandenarbeit - Teil 1 - gemäß § 29 zu schreiben. In der Grundstudienzeit werden sechs Betreuungsaufgaben von je 90 min abgeschlossen, die sich auf eines der in 18 Abs. 3 genannten Fachgebiete konzentrieren.

Die Hauptaufgabe muss in wenigstens zwei Aufsichtsaufgaben dem Studienfach nach 18 Abs. 3 Nr. 1 Erste Wahl oder dem Studienfach nach 18 Abs. 3 Nr. 2 zugeordnet sein. Die Studienziele sind erfüllt, wenn alle Betreuungsarbeiten mit der Mindestnote "ausreichend" beurteilt werden. Bei einer " unbefriedigenden " oder bis zu zwei Aufsichtswerken " und den übrigen Aufsichtswerken " oder höher, erhält der Kandidat innerhalb einer vertretbaren Zeitspanne die Möglichkeit, den Nachweis einer " unbefriedigenden " oder schlechteren Leistung zu wiederholen.

Wird bei dieser Repetition nicht alle betreuten Arbeiten mit zumindest der Bewertung "ausreichend" beurteilt, wird das Lernziel des grundständigen Studiengangs nicht erfüllt. Wenn ein Aufsichtswerk als "unzureichend" und ein zweites Aufsichtswerk als "unzureichend" oder schlimmer oder mehr als zwei Aufsichtswerke als "unzureichend" oder schlimmer eingestuft werden, ist das Untersuchungsziel nicht erfüllt.

Bei den Sätzen 4 bis 6 erfolgt eine zweite Korrektur der Aufsichtsarbeit, die in der ersten Korrektur als "schlecht" oder verschlechtert wurde. Im Hauptstudium sind sechs 180-minütige Betreuungsarbeiten aus Prüfungsthemen des geschriebenen Teiles der Berufsprüfung sowie in der Regel sechs weitere Leistungsscheine (Einzelnachweise), je zur Hälfe im zweiten und dritten Schuljahr, zu erteilen.

Der Rechtsabteilung sind zumindest zwei der einzelnen Leistungsverzeichnisse vorzulegen. Die Studienziele des zweiten und dritten Studienjahrs gelten als verwirklicht, wenn nicht mehr als zwei der zu vergebenden Credits die Bewertung "schlecht" und keine Credits die Bewertung "schlecht" erhalten und der Durchschnitt der in diesem Jahr zu vergebenden Credits insgesamt ausreicht.

Für die Ermittlung des Durchschnitts und die Bestimmung, ob und wie viele Credits "schlecht" oder "ungenügend" eingestuft wurden, werden nur die drei Credits mit den besten Bewertungen herangezogen, wenn neben der geschriebenen Aufsichtsarbeit mehr als drei weitere Credits vergeben wurden. Wird der Gesamtdurchschnitt von mind. vier Prozentpunkten nicht erreicht, wird eine zweite Korrektur für alle Performance-Rekorde vorgenommen - sonst nur für die mit "schlecht" oder "schlecht" eingestuften.

Wenn Aspiranten bei einem Leistungsnachweis zu betrügen oder die Regeln wesentlich zu verletzen suchen, ist die Irreführung oder Verletzung zu protokollieren. Er kann die Beurteilung des individuellen Leistungsnachweises je nach Schweregrad des Fehlverhaltens und der Fälschung des Leistungsniveaus auf ein Niveau von "unzureichend" reduzieren.

Sie haben drei Jahre nach Ablauf der Bewährungszeit gearbeitet, und sie haben an einem von der höchsten Behörde organisierten Wettbewerb mit Erfolg teilgenommen. Dabei haben sie die folgenden Punkte berücksichtigt: I. Die Teilnahme an einem Wettbewerb. Die Bestimmungen des Absatzes I Nr. 5 gelten nicht für Bedienstete, die eine Ausbildung abgeschlossen haben, die ihnen das Recht auf ein Universitätsstudium verleiht, oder die über ein als äquivalent anerkanntes Bildungsniveau verfügen.

