Ausbildung Bestattungsfachkraft Hamburg

Training Bestattungsspezialist Hamburg

Beerdigungsspezialist - Ausbildung & Beruf. Bestattungsspezialist - Wirtschaftskammer Hamburg Tätigkeitsbereich: Der Bestattungsspezialist bietet im Zuge eines Bestattungsauftrags einen umfassenden Service. Der Bestattungsfachmann ist dazu angehalten, alle berufsbezogenen rechtlichen und regulatorischen Regelungen zu beachten und einhalten. Filialen/Gewerbe: Bestattungsspezialisten im Bestattungswesen und in der Friedhofsverwaltung, letztere vor allem auf den jeweiligen Gräberfeldern, sind kundennah und setzen modernste Informations- und Kommunikationstechnologien ein, übernehmen und abwickeln von Bestattungsaufträgen, projektieren von Arbeitsprozessen, prüfen und bewerten von Arbeitsergebnissen, prozessadministrative Prozesse, beteiligen sich an der Kalkulation und Anwendung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und Gesundheitsschutzmaßnahmen, erstellen und anwenden von technischen Dokumenten, bedienen und betreuen von Werkzeugen, Geräten,aschinen und technischen Ausstattungen sowie Prozess- und Prozessmaterialien und Hilfsmitteln,

Bestattungsanordnungen zu befolgen und in der Position zu sein, Verwandte unter Beachtung der jeweils vorliegenden Trauerlage zu pflegen und zu konsultieren sowie psychologische Trauermaßnahmen durchzuführen und Angehörige über die Gestaltungsmöglichkeiten und psychologische Versorgung zu informier. Sie sind in der Position, technische Arbeit auf dem Friedhof durchzuführen, an der Ausführung der Bestattungsmaßnahme mitzuwirken, über die Möglichkeit der Bestattungsvorkehrungen zu informier.

Der Trainingsschwerpunkt liegt auf Berufsausbildung, Arbeits- und Kollektivverhandlungsrecht, Struktur und Gestaltung des Ausbildungsbetriebs, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Umweltschutzbereich, Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien, Arbeitsvorschriften, Standards und Fachdokumente, Planung von Arbeitsprozessen, Durchführung von Geschäfts- und Verwaltungsverfahren, Zeremonien und Zoll, Bedienung und Wartung von Arbeitsgeräten, Vorrichtungen, Anlagen und technischer Ausrüstung, Bedienung und Verarbeitung von Materialien und Materialien, Durchführung von Warenforschungsarbeiten, Bearbeitung von Beerdigungsaufträgen, Durchführung von Beerdigungen, Qualitätssicherungsmaßnahmen und kundenorientiertem Handeln, psychologischen Messungen, Bestattungsvorkehrungen.

Dauer der Ausbildung: Ausbildungsvergütung: Berufsschule: Berufsschule: Berufsschule: E-Mail: Form der Unterweisung: Ausbildungsordnung und materialzeitliche Struktur: Laden Sie die Ausbildungsordnung (gültig ab 03.07.2003) und die materialzeitliche Struktur kostenfrei herunter.

Bestatterin

Als Bestattungsspezialist unterstützen Sie im Falle eines Todesfalls Menschen, die einen geliebten Menschen mitgenommen haben. Da Sie auch Sarge ausstatten und anpassen und moderne Werkzeuge und Geräte verwenden, sollten Sie auch handwerkliches Geschick haben. Darüber hinaus müssen Sie gewerblich tauglich sein, um über Bestattungsregelungen und diverse Finanzierungsformen informieren und geeignete Offerten abgeben zu können.

Sie sind auch mit Gesetzen, Gesundheitsvorschriften und Bestattungsgewohnheiten vertraut. Sie sind als Bestattungsspezialist vor allem in Bestattungsfirmen und in der Friedhöfeverwaltung tätig. Sie sollten die Möglichkeit haben, den passenden Hinweis für diesen Lehrberuf zu erteilen. Für Sie als Bestattungsspezialist ist neben dem Fachwissen auch Empathie eine wesentliche Bedingung.

Der Bedarf wird vom entsprechenden Trainingsbetrieb ermittelt. Dabei sind neben dem vom Ausbilder geforderten Schulabschluss sehr oft auch die Motive und die Einsatzbereitschaft ausschlaggebend für die Einstellung. Professionelle Profilerstellung, Wissen und Fähigkeiten: Integrationsfähigkeiten, Wissen und Fähigkeiten: Ausbildungsdauer: 3 Jahre. Vorprüfung: Die Vorprüfung sollte vor Ablauf des zweiten Ausbildungsjahres erfolgen. In Teil 1 der Gesellenprüfung werden die Ergebnisse der Zwischenprüfung ausgewertet und in das Endergebnis der " gestreckten Gesellenprüfung " einfließen.

Das Gesellenexamen erfolgt am Ende der Ausbildung und wird als Teil 2 der Prüfung "Erweiterte Gesellenprüfung" angesehen.

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