Ausbildung Bibliotheksassistent

Berufsausbildung zum Bibliotheksassistenten

Nach Ansicht der Kommission sollte die EU die Ausbildung in Bibliotheken, Dokumentationseinrichtungen und anderen Einrichtungen sicherstellen und an die EU-Standards anpassen. Eine Ausbildung zum Bibliotheksassistenten ist nicht mehr möglich. Deutlich erkennbar war der BIBB-Beirat für die Neuordnung der Berufsausbildung. mit dem Beruf des Beamten als Bibliotheksassistenten.

Arbeit in der Bücherei

Die Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeiter beziehen nach Bedarf an Büchern, Fachzeitschriften und anderen Materialien in öffentlich-rechtlichen oder akademischen Fachbibliotheken, strukturieren und erschließen diese. Er organisiert den Fernleih und den Leseraum sowie den bestmöglichen Zugang der Nutzer zu den Dienstleistungen seiner Bücherei. Er berät die Bibliotheksnutzer und beschafft ihnen die entsprechenden Materialien und Materialien. Darüber hinaus betreuen sie den Bibliotheksbestand, wissenschaftliche Bibliotheksquellen, verwenden und konzipieren Online-Bibliotheksressourcen und leisten Pressearbeit.

Die Bibliothekarin oder der Bibliothekar findet in öffentlich-rechtlichen und akademischen Büchereien aller Couleur Stellen. Bibliothekswissenschaften können Sie nicht nur an einer Hochschule, sondern auch an einer Universität studieren, gelegentlich auch nur als zweites Fach. Eine Ausbildung zum Bibliotheksassistenten ist nicht mehr möglich. Sie wurde durch eine Ausbildung zum Fachassistenten für Medien- und Informationsdienstleistungen - Fachbibliothek - ersetzt.

Bibliotheksmitarbeiterinnen und Bibliotheksmitarbeiter besorgen nach Bedarf Fachbücher, Fachzeitschriften und andere Materialien und strukturieren sie in Bibliotheken. Er übernimmt die mit der Ausleihe verbundene Arbeit, berät die Bibliotheksnutzer und beschafft für sie Massenmedien und Information. Sie unterhalten auch den Bibliotheksbestand. Im Bibliotheksbereich beziehen die Spezialisten für Informations- und Mediendienstleistungen Fachbücher, Magazine und andere Materialien und strukturieren sie in Bibliotheken.

Er übernimmt die mit der Ausleihe verbundene Arbeit, berät die Bibliotheksnutzer und beschafft für sie Massenmedien und Information. Es ist auch ihre Aufgabe, die Bestände der Bücherei zu erhalten. Bibliotheksfachleute für Informations- und Mediendienste sind vor allem im öffentlichen Sektor, aber auch im privaten Sektor, in Büchereien aller Couleur tätig.

Dies sind z.B. Stadtbüchereien, Wissenschaftsbibliotheken oder die Arbeitsbibliotheken großer Unternehmen. In allen Räumen dieser Bibliothek findet man Einsatzmöglichkeiten: im Arbeitszimmer, am Kundenendgerät, in den Leseräumen oder gleich an den Ablagen. Der Spezialist für Medien- und Informationsdienstleistungen ist ein nach dem BBiG ausgewiesener Lehrberuf. Dieses Berufsbild wird im Öffentlichen Sektor und im Privatsektor in den nachfolgenden Fachbereichen ausgebildet:

Das Training erstreckt sich über 3 Jahre. Büchereien sind ein Ort des Wissen und Lernen, sie sind ein Ort der Lektüre und des Schreibens. Büchereien sind Lernorganisationen, sie bilden eine Kultur des lebendigen Lernprozesses. Auf diese Weise lässt sich die teilweise jahrhundertealte Bibliothekstradition beschreiben. "Die " Digitale Bücherei ", "Datenautobahnen", "Internationale Netzwerke" - mit diesen Bezeichnungen wird die Zukunftsperspektive von Büchereien und Bibliothekare beschrieben.