Der Arbeitgeber, der für die Rekrutierung von Bewährungshelfern verantwortlich ist, beschließt über die Aufnahme in die Beförderung. In Ausnahmefällen kann sie durch ein Referendariat I reduziert werden, wenn die Bediensteten in ihrer früheren Funktion bereits die für eine Karriere im oberen Dienstbereich des öffentlichen Dienstes, insbesondere in der allgemeinen Verwaltung, erforderlichen Fähigkeiten erlangt haben.

In der Einführungsphase finden die für die Dauer des Probedienstes für die Laufbahnen von Angehörigen der oberen Dienstgrade des öffentlichen Dienstes geltenden Regeln sinngemäß Anwendung. Am Ende der Einführungsphase sollten die Bediensteten mit den im praktischen Lehrplan für Kandidaten der allgemeinen Verwaltungslehre vorgesehenen Lerninhalten vertraut sein. Das Ausbildungsamt legt unter Berücksichtung ihrer früheren Tätigkeiten fest, welche Ausbildungszeiten die Bediensteten absolvieren müssen.

Der Beamte bleibt in seiner jetzigen Rechtsposition, bis er in die gehobene Klasse des öffentlichen Dienstes berufen wird. Der Leiter des Prüfungsamts legt den Zeitrahmen fest, in dem die Abschlussarbeit durchgeführt werden soll. Er legt den Termin für die schriftliche und mündliche Prüfungen fest, lässt die Einberufung der Bewerber veranlassen und informiert die Ausbildungsleitung.

Das Saarland prüft die an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften eingerichtete Prüfungsstelle für den Ober- und Mitteldienst in der Allgemeinen Verwaltungslehre. Es wird ein Prüfungskommission für die Annahme der Prüfungen von Kandidaten der Oberstufe der allgemeinen Verwaltungsebene eingesetzt. Sie besteht aus folgendem Personal: dem Vorsitzenden, dem Abteilungsleiter der Abteilung Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten der FH für Verwaltungsangelegenheiten, dem Leiter der Abteilung Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten, dem Leiter der Abteilung Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten, einem Funktionär, der die Berufsprüfung in der Oberstufe der Allgemeinen Verwaltungsangelegenheiten bestanden hat und der als assoziiertes Mitglied in der Klasse 12 der Klasse der Klasse der Klasse der Klasse der Besten ist.

Der Vorsitzende der Prüfungsstelle bestellt die gemäß Abs. 2 Nr. 3 und 4 als Prüfer fungierenden Ausschussmitglieder und deren Vertreter. Wenigstens eines der Elemente muss ein Gemeindebeamter sein. Bei den in Abs. 2 Sätze 3 und 4 genannten Mitgliedern handelt es sich um Lehrkräfte oder Assistenzdozenten.

Das Auswahlgremium ist in der sich aus Abs. 2 ergebenen Zusammensetzung beschlussfähig. Für die Zusammensetzung des Auswahlgremiums ist es erforderlich. Der Vertreter der nach Abs. 2 Abs. 3 und 4 anwesenden Gesellschafter ist nur aus wichtigem Grund ermächtigt. 1 ) Die Ausbildungsstelle reicht den Antrag der Bewerber auf die Berufsprüfung nicht später als zwei Monaten vor Beendigung des vorbereitenden Dienstes beim Präsidenten des Prüfungskommitees ein.

Der Leiter des Prüfungskommitees lässt sich von der Hochschule für Verwaltungswissenschaften für jeden registrierten Kandidaten schriftlich über die Studienleistungen des Kandidaten während des Studienaufenthaltes informieren. 2 ) Der Präsident des Prüfungskommitees beschließt über die Aufnahme des Bewerbers in die Prüfungen und unterrichtet die Ausbildungsstelle über die getroffene Vorgabe.

