Ausbildung für Krankenschwester

Schulung für Krankenschwestern

dass eine Krankenschwester eine theoretische Krankenschwester ist und eine Krankenschwester eine theoretische Krankenschwester. Artikel 31 32005L0036, Ausbildung zum Krankenpfleger für Allgemeinpflegekräfte Voraussetzung für die Aufnahme in die Ausbildung zur Krankenschwester und zum Krankenpfleger, die für die allgemeine Betreuung zuständig sind, ist der Abschluß einer allgemeinen Schulbildung von einer Dauer von mindestens zehn Jahren, die durch ein von den zuständigen Ämtern oder Einrichtungen eines Mitgliedstaates ausgestelltes Hochschuldiplom, ein Zertifikat oder einen anderen Ausbildungsnachweis oder eine Bescheinigung über die Ablegung einer gleichwertigen Prüfungsbefugnis für den Zugang zu berufsbildenden Pflegeeinrichtungen oder zu einer Berufsausbildung in der Altenpflege nachgewiesen wird.

Die Ausbildung von Krankenschwestern und Krankenpflegern, die für die Allgemeinpflege zuständig sind, muss ganztägig erfolgen und zumindest das in Anhang V Ziffer 5.2.1 genannte Ausbildungsprogramm umfassen. Mit den in Absatz 2 genannten Abänderungen werden die grundlegenden Rechtsgrundsätze für die Struktur des Berufs in den Mitgliedsländern in Bezug auf die Ausbildung und die Zugangsbedingungen für natürliche Personen zum Berufsstand nicht geändert.

Dabei ist die Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten für die Organisation der Ausbildungssysteme im Sinn von Artikel 165 Abs. 1 AEUV zu berücksichtigen. Die Gesamtdauer der Ausbildung zur Krankenschwester, die für die allgemeine Betreuung verantwortlich ist, beträgt in der Regel drei Jahre ( "zusätzliche ECTS-Punkte") und muss eine theoretische und klinische Ausbildung von mind. 4600 Unterrichtsstunden, mind. ein drittel der Theorieausbildung und mind. die Hälfe der klinischen Ausbildung umfassen.

Wurde ein Teil der Ausbildung im Zusammenhang mit anderen Ausbildungsgängen von zumindest gleichem Ausbildungsniveau absolviert, so können die Mitgliedstaten den Mitgliedern des betroffenen Berufsstandes teilweise Ausnahmen einräumen. Sie stellen sicher, dass die für die Ausbildung von Pflegekräften zuständigen Stellen die Aufgabe haben, die theoretischen und praktischen Aspekte des gesamten Ausbildungsprogramms zu koordinieren.

Bei der theoretischen Ausbildung handelt es sich um den Teil der Pflegeausbildung, in dem die Krankenschwestern und Krankenpfleger die nach den Ziffern 6 und 7 erforderlichen fachlichen und persönlichen Qualifikationen erlernen. Der Unterricht muss an einer Universität, einer Hochschule mit gleichwertiger Ausbildung oder einer Berufsschule oder in einer Berufsausbildung in der Pflege durch Pflegelehrer und andere zuständige Persönlichkeiten erfolgen.

Die klinische und praktische Ausbildung ist der Teil der Pflegeausbildung, in dem die examinierten Krankenschwestern als Angehörige eines Pflegepersonals und in direktem Umgang mit Menschen mit Gesundheit und Krankheit und/oder in der Gemeinschaft erlernen, die notwendige ganzheitliche Pflege auf der Grundlage ihrer erlangten Kenntnisse, Fertigkeiten und Fertigkeiten zu konzipieren, umzusetzen und zu evaluieren. Neben der Arbeit in einem Krankenpflegeteam erlernen die examinierten Krankenschwestern auch die Leitung eines Krankenpflegeteams und die Organisation einer umfassenden Pflege, einschließlich der Gesundheitsaufklärung für Individuen und kleine Gruppierungen, in Einrichtungen des Gesundheitswesens oder in der Gemeinde.

