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Brandenburgische Bildungsschulen

Aber auch in Brandenburg besteht ein Mangel an Fachkräften in sozioökonomischen Institutionen. Deshalb hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (MBJS) in den vergangenen Jahren mehrere Aktionen gestartet, die es Berufswechslern ermöglichen, sich als Berufseinsteiger zu profilieren und damit in Kindertagesstätten, Hortstätten und anderen Bildungseinrichtungen arbeiten zu dürfen. In einer Berufsschule mit dem Fachgebiet Soziale Pädagogik findet eine regelmäßige Ausbildung zum staatlichen Erzieher statt.

Im Zuge der Novellierung der Kita-Personalverordnung von 2010 können die für die Sozialpädagogik zuständigen Institutionen auch Menschen mit berufsbezogener pädagogischer Qualifikation als Spezialisten oder Zusatzpersonal beschäftigen, je nach ihrer persönlichen und beruflichen Vorkenntnis. In Brandenburg erstreckt sich die Ausbildung zum Erzieher über drei Jahre. Eine einjährige Anerkennung ist nicht mehr erforderlich, aber der theoretische und praktische Teil der Ausbildung wird in etwa in gleicher Höhe angeboten.

Die Praktikanten werden dann staatlich anerkannt. Voraussetzungen für die Ausbildung sind ein Hauptschulabschluss und eine entsprechende Grundausbildung (z.B. Kinderbetreuung). Antragsteller mit einer nicht relevanten Ausbildung müssen eine Aktivität vorweisen, die für den Inhalt der Ausbildung von Bedeutung ist. Während der Ausbildung kann die fachhochschulische Reife erworben werden, wenn auch das Studienfach Mathe erlernt wird.

In Brandenburg kann die Ausbildung von Pädagogen auch in Halbtagsbeschäftigung stattfinden, die Zulassungsbedingungen sind die selben wie bei der Vollzeitausbildung. Auch die Teilzeitausbildung findet an den Fachhochschulen statt und umfasst drei Jahre. Darüber hinaus wird eine auf zwei Jahre angelegte Berufsqualifizierungsmaßnahme geboten, die jedoch nur im Land Brandenburg anerkennt wird. Um auf den Mangel an Fachkräften in soziopädagogischen Berufsgruppen richtig zu antworten und mehr Menschen in Kindertagesstätten einzusetzen, wurde vom Berlinschen Hochschulinstitut für die Früherziehung die Qualifikationsmaßnahme "Profis für die Praxis" ins Leben gerufen.

Nach jeder Semesterwoche, in der den Teilnehmerinnen und Schülern pädagogische Kompetenzen beigebracht werden, kommen zwei praktische Wochen in einer soziopädagogischen Institution hinzu. Voraussetzungen für die Beteiligung an der Qualifikationsmaßnahme sind ein Realschulabschluss und eine absolvierte Ausbildung. In Brandenburg muss jeder, der durch die außerschulische Prüfung die Facharbeiteranerkennung erwerben möchte, eine neben dem Abitur absolvierte Ausbildung vorweisen.

Darüber hinaus müssen die Prüfer nachweisen, dass sie seit mehr als 52 Arbeitswochen in einer sozioökonomischen Institution vollzeitlich gearbeitet und einen Studienkolleg an einer renommierten Institution besuch. In der DDR ausgebildete Pädagogen können an speziellen Anpassungskursen teilnehmen, um als Spezialisten akkreditiert zu werden. Vorraussetzung ist, dass Interessierte nach 1990 für einen Zeitraum von zwei Jahren in einer sozioökonomischen Institution gearbeitet haben.

Je nach Sponsor dauert der Kurs fünf bis sechs Monaten und kann entweder als kontinuierlicher Kurs oder in Gestalt mehrerer geeigneter Weiterbildungsveranstaltungen absolviert werden. In Brandenburg können sich die ausgebildeten Krankenschwestern und Krankenpfleger in einer halbjährigen Fortbildung zusätzliche Fachkenntnisse erwerben, um als Spezialist akzeptiert zu werden. Diese müssen jedoch während der Messung in einer soziokulturellen Institution arbeiten.

Brandenburg bietet mehrere Bachelor-Studiengänge an, die die Absolventinnen und Absolventen für die Tätigkeit als Fachkräfte in einer soziopädagogischen Institution und für Managementaufgaben (z.B. BA "Bildung und Erziehung", BA "Bildung und Ausbildung im Kindesalter" oder BA "Kinderbildung") ausbilden.

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