Ausbildung Diplom Kaufmann

Berufsausbildung Diplom Kaufmann

Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er in Saarbrücken Betriebswirtschaftslehre und schloss mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann ab. Voraussetzungen, um als Betriebswirt arbeiten zu können. "Ich habe zuerst eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel absolviert.

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FHs und FHs verleihen in der Regel den Studienabschluss Diplom-Betriebswirt (FH) oder Diplom-Kaufmann (FH) im Fachbereich Betriebswirtschaft. Es ist möglich, an den Berufsakademien einen staatlich anerkannten kaufmännischen und einen Diplom-Betriebswirt (BA) zu erwerben, die keinen Hochschulabschluss haben und mit dem Zusatzzeichen für die Berufakademie "(BA)" versehen sein müssen. Es gibt keinen Studienabschluss mit dem Titel Diplom-Kaufmann (BA).

Die Studien gliedern sich in Grund- und Aufbaukurse. Die Dauer des Grundstudiums beträgt drei bis vier Halbjahre, die des Hauptstudiums weitere vier bis sechs Halbjahre. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die effektive Dauer des Studiums an Wirtschaftsuniversitäten im Prüfjahr 2002 bei 11,0 Semestern. Der Bachelor-Studiengang setzt sich aus unterschiedlichen, oft studienbegleitenden Fächerprüfungen (Module) zusammen und ist an vielen Hochschulen mit dem Bachelor-Studiengang für Diplom-Ökonomen und Diplom-Betriebswirte baugleich.

Beispiel für die Struktur des Grundstudiums: Das Grundstudium umfasst verschiedene fachspezifische Prüfungen (Module) und Ergänzungsfächer, die oft studienbegleitend sind, sowie die mit Leistungspunkten gewichtete und die Endnote erzeugende Diplomandenarbeit (ECTS). Der Hauptstudiengang schließt mit dem Abschluss Diplom-Kauffrau oder Diplom-Kaufmann ab, dem ersten Universitätsabschluss eines Einstufenstudiums, das für einen Beruf qualifiziert. Für die Erlangung einer Doktorwürde in einem Wirtschaftsbereich (z.B. Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Statistiken, Ökonometrie, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Volkswirtschaftslehre ) ist ein Hochschuldiplom mit einer Mindestnote von 2,5 oder mehr erforderlich.

Der Hochschulabschluss ist in der Schweiz nicht bekannt. Das Lizenziat ist der traditionelle Universitätsabschluss. Entsprechend in der Volkswirtschaftslehre: lic. od. a. Die Kurzbezeichnung der Universität wird noch gelegentlich benutzt. In Österreich wurde der Titel Dipl.-Kaufmann (Rechtschreibung in einem Wortschatz ohne Bindestrich) von 1930 bis 1975 von der HfW für Weltandel vergeben.

1975 wurde die Uni in Wien in Wirtschaftsuniversität umgetauft. Seitdem erhalten die Studierenden den Abschluss Magister/Magistra rer.soc.oec. (Universität) oder Magister/Magistra (FH) (Fachhochschule). Die Bachelor- und Masterstudiengänge in Volkswirtschaftslehre haben sich im Lauf der Jahre international etabliert. Von dieser konsequenten Internationalisierung können viele Wirtschaftsstudenten in den Genuss dieser Systematik kommen, da sie z.B. nach dem Bachelor-Abschluss einen Master-Abschluss an einer anderen Uni machen können.

In der Regel wird die Umstellung der an unterschiedlichen Hochschulen angebotenen Dienstleistungen nach dem Leistungspunktsystem (ECTS) durchgeführt. Seit 1999 sind viele Studiengänge modulare aufgebaut und das Anrechnungs-, Leistungs- oder Punktesystem umgesetzt worden. In Lateinamerika zum Beispiel ist Licenciado immer noch die Form des Abschlusses, kurz Lic genannt, das Problem ist, dass dieser Grad international nicht erkannt wird.

Der Abschluss eines Wirtschaftsstudiums ist nicht mit einem Diplom-Kaufmann zu vergleichen und vice versa. In Lateinamerika wird ein Betriebswirt als Lizenznehmer klassifiziert. Der Abschluss, vor allem der Universitätsabschluss, ist mit dem Masterabschluss identisch. Dieser akademische Abschluss gab und gibt es nach dem Zweiten Weltkrieg in der BRD, er wurde in Österreich und bis in die 50er Jahre auch in der DR.

Am Ende des Grund- und Aufbaustudiums sah der Verlauf eines Diplomstudiengangs große Zwischen- und Abschlussexamina vor. Das Studium "Diplom-Kaufmann" wird seit der Reform von Bologna 1999 durch das abgestufte Bachelor-Master-System abgelöst. Abhängig von der Universität und dem Studium können Betriebswirte nun die Studienabschlüsse "B. Sc." oder "B. A." und "M. Sc." oder "M. A." erlernen.

Bestehende Diplomstudiengänge sind nach dem Bachelor- und Mastersystem modularisiert, d.h. es gibt während des Studiums fachspezifische Untersuchungen, die mit Leistungspunkten bewertet und in die Abschlussnote aufgenommen werden. Die eigentliche Abschlussarbeit kann auch mit Leistungspunkten bewertet werden. Gegenüber vor 1999 wechselten die Diplomstudiengänge von wenigen sehr großen Examen plus Diplomanden zu vielen kleinen Examen (ca. 30 Examen/Seminare/Seminararbeiten sowohl im Bachelor- als auch im Masterprogramm) sowie zur Erstellung einer Diplomandenarbeit (Dauer: 3 bis 12 Monaten; Anrechnung in der Endnote: 15 bis 29 %).

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