Ausbildung Bund Gehobener Dienst

Schulung Bund Oblivious Service

Beamte sind in der Polizei und den Ministerien oder in der Bundeswehr und in der Verwaltung der Bundeswehr mit Personal sowie Dienstleistungen und Sachleistungen tätig. Zivile Studiengänge sind auch an den Universitäten der Bundeswehr möglich. Ausbildung und Berufserfahrung müssen bestimmen. Karriererecht ist eine wichtige rechtliche Grundlage, um Beamten eine gute Karriereperspektive zu bieten. Unter anderem wird hierdurch die QualitÃ?

t der Aus- und Weiterbildungsmassnahmen sowie die Aufstiegschancen entscheidend mitbestimmt. In der Reform des Karriererechts müssen sich neue und moderne Instrumentarien für ein zukunftsorientiertes Karriererecht widerspiegeln. ver.di bekennt sich zu einem fortschrittlichen Karriererecht, das die Qualifikation und Weiterentwicklung des Personals fördert und so auch in Zukunft qualitativ hochstehende Leistungen möglich macht.

Die Forderung nach einer kontinuierlichen Weiterbildung der Beamten und die Förderung ihrer beruflichen Weiterentwicklung muss die Leitlinie für ein zeitgemäßes Karriererecht sein. Im Mittelpunkt des ver.di-Beamtentages am 16. Mai 2016 steht das Karriererecht. In den Bundesländern und auf Bundesebene verläuft das Karriererecht anders, und es werden spannende Ansätze verfolgt.

Paul Johannes Fietz, Leiter der Abteilung Öffentlicher Dienst, Bundesinnenministerium der Bundesregierung und Uwe Januszewski, Vorstandsvorsitzender der ver. di Kommission für Karriererecht und Beamte des Bundeslandes Berlin, wurden zu ihren Beurteilungen der berufsrechtlichen Entwicklungen befragt: Kartellrechtliche Vorschriften beschließen über die Berufsförderung von Staatsbediensteten. Was ist Ihrer Meinung nach mit der QualitÃ?t der Aus- und Fortbildung auf Bundesebene?

Dr. Paul Johannes Fietz: Der Bund hat mehrere Aus- und Weiterbildungseinrichtungen: Erwähnen möchte ich die HS Bund für die Ausbildung von Staatsbeamten im Oberdienst, das BVA für die Ausbildung von Staatsbeamten im Mitteldienst (BVA) und die BVA für die Weiterbildung (BAköV).

In der Umsetzung von dualen Studiengängen hat die Hochschule mehr als 30 Jahre Erfahrung. Zur Vorbereitung auf eine Karriere im oberen Dienstbereich werden 12 unterschiedliche Bachelor- und Diplomstudiengänge angeboten. Auf neue technische Anforderungen reagiert auch unsere Bildungslandschaft mit auf sie zugeschnittenen Schulungen. So hat der HSB Bund 2012 den Vorbereitungsservice für die Wirtschaftsinformatik gegründet, der Wissen und Fähigkeiten für eine qualitäts- und anwendungsorientierte Verwaltungs- oder Führungsarbeit im Bereich der Informationstechnologie oder in der Querschnittsfunktion zwischen Informationstechnologie und Administration vermitteln soll.

Die Schulungen des BVA für den Mitteldienst sind ebenfalls auf die spezifischen Anforderungen der Behörde abgestimmt. Entsprechend sind die vorbereitenden Leistungen in Theoriekurse und praxisnahe Trainingsabschnitte unterteilt. Eine solche fundierte Ausbildung gewährleistet eine umfassende Anwendbarkeit der ausgebildeten Bediensteten. Die Bundesregierung verfügt mit mehr als 130 unterschiedlichen Ausbildungsberufen über ein sehr breites Spektrum an Ausbildungsberufen außerhalb der Ausbildung zum öffentlichen Dienst.

Mitarbeiter, die eine Ausbildung nach dem Berufsausbildungsgesetz abgeschlossen haben, können seit der Diensatzungsreform im Jahr 2009 in wesentlich höherem Maße als bisher zum Beamten gemacht werden. Damit leistet die Ausbildung einen Beitrag zur Aufrechterhaltung und Erweiterung der Effizienz und FlexibilitÃ?t des öffentlichen Dienstes und der fachlichen Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter.

Geschäftsführer Paul Johannes Fietz: Im Zuge der Reform des Arbeitsrechts 2009 wurden auch die Förderbestimmungen der Bundeskarriereverordnung überarbeitet. Anschließend findet die Beförderung in die obere oder höhere Dienstlaufbahn durch einen themenspezifischen Vordienst oder eine universitäre Ausbildung statt. Die Beförderung in die Laufbahn des Mitteldienstes geschieht durch eine fachliche Vorleistung oder durch eine fachliche Qualifikation.