Dieses Training wird in Spitälern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie in der Gemeinde unter der Leitung des Pflegepersonals und in Kooperation mit oder mit Hilfe anderer kompetenter Krankenschwestern und Krankenpflegerinnen durchgeführt. Auszubildende Krankenschwestern und Krankenpflegerinnen nehmen an den Arbeitsprozessen der betroffenen Dienststellen insoweit teil, als diese Aktivitäten zu ihrer Ausbildung einen Beitrag leisten und es ihnen erlauben, zu lernen, in Bezug auf die Pflege verantwortungsvoll zu agieren.

Die Ausbildung von Krankenschwestern und Krankenpflegern, die für die Allgemeinpflege zuständig sind, muss sicherstellen, dass der betroffene Fachmann folgende Kenntnisse und Fertigkeiten erwirbt: umfangreiche Kenntnis der Naturwissenschaften, auf denen die Allgemeinpflege basiert, einschließlich hinreichender Kenntnis des Körpers, der körperlichen Funktionen und des Verhaltens des gesünderen und erkrankten Menschen sowie des Einflusses der körperlichen und menschlichen Umgebung auf die menschliche Gesundheit; Kenntnis der beruflichen und ethischen Grundlagen sowie der allgemeinen Prinzipien von Gesundheitswesen und Gesundheitspflege; geeignete praktische Erfahrungen;

es muss zu Ausbildungszwecken erfolgen und unter der Überwachung qualifizierter Krankenschwestern an für die Pflege geeigneten Stellen aufgrund der Ausrüstung und der ausreichenden Zahl von Krankenschwestern erlangt werden; die Möglichkeit, an der praxisnahen Ausbildung von Fachkräften im Gesundheitsbereich teilzunehmen, und die Erfahrungen in der Arbeit mit diesen Fachkräften; die Erfahrungen in der Arbeit mit anderen medizinischen Fachkräften.

Die Ausbildungsnachweise für Krankenschwestern und Krankenpfleger, die für die allgemeine Betreuung zuständig sind, gleichgültig, ob sie an einer Fachhochschule, an einer als gleichwertig anerkannten Fachhochschule, an einer Berufsfachschule für Krankenschwestern oder in einer Berufsausbildung für Krankenschwestern ausgebildet wurden, gelten als Beweis dafür, dass das Mitglied des betreffenden Berufsstandes über zumindest die nachstehenden Befähigungen verfügt:

Fähigkeit, den Pflegebedarf in eigener Verantwortung unter Nutzung des aktuellen theoretischen und klinisch-praktischen Wissens zu ermitteln und die Pflege bei der Patientenbehandlung auf der Grundlage der gemäß Ziffer 6 Buchstaben a), b) und c) im Hinblick auf die verbesserte Berufsausübung gewonnenen Erkenntnisse und Fertigkeiten zu konzipieren, zu organisier- und umzusetzen;

Befugnis zur wirksamen Mitarbeit mit anderen Beteiligten im Gesundheitsbereich, einschließlich der Teilnahme an der konkreten Ausbildung von Fachkräften im Gesundheitsbereich, auf der Grundlage der gemäß Nummer 6 Buchstaben d und e erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten; Befugnis, es Einzelnen, Angehörigen und Personengruppen zu ermöglichen, einen gesundheitsfördernden Lebensstil zu führen und sich auf der Grundlage der gemäß Nummer 6 Buchstaben a nach b und b erworbenen Kenntnisse nachzugehen;;

Befugnis, selbstständig Notfallmaßnahmen zur Lebenserhaltung zu ergreifen und im Krisen- und Katastrophenfall zu ergreifen; die Befugnis, Pflegebedürftigen und ihre Betreuerinnen und Betreuer in eigener Verantwortung zu konsultieren, zu leiten und zu betreuen; die Befugnis, die eigenverantwortliche Pflegestufe zu gewährleisten und zu beurteil. Die Befugnis, umfassend zu kommunizieren und mit anderen Angehörigen des Gesundheitswesens zusammenzuarbeiten; die Befugnis, die Pflegestandards im Sinne einer Besserstellung der eigenen beruflichen Praxis als Pflegekräfte für die Allgemeinpflege zu ergründen.

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