Ausbildung Fotograf

Fotografenausbildung

Zum Thema "Fotografenausbildung" haben wir drei Experten befragt. Werden Sie Fotograf - Die erste Todo-Liste (ohne Training) In Österreich ist die Photographie nach jahrelanger Diskussion seit Beginn des Jahres 2014 ein Freihandel - wie in großen Teilen der übrigen Erde. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies, dass jeder, der einen Gewerbenachweis erhält, Fotograf werden und als Fachmann mitarbeiten kann. Es stellt sich also nicht mehr die berechtigte Sorge, ob man Fotograf werden kann.

Solltet ihr aber auch Fotograf werden? Werden Sie Fotograf, weil Sie Ihre Fotokamera lieben und meine Freundinnen und Kollegen Ihnen erzählen, dass Ihre Bilder großartig sind? Bedeutet das nun zwangsläufig, dass jeder von ihnen ein Profi ist und morgen ein eigenes Lokal eröffnen sollte? Es ist nicht viel anders in der Photographie. Die Tatsache, dass Sie gerne Bilder machen und dass Ihre Bilder gut sind, bedeutet nicht zwangsläufig, dass Sie es genießen werden, als Fotograf zu fungieren.

Als das hinter uns ist, kommt der wunderschöne Teil - derjenige, der Fotograf wird. Bevor ein weiterer Arbeitsschritt danach erfolgt, sollte gründlich geprüft werden, ob man wirklich dazu imstande ist. Wir sprechen nicht über Bildung oder nicht jetzt. Wenn Sie " Fotograf werden " eingeben, werden Sie feststellen: Werden Sie Fotograf, werden Sie Fotograf ohne Ausbildung, werden Sie Fotograf, werden Sie Fotograf, werden Sie Fotograf, werden Sie Freiberufler, werden Sie Fotograf, etc.

Logischerweise ist es möglich, ohne Ausbildung Fotograf zu werden. Das Zahlenwerk spricht für sich: Allein in Österreich haben knapp neuntausend Photographen ihr Geschäft registriert (Quelle: WKO-Statistik Feb. 2018: 29_122. pdf) - es ist beinahe folgerichtig und offensichtlich, dass nur ein Teil von ihnen einen angemessenen Unterhalt verdienen kann. Ein Fotograf zu werden heißt nicht, eine Fotokamera zu erwerben, ein paar Bilder damit zu machen und sie zu verkauf.

Zunächst einmal geht es darum, ein eigenes Geschäft zu gründen! Dazu gehören Steuerzahlungen, SVA-Zahlungen, der Umgang mit der Geschäftswelt und der Preisgestaltung, die Schaffung eines Arbeitsplatzes für sich selbst, der Kauf von Geräten, Betriebskosten, das längere Verweilen vor dem Bildschirm als man sich denken kann, zahllose Misserfolge für jedes Erfolgsgefühl und die Übernahme einer großen Verantwortlichkeit.

Viele Menschen mögen zwei Sachen an der Fotografie und betrachten sie als den einzigsten Job eines professionellen Fotografen: Natürlich sind beide Teil davon. Doch sie machen nur wenige Prozentpunkte dessen aus, was ein Fotograf ausmacht. Wer seine Passion auf diese 2 Aspekte begrenzen will, sollte kein Fotograf werden, ist aber wirklich besser aufgehoben, ein Hobby zu sein.

Auf diese Weise kannst du auch Messen veranstalten und deine Arbeiten ausstellen. Du bist aber zu 100% mit Photographie befasst, nicht zu 10% wie ein professioneller Fotograf. Welche Art von Fotografien möchten Sie machen und ausstellen? Ein Fotograf zu werden heißt nicht, alles zu filmen, was vor das Objektiv springt, sondern eine deutliche Marktlücke zu haben und dabei wirklich gut zu werden.

Um Missverständnisse auszuschließen, bedeutet das nicht, dass man nicht alles abfotografieren sollte, was einem gefällt. Denken Sie aber darüber nach, für welche Form der Photographie Sie Geld erhalten wollen und was Sie tun, um es zu tun, nur zum Vergnügen. Dies hat auch den netten Seiteneffekt, dass man sein Freizeitbeschäftigung / Passion für sich behält und dass Photographie nicht nur ein Beruf ist.

Denken Sie von vornherein darüber nach, was Sie und Ihre Tätigkeit besonders macht. Worin unterscheiden Sie sich von den vielen tausend anderen Photographen auf der ganzen Weltkugel? Wofür gibt es auf diese Weise nur bei dir und warum sollte dir jemand für ein Bild von dir etwas ausgeben? Erfinden Sie sich und Ihre Werke gewissermaßen als "Marke".

So werden Sie für potentielle Käufer erlebbar und sie erinnern sich an Sie. Wer Fotograf werden will, gründet ein Geschäft. Sie bringt Ihnen mehr, als es Sie kostet) Preisgestaltung (und keine Angst, das ist der schwierigste Teil für nahezu jeden Fotografen). Betrachte diesen Teil auch als einen angenehmen Teil deiner Tätigkeit.

Sie müssen auch gegen Arbeitsunfälle mitversichert sein, wenn Sie versehentlich jemanden bei der Ausübung der Tätigkeit verletzten. Sie sollten auch uneinbringliche Sendungen haben. Inzwischen gibt es einen Unterscheid zwischen Investition und Ausgabe von Spenden. Sie als Mitarbeiter sind es vielleicht noch nicht so weit gewöhnt, etwas zu geben. Sie bekommen ein Honorar, Sie kaufen etwas davon, das ist vorbei.

