Ausbildung für Spätstarter

Training für Spätstarter

die Initiative "Training ist was - Spätstarter gesucht! Der Weg von der Schule in die Berufsausbildung verläuft nicht immer reibungslos. Training für Spätstarter: Finanzhilfe ausgeweitet Jeder, der im Alter von 25, 30 oder 35 Jahren einen Berufsausweis erwerben möchte, kann weiterhin mit einer finanziellen Förderung rechnen. der..

.. Aus dem Late Starter Program wird das "Future Starter Program". Auch in den kommenden drei Jahren bis Ende 2020 wollen das Bundesarbeitsministerium und die BA Jugendliche ohne Ausbildung beim Erreichen eines Berufsabschlusses unterstützen.

"In den kommenden Jahren wollen wir weitere 120.000 gering qualifizierte Jugendliche unterstützen", sagte Bundesarbeitsminister Andrea Nahles (SPD). Mit dem Präsidium der BA und dem Verwaltungsausschuss hatte sie vereinbart, dass die Zielgruppen in Zukunft noch besser und intensivierter betreut werden. Mit Weiterbildungsboni sollen beispielsweise die Ausdauer und Leistungsbereitschaft junger Erwachsener erhöht und sie ermutigt werden, länger Qualifizierungsmaßnahmen oder eine Ausbildung zu absolvieren.

Interessenten können wie beim vorherigen Spätstarterprogramm eine Förderung für Kurse, Reisekosten, Unterkunft oder Betreuung einreichen. Grundvoraussetzung ist, dass die Betreffenden zwischen 25 und 35 Jahre und älter sind, noch keine Ausbildung absolviert haben, erwerbslos sind oder seit mehreren Jahren als Hilfsarbeitskräfte tätig sind.

Bei rund 100.000 Einsendungen in Werbeaktionen innerhalb von drei Jahren kann das Förderprogramm "Training is what - Looking for late starters" eine gute Resonanz vorweisen.

Bei rund 100.000 Einsendungen in Werbeaktionen innerhalb von drei Jahren kann das Förderprogramm "Training is what - Looking for late starters" eine gute Resonanz vorweisen. Das Angebot "Spätstarter gesucht" richtete sich an Jugendliche im Alter von 25 bis 35 Jahren ohne Ausbildung. Es war und ist das Bestreben, sie für den späteren Abschluss eines beruflichen Abschlusses zu erringen.

Nach wie vor stehen Jugendliche ohne Berufsausbildung im Mittelpunkt der Förderung durch Jobcenter und Arbeitsvermittlungen. Wir wollen ihnen durch Fortbildung dabei behilflich sein, eine verbesserte Basis für ihr zukünftiges Berufsleben zu entwickeln. Bis Ende 2020 sollen 120.000 Jugendliche für eine berufsqualifizierende Qualifikation gewonnen werden.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles: "Die digitale Medientechnik wird die Ausbildung und das lebenslange Lernens noch mehr zu einer unabdingbaren Grundvoraussetzung für die Eignung für den Erwerbsleben. Wir können mit der Aktion "Future Starter" auf unserer erfolgreichen Tätigkeit aufbauen und in den kommenden Jahren weitere 120.000 gering qualifizierte Jugendliche dabei begleiten, ihre Berufsausbildung zu absolvieren.

Wir wollen weiterhin Jugendliche, die die Möglichkeit einer Ausbildung vertan haben, mit Begeisterung für eine qualifikationsorientierte Qualifikation begeistern", sagt Peter Clever, Verwaltungsratspräsident der BAV. Die Zukunftsinitiative Starter Initiative ist für Unternehmen eine gute Möglichkeit, qualifizierte Arbeitskräfte zu rekrutieren. Zahlreiche Unternehmen haben einen Weg gefunden, um erfolgreich qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen: weg von der besten Auswahl und hin zur Suche nach geeigneten Kandidaten.

Vor allem unter diesen Jugendlichen gibt es Menschen, die ihre neue Gelegenheit nutzen und die nicht zuletzt aufgrund dieser Leistungsbereitschaft und Überzeugungskraft die idealen Kandidaten für einen Job sind. Wir wissen, dass gering ausgebildete Arbeitskräfte viermal so oft erwerbslos sind wie Personen mit beruflicher Qualifikation. Der Ausbau der Inititative " Spätstarter " zum " Zukunftstarter " fördert die Rechtsidee.

Die Prämie für eine gelungene Zwischen- und Abschlussprüfung belohnt den Erfolg und fördert die Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen.

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