Ausbildung ende

Trainingsende

Untersuchungen und Ausbildungsende Mit einer eigenen Ausbildung unter Fachkräften verfolgt das Unterneh-men das Ziel, von zukünftigen den Bedarf an qualifiziertem Personal zu decken. Fachkräfte, die vom eigenen Haus ausgebildet wurden, sind nach den Bedürfnissen des Betriebes und der Industrie (Kundenwissen) ausgebildet, gut ausgebildet und vor allem hochmotiviert. Daher ist die innerbetriebliche Ausbildung eine sinnvolle Zukunftsinvestition.

Auf dem Weg zum Erfolg versprechenden Spezialisten gibt es jedoch drei Meilensteine: das Ende der Testphase, das Abschlussprüfung. Wenn der Praktikant auf diese Situation nicht genügend gut gerüstet ist, darf er die Berufspraxis oder die Ausbildungszeit Prüfung nicht absolvieren. Bei beiden Fällen sind die Folgen für das Betrieb beträchtlich: Der Lehrplatz kann nicht zeitnah mit einem passenden jungen Menschen wieder besetzt werden und bei Nichtvorhandensein muss Prüfung und führt erneut zu erhöhten Ausgaben für der Betrieb wiederaufgenommen werden.

Von Trainingsbeginn bis zum gelungenen Ende der Ausbildung ist der Weg lang und die Prüfungen scheinen noch in weiter Fernezuliegen. Nichtsdestotrotz ist der erste Tag des Trainings zugleich der erste Jobstepp auf Abschlussprüfung. Für einen reibungslosen Trainingserfolg ist daher eine durchgängige und durchgängige Prüfungsvorbereitung von Beginn der Ausbildung bei ig unerlässlich.

Die intensive Zusammenarbeit mit dem Doppelpartner sorgt für eine effektive Nutzung der gesamten Einarbeitungszeit. Die allgemeinen Grundlagen für Prüfungswesen sind das Berufsausbildungsgesetz (Download als pdf-Datei, 151KB) und der Handwerkskodex (Download als pdf-Datei, 241KB). Die Einzelheiten sind in der Ausbildungsordnung und den zuständigen Handelskammern geregelt. Für In den Jahren 2007 und 2008 wurden für eine Vielzahl von Ausbildungsberufen neue Regelungen getroffen.

Mit diesen Regelungen wird die neu ausgedehnte Abschlussprüfung als bindende Regelung festgelegt.

Ende der Ausbildung - IHK Rhein-Neckar

Die Lehrverträge laufen nach Ablauf der Zeit aus, und zwar ungeachtet dessen, ob die Auszubildenden bereits an einer Abschlußprüfung teilgenommen haben oder nicht. Daher werden die Lehrverträge nicht ohne weiteres bis zum nächstfolgenden Untersuchungstermin verlängert, wenn dieser außerhalb der Lehrzeiten liegt. In diesem Fall wird der Lehrvertrag nicht verlängert. Es besteht eine Erweiterungsmöglichkeit, wenn die Auszubildenden die Untersuchung nicht bestanden haben. Darüber hinaus kann die IHK auf Wunsch auch in Ausnahmefällen den Vertrag erweitern, z.B. wenn schwerwiegende Ausbildungsschwächen auftreten oder physische, psychische oder spirituelle Beeinträchtigungen vorhanden sind.

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