Ausbildung für über 30 Jährige

Training für über 30-Jährige

"Ich war Hausmann, Vater und immatrikuliert", erinnert sich der 47-Jährige. Mittendrin: Monschau: Auszubildender im Alter von 36 Jahren: Punktestand mit Lebenspraxis Nicole Hickert war an ihrem ersten Tag an der Berufsschule pünktlich. Die 36-Jährige Nicole Hickert bildet in der Niederlassung eines großen Schuhzentrums mit bundesweiter Präsenz in der Niederlassung um. Nicole Hickert zeichnet sich aber noch durch etwas anderes aus: Sie schließt ihre Ausbildung in Teilen ab, so dass noch Zeit für ihre zehnjÃ??

hrige Tocher und ihren 14-jÃ?hrigen Schwiegersohn ist.

Im Betrieb wird die Tages- oder Wochenarbeitszeit verkürzt, der Schulunterricht an der Berufsschule findet innerhalb des gewohnten Zeitrahmens statt. Die Berufsschule besucht Nicole Hickert jeweils Dienstag und Donnerstag von 20 bis 13 Uhr. An drei Tagen in der Welt ist sie tätig: an zwei Tagen von neun bis 16 Uhr und an einem Tag von 11.30 bis 19 Uhr.

Dazu gehört auch, dass die Lehrbetriebe erst dann Skepsis entwickeln, wenn sie z.B. seit Mitte 30 sind. "Sie müssen die Arbeitgebervorteile als Antragsteller umsetzen", sagt Ernst Gerden, Gruppenleiter im Arbeitsamt der Stadtregion Aachen. Der erste Weg des Programms TEP war der der der Arbeitsagentur TEP für Nadine Hickert.

Für das Sozialkomplex des Sozialwerkes zeichnet sie für das TEP-Programm (Teilzeitausbildung - Eintritt begleitend - Perspektive fördern) verantwortlich. Wer zu Karin Wieder kommt, weiß, welchen Berufsstand er er erlernen will, will keine "Ausbildung" machen. Die Künstlerin Nicole Hickert kam mit dem Bedürfnis, Kauffrau zu werden. "Natürlich sind viele Firmen beteiligt.

"Sie hat mehrere Firmen gefragt, ob sie einen Praktikanten auf Teilzeitbasis aufnehmen würden. Um so mehr darf sie sich freuen, dass die Handelskette, für die sie tätig ist, das zweite große Konzernunternehmen ist, das sich beteiligt. Dies ist die erste Ausbildung von Niñole Hickert überhaupt. Später kam ihr Ausbildungswunsch.

Ganz zu schweigen davon, dass es eine Zukunftsperspektive gibt.

Praktikanten/innen | Max-Planck-Gesellschaft

Ob Viehpfleger, Industriomechaniker, Mediendesigner, Chemielaborant, Bürokaufmann, Medien- und Informationsdienstleistungsfachmann oder Nachrichtenelektroniker - sie wollen etwas ganz Spezielles erfahren - die Begeisterung für die Natur. Die Max-Planck-Gesellschaft stellt rund 30 unterschiedliche Ausbildungsgänge zur Verfügung; gut 80 Prozentpunkte ihrer Max-Planck-Institute und auch der Generaldirektion sind in der Ausbildung tätig und beschäftigen teilweise stark behinderte Studienbewerber.

Wie im Wissenschaftsbereich werden auch hier exzellente junge Wissenschaftler von der Max-Planck-Gesellschaft ausgebildet - unter besten Voraussetzungen. Die einzelnen Max-Planck-Institute haben sich mit Partnerfirmen in ihrer jeweiligen Landesregion zusammengetan, um unterschiedliche Fachkompetenzen für die wachsenden Ansprüche des Arbeitslebens zu entwickeln. Die sehr hohen Qualitätsstandards der Ausbildung spiegeln sich darin wider, dass die Trainees in ihren Prüfungsjahren oft zu den Besten zählen - ein individueller Start!

Sie bieten eine gute Ausgangslage für den Konkurrenzkampf um den internen Lehrlingspreis und helfen, sich auf dem Markt zu durchsetzen. Dreiviertel aller Jahresabsolventen nehmen die Möglichkeit wahr, bis zu zwölf Monaten in ihrem Max-Planck-Institut zu bleiben.

Mehr zum Thema