Das Examen umfasst eine Diplomarbeitsprüfung Teil 1 - und eine schriftliche und eine mündliche Pr. - Prüfungsteil 2 -. Der Prüfungsteil 1 findet während der Vorbereitungszeit statt, der Prüfungsteil 2 nach der Vorbereitungszeit. Die Untersuchung darf nicht veröffentlicht werden. Ausbildende Direktoren, Vertreter der verantwortlichen Berufsgenossenschaften und Fachverbände sowie in Ausnahmefällen andere Persönlichkeiten kann der Prüfungsausschussvorsitzende ermächtigen, an der mundärztlichen Untersuchung als Hörer mitzuwirken; dies betrifft nicht die Beratungstätigkeiten.

72 Abs. 2 des Saarlandesgesetzes über die Personalvertretung wird nicht berührt. Im Rahmen der Abschlussarbeit wird eine Abschlussarbeit erstellt. Es sollte die Fähigkeit nachweisen, eine Frage aus den Ausbildungsinhalten nach naturwissenschaftlichen Verfahren innerhalb eines bestimmten Zeitraums selbstständig zu bearbeiten. In der Regel wird die Abschlussarbeit vom Leiter der Prüfungsstelle zu Anfang des ersten Monates des dritten akademischen Jahres erstellt.

Die Kandidaten haben drei Monaten Zeit, um den Prozess abzuschließen. Kandidaten können selbst Vorschläge für ihre Diplomarbeiten machen. Bei der Erstellung der Abschlussarbeit wird der Kandidat von dem Lehrenden begleitet, der das Diplomarbeitsthema geschrieben hat.

Die Abschlussarbeit muss mit dem Computer erstellt und eingebunden werden. Zum Zeitpunkt der Einreichung müssen die Kandidaten in schriftlicher Form bestätigen, dass sie die Arbeit selbständig erstellt und keine anderen als die genannten Hilfmittel verwendet haben. Der Dozent, der das Fachgebiet vorgestellt hat, ist für die Bewertung der Abschlussarbeit verantwortlich.

Der Grad wird vom Audit Committee festgelegt. Wenn die Abschlussarbeit mit der Bewertung "schlecht" oder "unzureichend" beurteilt wird, kommt es zu einer zweiten Korrektur. Bei nicht rechtzeitiger Lieferung jeder Abschlussarbeit wird die Bewertung mit der Bewertung "unzureichend" vorgenommen. Das Ergebnis der Abschlussarbeit teilt der Prüfungsausschussvorsitzende mit.

Der Kandidat hat die Abschlussarbeit - Prüfungsteil 1 - nicht erfolgreich absolviert, wenn die Abschlussarbeit nicht mit vier Bewertungspunkten bewerte. Der Prüfungskommission obliegt die Festlegung der Prüfungsunterlagen. 2. Die Klausuren werden von einem vom Präsidenten des Auswahlausschusses ernannten Beamten oder von bestimmten Beamten der oberen oder oberen Dienstgrade des öffentlichen Dienstes überwacht.

Im Rahmen der Beurteilung der schriftlichen Prüfungsunterlagen ist nicht nur die Ordnungsmäßigkeit der getroffenen Entscheidungen zu beachten, sondern auch die Beschaffenheit der Gründe, die Verständlichkeit der Präsentation, der Aufbau sowie die Außenform der Schrift, die Schreibweise und die Geschicklichkeit des Aussprachevon. Jeder nicht ausgelieferten Prüfarbeit wird die Benotung "unzureichend" verliehen.

Die Ergebnisse der Klausur sind in einer Gesamtbewertung wiederzugeben. Der Prüfling wird zur mundlichen Untersuchung zugelassen, sofern zumindest zwei geschriebene Prüfungsarbeiten mit zumindest der Bewertung "ausreichend" beurteilt wurden und der Mittelwert aller Prüfungsarbeiten zumindest vier Prozentpunkte ausmacht. Andernfalls wird der Prüfungsteil 2 ( 28 Abs. 1) nicht bestehen.