Gemäß einer Übergangsvorschrift können bis zum Stichtag 30.12.2015 alle Berufe auch für die Ausbildung und den praktischen Aufstieg nach der bisherigen BLV-Version genehmigt werden. In allen Gebieten, in denen es Vorbereitungsleistungen gibt, kann die Beteiligung an einem fachlichen Vorbereitungsservice, der weitestgehend der bisherigen Ausbildungsförderung ähnelt, angewandt werden. Dies ist ein seit langem bewährtes und anerkanntes Vorgehen, das sicherstellt, dass die Werbebeamten mit der gleichen Ausrüstung wie die direkt in diese Karriere eingestellten Beamten in die neue Karriere eintreten.

Zur Erleichterung der Beteiligung von Bediensteten mit familiären Verpflichtungen wurde der vorbereitende Service-Studiengang "Verwaltungsmanagement" weiterentwickelt. Sie wird seit dem 1. Januar 2014 als Fernlehrgang zur Beförderung zum fortgeschrittenen nicht-technischen Verwaltungsdienst durchgeführt und hat nur einen kleinen Teil der Präsenztage. Die Hochschulbildung kann auch als Qualifikation für den beruflichen Werdegang in der Hochschul- und Dienstleistungsbranche dienen.

Der Masterstudiengang Public Administration (MPA) wurde an der Bundesfachhochschule für Öffentliche Verwaltung gegründet, um zum übergeordneten nicht-technischen Verwaltungsdienst aufzusteigen. Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger haben in diesem Bereich die Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Recht, Verwaltungswissenschaften und Ingenieurwesen sowohl in der Oberstufe als auch in der Oberstufe des öffentlichen Dienstes abgeschlossen.

Die Fachqualifikation für die Beförderung in Karrieren im Berufsdienst ist eine Weiterentwicklung der vorherigen praktischen Beförderung. Weil die Erfahrung mit dem praktischen Fortschritt zeigt, dass oft Schulungen mit einer wesentlich längeren Laufzeit als der in der Verordnung festgelegten Mindestlaufzeit durchgeführt wurden, wurde ein sechsmonatiger fachtheoretischer Lehrgang spezifiziert.

Darüber hinaus umfasst die fachliche Qualifikation eine praktische Einweisung in die Aufgabenstellung des Berufsbildes. Darüber hinaus ist nach eingehender Abstimmung mit allen Abteilungen geplant, auch im oberen Dienstleistungsbereich ein neuartiges, praxisnahes Förderformat für den beruflichen Fortkommen zu etablieren. Für die erfolgreiche Umsetzung von Veränderungs- und Modernisierungsprozessen in den Verwaltungen muss sich die Administration daher mit der Fragestellung befassen, wie dafür geeignetem Fachpersonal begegnet und befähigt werden kann.

Die gezielte Mitarbeiterentwicklung in der Öffentlichen Hand ist daher ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Durchführung von Änderungsprozessen in der Öffentlichen Verwaltung. der Einsatz von Personal in der Öffentlichen Hand. Die Mitarbeiterentwicklung ist ein wesentlicher Bestandteil des unternehmerischen Erfolgs für eine effektive Unternehmensführung. Der Schwerpunkt der zielgerichteten Mitarbeiterentwicklung liegt neben Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und Managemententwicklung auf der Sicherstellung und Fortentwicklung des Informations- und Wissensübergangs in der Administration.

Zur Aufrechterhaltung der Effizienz der Administration werden unterschiedliche Instrumente und Verfahren der Mitarbeiterentwicklung angewendet. Die Berufsordnung bestimmt den beruflichen Aufstieg von Staatsbeamten. Was ist mit der Bildungs- und Ausbildungsqualität? Dr. Uwe Januszewski: Die Ausbildung, z.B. im Mitteldienst, ist zu stark auf das entsprechende Berufsbild abgestimmt und macht es daher nahezu unmöglich, später innerhalb der einzelnen Verwaltungsbereiche zu ändern.

Ganz anders ist die Situation in der oberen Klasse des Beamtenschaft. In vielen Dienststellen mangelt es an einem Fortbildungskonzept, und Beamte werden oft allein gelassen und nicht speziell unterstützt. Dies erfordert einen flexibleren und flexibleren Zugangs zum gemeinwirtschaftlichen Dienst und die Möglichkeiten des beruflichen Aufstiegs mit innerhalb und außerhalb des gemeinwirtschaftlichen Dienstes erworbenen Abschlüssen.

Beispiel: Ein Master-Abschluss, den ein Beamter in einem Teilzeitstudium erwirbt, muss auch für die Beförderung in dem jeweiligen Studiengang berücksichtigt werden. Dr. Uwe Januszewski: Sie muss sich auf die Mitarbeiter konzentrieren und ihnen Karrieremöglichkeiten eröffnen, damit sie den heutigen Ansprüchen im Service gewachsen sind und sich weiter entwickeln können.

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