Ausbildung Erzieherin Niedersachsen

Bildungspädagogin Niedersachsen

lagE selbst bietet jedoch keine Beratung zum Thema Training an. In Niedersachsen ist es nicht möglich, dass nicht fachlich qualifizierte Personen direkt in die Ausbildung von Pädagogen einsteigen. Niedrigsachsen In Niedersachsen ist es nicht möglich, dass nicht fachlich qualifiziertes Personal direkt in die Ausbildung von Pädagogen eintritt. Allerdings kann durch fachbezogene und auch fachspezifische Bildungs- und Berufsabschlüsse eine Kürzung der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialpädagogen an einer Berufsschule bewilligt werden. Berufsschüler, die keine entsprechende Ausbildung erhalten haben, können jedoch während der Weiterbildung nicht auf den Personalkey anrechenbar sein und können daher während ihrer Praxisarbeit in einer soziopädagogischen Institution nicht auf eine Entlohnung zählen.

Bei Hannover, der Gemeinde Stade und dem Kreis Stade sind uns die Chancen bekannt, bereits während der Ausbildung zum Sozialpädagogenhelfer bezahlt zu werden. In Hannover muss der Praxisteil der Ausbildung in einer kommunalen Kindertagesstätte durchlaufen werden. Auch in der Hansestadt Stade kann die Erwerbstätigkeit in einer nichturbanen Einrichtung ausübt werden.

Auch in anderen Metropolen sind uns solche Angebote noch nicht bekannt. Derzeit gibt es (bis Ende 2018, aber eine Erweiterung für die Jahre 2019 und 2020 ist sehr wahrscheinlich!) die Chance auf einen Direkteinstieg in einen bezahlten Job als Zusatz- oder dritte Arbeitskraft in Niedersachsen Kindertagesstätten (Altersgruppe: 3 Jahre bis Schuleintritt).

Mit der sogenannten "Richtlinie über die Gewährung für die Förderung der Güte in der Kindertagesstätte (QuiK)" des Bundeslandes Niedersachsen können auch nicht fachlich ausgebildete und in einem bestimmten Fachgebiet nicht fachlich erfahrene Menschen in ausgesuchten förderfähigen Tagesstätten angestellt und bezahlt werden. Somit ist es auch möglich, eine solche bezahlte Aktivität mit einer berufsbegleitenden Ausbildung zum Sozialpädagogenassistenten zu kombinieren.

Es ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, eine Ausbildung während der Erwerbstätigkeit über QuiK aufzunehmen. Im niedersächsischen Teilzeitunterricht können sozialpädagogische Assistenten, die in einer Tagesstätte mit mind. 10 Stunden pro Woche arbeiten und bezahlt werden, eine staatliche Förderung aufbringen. Dies muss jedoch längstens in dem Kalendermonat erfolgen, in dem die Ausbildung beginnt.

Beispielsweise kann während der Ausbildung ein Monatszuschuss von 150 EUR und die Zahlung des Schulgeldes an unabhängigen Berufsschulen bewilligt werden. Seit 2018 gibt es diese staatliche Förderung auch für die berufsbegleitende Ausbildung zum Erzieher oder Einsteiger. Zur so genannten Leitlinie "QuiK" Im nachfolgenden PDF erhalten Sie ausführliche und weitere Auskünfte zu allen für Interessenten relevanten Themen auf dem Weg in den Lehrerberuf im Land Niedersachsen:

In den einzelnen Ländern sind die regelmäßigen Zulassungsvoraussetzungen, die Ausbildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für Pädagogen sowie die Leistungsanrechnungsmöglichkeiten für relevante Vorkenntnisse und die Anerkennungskriterien für den Facharbeiter zum Teil sehr unterschiedlich. Derzeit gibt es in mehreren Ländern Ausbildungen, in denen die berufliche Qualifikation eines staatlich anerkannten Lehrers im Zuge einer bezahlten Beschäftigung in einer soziopädagogischen Institution mit gleichzeitigem Besuch einer Fachhochschule erworben werden kann.

Viele Länder arbeiten daran, die bezahlte Ausbildung für Quereinsteiger aus anderen Bereichen attraktiv oder überhaupt erst möglich zu machen. Sollten wir von Veränderungen der Ausbildungs- oder Anerkennungsbedingungen der einzelnen Länder wissen, können Sie sich über diese informieren, indem Sie unsere E-Mail- und Telefonberatung in Anspruch nehmen und/oder sich über den nachfolgenden Verweis für unseren E-Mail-Verteiler anmelden:

In unserem Rundbrief können Sie auch mehr über das Themengebiet "Quereinstieg in den Erzieher/innenberuf" erfahren:

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