Die zu der mundlichen Prufung zugelassenen Kandidaten werden zur mundlichen Prufung eingeladen und über die einzelnen Ergebnisse der mundlichen Prufung informiert. 1 ) Die orale Untersuchung findet mindestens zwei Monaten nach der Schriftprüfung statt. Über die Themen, die durch die Untersuchung zu behandeln sind, entscheidet der Prüfungskreis. Der Leiter des Prüfungskreises führt den Vorsitz bei der oralen Untersuchung.

Er hat das Recht, bei der Inspektion zu jeder Zeit vorzugehen. Die gleichzeitige Untersuchung von nicht mehr als fünf Kandidaten bei der oralen Eignungsprüfung ist nicht zulässig. Im Rahmen der oralen Untersuchung werden vier Prüfungsgegenstände behandelt. Vorrangig sind zu berücksichtigen: I. Staatsrecht, Europäisches Recht, II. Allgemeine Verwaltungsgesetze, III. Öffentliches Dienstrecht, IV. Kommunales Recht, II. Verwaltungsbetriebsführung,I. Zivilrecht.

Die Leistung bei der oralen Prüfungsleistung wird für jedes Fach von allen Prüfungsteilnehmern geprüft und mit einer Note bewerte. Die Ergebnisse der mundlichen Untersuchung sind in einer Gesamtbewertung wiederzugeben. 3 ) Die mundliche PrÃ?fung ist nicht abgelegt, wenn der im Durchschnitt der vier PrÃ?fungsobjekte insgesamt nicht mehr als vier ZÃ?

Die Durchschnittsnote des Vordiploms mit 20 Prozentpunkten; der Vordiplom besteht aus den Bewertungen des praktischen und des akademischen Studiengangs in Bezug auf eins bis drei; die Bewertung des akademischen Studiengangs in Bezug auf eins wird berechnet als die Durchschnittsnote der zwölf Studiensupervisionen des Grund- und des fortgeschrittenen Studiengangs und der sechs weiteren Leistungsnachweise mit der besten Bewertung.

Die Leistungsaufzeichnungen des grundständigen Studiums beziehen sich auf die Leistungsaufzeichnungen der Hauptstudien im Zahlenverhältnis eins zu zwei, zweitens die Bewertung der Abschlussarbeit mit 10 Prozentpunkten, drittens die durchschnittliche Bewertung der Abschlussprüfung mit 30 Prozentpunkten, sehr gut, gut, zufriedenstellend, auskömmlich, unzureichend, unzureichend. Liegt das Gesamturteil unter 3,5 Punkte, ist die Klausur nicht abgelegt.

4 ) Nach bestandener Prüfungsdurchführung unterrichtet der Leiter des Prüfungskommitees die Kandidaten über das Gesamtergebnis der Prüfungsdurchführung und über die Beurteilung ihrer individuellen Leistung. Hat der Kandidat die mÃ??ndliche PrÃ?fung nicht bestanden, so wird kein allgemeines Ergebnis festgelegt. Er wird über die Ergebnisse der oralen Untersuchung informiert.

Derjenige, der die Untersuchung erfolgreich abgeschlossen hat, muss ein Zertifikat erhalten. Eine Abschrift über den Verlauf der Untersuchung und das Prüfungsergebnis ist zu erstellen und den Prüfungsunterlagen in den Prüfungsunterlagen beizufügen. Die Prüfungsunterlagen sind für einen Zeitraum von fünf Jahren zu archivieren. 1 ) Wenn ein Kandidat nicht an der Gesamtwertung teilnimmt, wird davon ausgegangen, dass er diese nicht abgelegt hat.

2 ) Die Untersuchung ist nicht bestanden, wenn der Kandidat aus einem Grund, den er nachweisen kann, dass er nicht verantwortlich ist (z.B. Krankheit), an der Durchführung der Untersuchung gehindert wird. Hat der Kandidat während der Prüfungszeit aus den in Abs. 2 angeführten Beweggründen bis zu zwei Schriftstücke verpasst, so werden nur die versäumten Schriftstücke nachgeholt.