Das mit Ihrer Tätigkeit verdiente Kapital müssen Sie in Ihr eigenes Unternehmens einbringen. Investitionen bedeuten, dass du dein Kapital für etwas ausgibst, das dir helfen wird, mehr Zeit damit zu verbringen. Mit " Warum " meine ich nicht, "weil ich meinen Arbeitsplatz aufgeben will, mein Boss ist ein A***h und ich will von der Photographie leben".

Gerade so viel: Wenn du dein Warum weißt und es ein gutes Warum ist, dann wird das auf lange Sicht einen großen Einfluß auf deinen Sieg oder Scheitern als Fotograf haben. Die Fotografentätigkeit ist in dem Augenblick sehr gut gelaufen, in dem ich mich für mich selbst entschieden habe: "Ich will anderen Menschen mit dem, was ich überhaupt mache, helfen".

Alle potenziellen Käufer werden sich das ansehen. Das würde ich so sehr weiterempfehlen, wie ich unseren Kundinnen und Kunden empfehle, einen geeigneten Photographen zu engagieren und nicht Uncle Fritz ;-)). Es ist auch ein wichtiger Weg, um neue Kundschaft zu gewinnen und zu halten. Wenn Sie es richtig machen, können Sie potentielle Neukunden auf Ihrer Webseite gezielt anzusprechen, mit ihnen in Verbindung zu setzen und sie immer wieder an Sie und Ihre Leistungen zu errinern.

Hier werde ich meinen eigenen Beitrag über Trichter für Photographen aufstellen. Dabei muss es nicht notwendigerweise der Tips & Tricks Blog sein, es muss kein aufwändiges Making Of Movies sein, man kann über viele Dinge in der Fotographie mitmachen. Mit Hilfe von Weblogs werden Sie als Person und Fotograf erlebbarer (siehe Pkt. 1, Sie als Marke).

Wer sich wirklich dafür entscheidet, Berufsfotograf zu werden (das trifft auch auf alle anderen Selbständigen zu), nennt sich von nun an so. Gar nichts, du bist von nun an Fotograf. Keiner wartete darauf, dass du endlich deine Fotos zeige und für die Kundschaft wirbst. Verteilen Sie Ihre Geschäftskarten (sie verdienen keinen eigenen Standpunkt, fallen unter das allgemeine Marketingmaterial erzählen Sie von Ihrer Webseite, gehen Sie hinaus und finden Sie potentielle Käufer, geben Sie jemandem erneut einen Espresso.

Wer einen Photographen mieten möchte und nur einen von seiner Webseite kenn, einen Andre, dessen Werk ihm gefällt, aber bereits von letztem Jahr bei einem Kaffeekränzchen berichtet hat, weiß, wen er anruft. Behandeln Sie jeden Arbeitsplatz und jeden Klienten, den Sie erhalten, so, als wäre es der grösste und bedeutendste Arbeitsplatz, den ein Fotograf je erhalten hat.

Für den Verbraucher selbst ist die Bestellung, die er Ihnen erteilt, ohnehin das Einzige. Wenn die Resultate gut sind und die Kundschaft befriedigt ist, laufen die Dinge früher als Sie denken und besser als Sie denken. ABER! So bedeutsam die Kundschaft und die gute Kooperation auch ist, der Spruch "Der Kundschaft ist König" sollte umgehend verbannt werden.

Der Gedanke dahinter ist nicht ganz verkehrt, aber wie sie von den meisten gedeutet und erlebt wird, ist - gerade in der Photographie - eine wirkliche Desaster.

Dies bedeutet nur, dass wir zunächst festlegen, was jeder von uns in diese Kooperation einbringen wird. Seid freundlich, seid zuvorkommend, behaltet eure Kundschaft so, wie ihr es wollt. Natürlich sieht das auch der Kunde, der ins Atelier kommt: Beim Fotografieren kann man buchstäblich nie mit dem Erlernen von Wissen und Können zurÃ?

Sie sorgt nicht nur dafür, dass Sie sich als Fotograf weiterentwickeln, sie wird auch Ihr Privatleben aufwerten. Lesen Sie Weblogs anderer Photographen, investieren Sie in Online-Kurse, investieren Sie in Ihre eigene Leistung. Dann hören wir ihnen zu, lesen ihre Blöcke und Hefte, gehen zu ihren Vorlesungen und so weiter. Erlernen des Blitzes - Wenn Sie nicht ganz bereit sind, den Blitzgerätes zu benutzen, sollten Sie dies auf jeden Fall erlernen.

Die Möglichkeit zu blinken ermöglicht es Ihnen, Ihre eigene Lichtstimmung aufzustellen. Dabei ist es unerheblich, wo immer Sie sich befinden. Photographers 3. 0 Facebooks Group - Ich habe diese Group kürzlich für modebewusste Photographen ins Leben gerufen, die nicht nur mit ihrer Ausrüstung, sondern auch mit ihrer Denk- und Arbeitweise in das digitale Zeitalter eindringen wollen. Außerdem kannst du nur 10% deiner Zeit mit dem Photographieren aufwenden.

Deshalb machen wir auch eine "FotoFit Challenge" in der Facebook-Gruppe "Photographers 1. 0?".

Wer einen Arbeitsplatz in einem Unternehmen annimmt, das schlecht vermarktet, das sein Produkte schlecht veräußert, wird diesen Arbeitsplatz nicht mehr lange haben, weil das Unternehmen kein Kapital erwirtschaftet und Sie nicht bezahlen kann. Danach sollten Sie Fotograf werden, es wird viel Spaß machen, ein eigenes Fotogeschäft zu gründen.

Fotografie für Anfänger: Machen Sie einen dieser Anfängungsfehler? Mit wem gewinnen Sie - mit Talenten oder harter Hand?

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