Heute ist nicht nur Wissen - im Mittel "Buch" gespeichert und in den Nachlässen der Büchereien aufbewahrt - begehrt, sondern auch Wissen in Gestalt von ad hoc abrufbaren Erkenntnissen im volatilen und sich rasch verändernden Mittel der elektronischen Datennetze. der Begriff "Wissen" ist in der Regel nicht nur in der Literatur, sondern auch in der Literatur. Damit wird sich das Eigenbild des Bibliotheksberufs in Zukunft weniger an der Einrichtung der Fachbibliothek mit ihren verschiedenen Zweigen und Arten (öffentliche und naturwissenschaftliche Fachbibliotheken, Universal- oder Spezialbibliotheken) als an Aktionsfeldern und Arbeits-Inhalten wie Benutzerberatung, Informationstransfer, Verwaltung oder Netzverwaltung ausrichten.

Seit jeher sind Bibliothekarinnen und Bibliothekarinnen Spezialistinnen für den Informationsaustausch, für den Umschlag des Rohmaterials "Wissen", sei es in einer Schullinie, in einer Anwaltskanzlei oder in einer Hochschulbibliothek. Der weltweite rapide Anstieg der Informationsmenge in den weltweiten Datennetzwerken erfordert von den Bibliothekaren, diese übersichtlich und leicht zugängig zu machen. Sie werden als professioneller Ansprechpartner im Medien- und Informationssektor in Zukunft zunehmend vor die Herausforderung gestellt, als Navigator in Datennetzwerken zu agieren und auch die QualitÃ?t und Bedeutung der elektronischen Information zu gewÃ?

Die Gemeinschaft zwischen den Tätigkeitsbereichen im Bereich der Literatur, zwischen den verschiedenen Berufsgruppen der Bibliothekare, Dokumentaristen und Archivare nimmt zu, auch wenn die Diskrepanzen bestehen: Während die Archivalien in ihren Bestand und der Informationsfluss in erster Linie darauf ausgerichtet sind, Zeugnisse aus der Geschichte und der heutigen Zeit für die Zeit zu sichern, liefern Dokumentationszentren vor allem die hier und heute benötigten Auskünfte.

Die Bibliothek bildet die Zwischenklammer. Ihr oft über Jahrtausende gewachsener Bestand mit dem von ihnen repräsentierten Kulturgedächtnis ist heute und morgen unentbehrlich, wird aber durch die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien ergänzt: Neben der Anschaffung und Versorgung mit physischen Datenträgern wie Büchern und Magazinen oder CD-ROMs stammen die schnell beschafften Informationen aus Quellen auf der ganzen umwelt.

Die Trennung der Berufsgruppen hat das Zusammenleben und die Koexistenz der Berufsgruppen im Medien- und Informationssektor traditionsgemäß geprägt: Die Trennung der Berufsgruppen entscheidet auch über die Berufsgruppen und Aktivitäten der Bibliothekare in akademischen und öffentlichen Büchereien. Ist es nicht notwendig anzunehmen, dass die Informations- und Wissensarbeit, insbesondere in der technologischen Implementierung, in den verschiedenen Aktionsbereichen enger aufeinander abgestimmt wird und dass jeder, der im Informationssektor arbeitet, über ein grundlegendes Paket gemeinsamer, berufsübergreifender Kompetenzen verfügen muss?

Mit der rasanten Weiterentwicklung der modernen Kommunikationstechnologien und dem damit verbundenen gesellschaftlichen Umbruch gegen Ende des zwanzigsten Jahrhundert wird nicht nur das Selbstbild der Bibliothek in Zweifel gezogen, sondern auch die traditionelle und erprobte Definition von Bibliotheksqualifikationen. Mit zunehmender Konvergenz der Berufe im Medien- und Informationssektor, weniger genauem Wissen über zukünftige Entwicklungsschritte und der Bedeutung von Büchereien und Bibliotheksmitarbeitern in einer sich verändernden Welt, umso weniger kann ein Wissens- und Kompetenzkanon begründet werden, den zukünftige Medientitel.

Damit sollen zukünftige Bibliothekarinnen und Bibliothekar nicht nur in die Lage versetzt werden, sich an neue Gegebenheiten anzupassen, sondern diese auch neu und vorausschauend zu formen. Die Bibliothek benötigt Personal, das entweder über ein breites Spektrum an unterschiedlichen Fähigkeiten verfügt (Generalisten) oder individuelle Fähigkeiten tiefgründig ausgeprägt hat (Spezialisten). Das Training verleiht und erweitert viele dieser Fähigkeiten. In einigen Fällen sind auch Fachkenntnisse erforderlich, die nicht innerhalb, sondern außerhalb der Ausbildung erlangt werden müssen.

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