Haben die Bewerber aus den in Abs. 2 angegebenen Beweggründen nicht an der mundärztlichen Untersuchung mitgewirkt, so ist die mündliche Untersuchung unmittelbar nach Wegfall des Hindernisses, längstens jedoch innerhalb von sechs Wochen, durchzuführen. Wird bei der Durchführung einer Untersuchung versucht, die Vorschriften zu betrügen oder wesentlich zu verletzen, so hat der Aspirant den jeweiligen Dozenten für die Abschlussarbeit, den Betreuer für die schriftliche Aufsichtstätigkeit und den Vorsitzenden des Prüfungskommitees für die mündliche, die täuschende oder die Verletzung von Vorschriften zu unterrichten.

Die Prüfungskommission kann die individuelle Prüfleistung bis zur Stufe "unzureichend" reduzieren und in der Schrift- oder Sprachprüfung bei schwerwiegenden Täuschungen oder Regelverstößen den Prüfungsteil 2 als vollständig gescheitert deklarieren. Wird eine Irreführung erst nach Ausstellung der Bescheinigung bekannt, kann der Leiter des Prüfungsamts die Untersuchung für unwirksam erklären und die Rücknahme der Prüfungsbescheinigung anordnen.

In diesem Falle wird die Untersuchung als fehlgeschlagen angesehen. Der Leiter des Prüfungsamts erklärt eine Prüfungsleistung nur innerhalb von zwei Jahren nach Ausstellung der Bescheinigung für nichtig. Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Mindestanforderungen für einen Teil der Prüfungen kann die Zulassung zu einer einzigen Prüfungswiederholung nach folgender Regelung erfolgen.

Die Schulungsbehörde wird in Absprache mit dem Auswahlausschuss über die Möglichkeit der wiederholten Teilnahme entscheiden. Bei Nichtbestehen der zum Zeitpunkt der ersten Erstellung der Abschlussarbeit (Prüfungsteil 1) wird dem Kandidaten die Möglichkeit eingeräumt, die Abschlussarbeit im dritten akademischen Jahr zu wiederholen. Von der Einreichung der Studienarbeit bis zum Start der Klausur Teil 2 sollte eine Vorlaufzeit von zwei Monaten liegen.

Bei Nichtbestehen der Klausur darf der Kandidat Teil 2 nur als eine Gruppe und als solche nur einmal wiederholt werden. Der Zusatzdienst nach Mitteilung über das Ergebnis der Klausur darf nicht weniger als drei Monaten und zwei Monaten nach Mitteilung über das Ergebnis der Abschlussprüfung dauern.

Die Laufzeit des zusätzlichen Vorbereitungsdienstes wird von der Ausbildungseinrichtung in Absprache mit dem Prüfungskommission festgelegt. Wenn der Kandidat die Voraussetzungen der 29, 33, 35 und 37 in der Nachbildung nicht erfüllt, hat er die Untersuchung definitiv nicht bestanden. der Kandidat hat die Untersuchung nicht bestanden. in der Nachbereitung. Mit der unverzüglichen Unterrichtung der Ausbildungsstelle durch den Vorsitzenden des Auswahlausschusses.

Der Beamtenstatus von Bewerbern, die die Aufnahmeprüfung erfolgreich absolviert haben oder definitiv nicht bestanden haben, erlischt am Ende des Tags, an dem das Prüfungsergebnis veröffentlicht wird. 2 ) Durch das Ablegen der PrÃ?fung qualifizieren sich die Kandidaten fÃ?r eine Karriere im oberen Dienst mit dem Schwerpunkt Allgemeine Verwaltung auf dem jeweiligen Gebiet.

Bedienstete, die ihre Ausbildung vor dem Datum des Inkrafttretens dieser Richtlinie aufgenommen haben, erhalten weiterhin eine Ausbildung nach dem Recht, dem sie unterliegen. Abweichend von 44 tritt gleichzeitig die auf den Allgemeinen Verwaltungsdienst, die auf die Generalverwaltung des Bundeslandes, der Kommunen und der Ortsverbände vom 16. Mai 2004 (Staatsanzeiger S. 988), zuletzt zuletzt geändert in der Fassung der VO vom 19. Mai 2004, in Kraft.

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