Ausbildung bei der Bundespolizei

Schulung bei der föderalen Polizei

Der föderale Polizeiapparat hat ein Problem mit der nächsten Generation. Der föderale Polizeiapparat hat ein Problem mit der nächsten Generation. Die Aufgaben und Befugnisse der Polizei in einem demokratischen Rechtsstaat.

Bundespolizeidienststelle

Die Bundespolizei übernimmt neben dem Grenzübertritt auch die Bahnpolizei, sorgt für den Flugsicherungsschutz auf dt. Flugplätzen, sichert Bundesverfassungsorgane und Bundesressorts sowie die Europäische Union und die Europäische Kommission. Bundespolizisten sind auch in der Nord- und Ostsee im Einsatz, nehmen im Notfall und in der Verteidigung die polizeilichen Tätigkeiten wahr und helfen der Landespolizei und dem Auswärtigen Amt bei der Sicherung der Vertretungen der Deutschen Botschaft.

Zusätzlich üben die Beamten der föderalen Polizei Polizeieinsätze im In- und Ausland aus. An der Bundesuniversität für Öffentliche Verwaltung absolvieren Sie den sechssemestrigen Doppeldiplomstudiengang in Verwaltungsführung. Die Grundausbildung findet im zentralen Bereich in Brühl und die Hauptausbildung im Bundespolizeiamt in Lübeck statt. Bewerber für die Bundespolizei müssen das Badge in bronzener Ausführung haben, in der Regel dürfen sie höchstens 33 Jahre und müssen neben der fachhochschulischen Reife die Bundesbürgerschaft oder die eines anderen EU-Staates haben.

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AUSZUG - Die Bundespolizei - Ein Trainingstag in Oerlenbach

Beginn des Dialogfensters. Flucht aus dem Fenster und Ausbruch aus dem Fenster. Ende des Dialogfensters. Diese sind auf Bahnhoefen, Flughaefen oder sogar auf offener See vorzufinden. Er schützt Bundesobjekte, unterstützt Länder und Ämter und ist für die Verbrechensbekämpfung verantwortlich. Das FBI. Am Standort Oerlenbach werden Jugendliche für den Berufsstand aufbereitet.

So funktioniert die Ausbildung im Bundespolizeilichen Aus- und Weiterbildungszentrum - TV-Touren begleiteten zwei Polizisten für einen Tag!

Verfahren und Inhalte der Ausbildung für mittlere Polizeidienste

Zu Ausbildungsbeginn wird den Praktikanten die Wichtigkeit der räumlichen Nachbarschaft zur Gedenkfeier des KZ Dresdenhausen deutlich gemacht. Darüber hinaus wird die Historie der dt. Kriminalität kritisch beleuchtet, und zwar unter dem Aspekt: "Die Funktion der Kriminalität im Dritten Reich". Im ersten Teil des Kurses stehen die Rechtsgebiete Verfassungs- und Staatsrecht, Interventionsrecht, Strafprozessrecht und öffentliches Dienstleistungsrecht im Vordergrund.

Dabei werden die Studierenden die verfassungsmäßigen Hintergründe des Polizeihandels sowie die grundsätzlichen Funktionen und Kompetenzen der Polizisten in einem demokratisch geprägten Verfassungsstaat nachvollziehen. Im Rahmen der Interventionsverwaltung lernt er die Polizisten besser kennen und ist vor allem in der Situation, Grund- und Grundrechtsverletzungen zu bewerten. Für den Polizeieinsatz in dieser Ausbildungsphase sind auch folgende Themen wichtig: Führung, Informations- und Kommunikationstechnologie und amtlicher Führerschein.

Mit dieser Ausbildungsphase erfahren die Praktikanten auf der Grundlage ihrer bisher erlangten juristischen Kenntnisse mehr über die Tätigkeit des Polizeikräften. Im Mittelpunkt steht das Thema operative Ausbildung, in dem den Nachwuchskräften zunächst Grundkenntnisse über die Gestaltung der Polizeigewalt, die Polizeiressourcen und die Polizeiterminologie vermittelt werden. Der Auszubildende lernt den Polizeialltag und seinen Umgang damit ein.

Indem sie die theoretischen Grundlagen des Verkehrsrechts mit korrespondierenden verkehrstheoretischen Aufgaben kombinieren, können die Trainees komplizierte und rechtsschwierige Verkehrsprobleme bewältigen, Unfälle erfassen und im Falle von Ordnungswidrigkeiten evidenzbasierte Prozesse anstoßen. Mit ausgewählten technischen Geräten zur Verkehrsbeobachtung, vor allem zur Drehzahlmessung sowie zur Erkennung von Alkoholika und Rauschgiften, können die Teilnehmer die gewonnenen Erkenntnisse umfahren und zur Strafverfolgung und Bestrafung einbringen.

Abgeschlossen und Highlight der zweiten Ausbildungszeit ist das 16-wöchige Berufspraktikum in den Polizeidienststellen der Polizeizentrale des Landes Brandenburg. Die praktische Ausbildung zielt darauf ab, Wissen über den Dienst zu vermitteln, praktische polizeiliche Kompetenzen und Kompetenzen zu entwickeln und auf der Basis der erlernten theoretischen Erkenntnisse korrekte polizeiliche Handlungen und Verhaltensweisen zu entwickeln. In der dritten Trainingsphase werden alle Trainingsinhalte integral in einem Rollenspiel zusammengeführt und inklusive der notwendigen Korrespondenz aufbereitet.

Alltagssituationen der Polizei können gesamtheitlich bewertet und zum Polizeierfolg geführt werden. Unmittelbar vor Beendigung der Ausbildung findet das drei-wöchige Praktikum "Closed Units" der Abteilung "Special Services" (Bereitschaftspolizei) statt. Die Studierenden können mit körperlicher Belastung verbunden mit einem Verständnis für den Umgang mit Polizeisituationen rechnen, wie z.B. der Sicherung einer Maßnahme, der Bewegung in der Ausbildung oder der Zusammenarbeit mit der Technical Operations Unit (TEE).

Nach Abschluss der dritten Ausbildungsphase bestimmt die Berufsprüfung (l. Fachprüfung), ob der Kandidat für die Karriere bei der Mittelpolizei geeignet ist.

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