Ausbildung Erzieherin Duales system

Berufsausbildung Erzieher Duales System

Das Training dauert drei Jahre und wird vergütet. Ausbildungsmöglichkeiten zum Pädagogen In der Berufsschule für sozialpädagogische Ausbildung findet die Ausbildung zum Pädagogen statt. Die Laufzeit beträgt drei Jahre. Aus den folgenden Ausbildungswegen können Sie wählen: Praxisverbundene Ausbildung zum Pädagogen, bei der die Lehr- und Übungstage über die gesamte Ausbildungszeit von drei Jahren anders aufgeteilt sind. Wir haben diese Trainingsform im Bildungsjahr 2013/14 erstmals gestartet, zunächst in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung FABIDO, die 23 Ausbildungsstellen in Kindertagesstätten anbietet.

Dabei wird die praxisnahe Ausbildung zur Kindergärtnerin von FABIDO auf monatlicher Basis mit steigender Tendenz je nach Lehrjahr honoriert. Weiterführende Infos gibt es auf der FABIDO-Homepage: Im Bildungsjahr 2014/15 hat FABIDO sein Ausbildungsplatzangebot auf 28 erweitert, und es gibt drei weitere Lehrstellen in katholischen Institutionen (Kath. Kita-GmbH Dortmund, St.Clemens-Gemeinde), so dass sich im zweiten Bildungsjahr zusammen 31 Schüler auf dem praxisnahen Weg der Pädagogik aufhalten.

Vergleichbare Bildungskapazitäten gibt es seit dem Jahr 2015/16: 25 Schüler konnten einen praxisnahen Lehrplatz absolvieren, meist bei FABIDO, aber auch gelegentlich bei anderen Anbietern. Wichtig: Mit dem Anwerbungsjahr 2018 hat sich das Antragsverfahren für die praxisnahe Variante geändert: Die Anmeldung muss vom 01.08. bis 31.10. ausschliesslich in Schriftform an FABIDO geschickt werden.

Der Praktikumsplatz sollte in einer soziokulturellen Institution (Kindertagesstätte, offener Ganztagesschule, Bildungshilfe) stattfinden: der Fachhochschule oder der Allgemeinen Hochschule in Zusammenhang mit einem Volontariat oder FJ - oder Sozialdienst. Auf dieser Seite findest du alle wichtigen Infos über Pädagogen im "Schulsystem" und in der "praxisintegrierten Form". Darüber hinaus geben wir Auskunft über die verschiedenen Trainings- und Anfahrtswege.

Unsere Ausbildung zum Erzieher geht über eine Doppelausbildung hinaus.

Für die steigende Anzahl von Tageskindern benötigen wir Erzieher. Zugleich beklagen sich die Kindertagesstätten über einen Mangel an Fachkräften. Laut einer kürzlich vom Kitabündnis in Schleswig-Holstein im Monat Okt. 2016 durchgeführten Untersuchung können in rund 20 Prozentpunkten der Kindertagesstätten nicht alle Positionen neu besetzt werden. Auf der einen Seite paßt das Bundesland die Anzahl der Ausbildungsstellen an den Berufsschulen kontinuierlich an und erweitert sie.

Gut und richtig, denn so stellen wir die Bereitstellung von qualifiziertem Personal in unseren Kindertagesstätten sicher. Kitatraegern brachte die Verdoppelung der Pädagogik in die Diskussion. Vorzug: Die Mitarbeiter des Lehrers erhalten eine Ausbildungsgeld. Dies wäre ein wichtiger Grundstein zur Steigerung der Attraktivität der Ausbildung. Während der Ausbildung würden die Auszubildenden den Kindertagesstätten als zusätzliches Personal regelmässig zur Seite stehen und nur an den Tagen, an denen sie die Berufsschule besuchen, abwesend sein.

Wahrscheinlich hat auch die CDU darüber nachgedacht und einen Vorschlag zur Verdoppelung der Ausbildung und zur Abschaffung der Blockunterricht gemacht. Sind die Dualisierungen der Bildung heute der Steinerne der Welten? Nach Angaben des DQR geht die Qualifizierung unserer Pädagogenausbildung weit über die der dualen Ausbildung hinaus. Mit dem Deutschen Qualifikationsrahmen, dem DQR, werden Ausbildung und Qualifizierung in einen gemeinsamen Regelwerk eingeteilt.

Unsere Pädagogenausbildung hat jedoch die DQR-Stufe 8. Damit befindet sich die Ausbildung auf dem selben Stand wie der Bachelor-Abschluss eines Studiengangs. Durch die Umwandlung der Ausbildung von Pädagogen in ein duales System würden wir daher die Ausbildung erheblich herabsetzen und auch die landesweite Bekanntheit einbüßen.

Allerdings sind Doppelmodelle wie die praxisnahe Ausbildung von Lehrkräften in Baden-Württemberg, das PiA-Modell, bereits als sinnvolle Erweiterung der vorhandenen Ausbildung geeignet. Aber auch mit Fördermitteln des ESSF und des Bundesministeriums für Familienangelegenheiten, Seniorinnen und Seniorinnen, Frau und Jugendliche können Menschen zu Pädagogen ausgebildet werden. Vorraussetzung für diese Fortbildungen in Schleswig-Holstein ist eine Vorbildung.

Sie ist daher ein Seiteneinstieg, um Menschen mit nicht-pädagogischer Ausbildung für den Lehrerberuf zu begeistern. Im Rahmen dieser Weiterbildung werden die angehenden Pädagogen in feste Kindertagesstätten eingeteilt, gehen in den Theorieteil der Berufsschule und erhalten ein Ausbildungsgeld. Wir sollten daher darüber nachdenken, wie wir Aspekte in die Fortentwicklung unserer didaktischen Ausbildung einbeziehen können.

Es hat sich gezeigt, wie schwer es ist, Pädagogen auszubilden. Die Problematik der Förderung der dualen Ausbildung ist nach wie vor gegeben. Übertragen wir vergleichbare Models auf die regelmäßigen Trainingskurse, müssen wir auch die Gepäckträger an Bord bringen. Es muss geklärt werden, wer die Ausbildungsbeihilfe bezahlt. Eine Ausbildung zur Erzieherin, die teilweise vom Kultusministerium und teilweise vom Ministerium für Soziales geleistet wird, beweist einmal mehr, dass die Kompetenzbündelung in einem SHIBB (Schleswig-Holsteinisches Hochschulinstitut für Berufsbildung) eine gute Zeit ist.

Mehr zum Thema