Ausbildung Baugewerbe

Berufsausbildung in der Bauindustrie

sowie die Karrieremöglichkeiten nach der in der Regel dreijährigen Ausbildung sind vielfältig. Haben Sie Interesse an einer Ausbildung zum Bauingenieur oder Architekten? Mangel an jungen Menschen in der Bauwirtschaft Stuttgart / Berlin (dpa) - Mit seiner Ausbildung zum Beton- und Eisenbetonbauer hat Vincent Ahondoh einen kleinen Wunschtraum Wirklichkeit werden lassen. Im zweiten Ausbildungsjahr ist Ahondoh bei dem Bauunternehmen Wilhelm Keller in Denkendorf, Baden-Württemberg. Aber immer weniger Jugendliche verträumen den Wunschtraum von Ahondoh.

Zu Beginn des letzten Ausbildungsjahrs 2016/2017 waren nach Angaben der BA mehr als 5200 Arbeitsplätze in den Bau- und Expansionsberufen frei.

Mit drei Vierteln mehr unbesetzter Stellen als im Lehrjahr 2012/2013, was Ahondoh vorerst nichts ausmacht. Zusammen mit seinem Lehrlingskollegen Sven Hofmann vorbereitet er derzeit die Betonschalung für eine Wand. "â??Ich will vor meinem Bauingenieurstudium im kommenden Sommerhalbjahr eine Lehre machenâ??, sagt der 20-JÃ?hrige Hofmann, der sein Reifezeugnis in der Hosentasche hat.

Aber obwohl Auszubildende wie Hofmann und Ahondoh so viel von ihrem Beruf träumen, bemerkt Wilhelm Keller auch den Mangel an Nachwuchs. Zeitarbeit wäre nach der Ausbildung weit verbreitet, was die Gründung einer Familie erschwert. Nach Angaben der dt. Bauindustrie wird in den kommenden zehn Jahren ein gutes Drittel der inländischen Bauarbeiter aufgrund ihres Alters in den Ruhestand gehen.

"Man muss ziemlich hart kämpfen", sagt Stiepelmann von der dt. Bauwirtschaft. "eFür entsandte Arbeitnehmer aus der EU muss gewährleistet sein, dass jeder Arbeitnehmer den gleichen Entgelt für die gleiche Tätigkeit am selben Arbeitsplatz erhält", sagt er. Hoffnungszeichen gibt es jedenfalls in Baden-Württemberg: Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der Auszubildenden in den innerbetrieblichen Ausbildungsstätten des Landes gegenüber dem Jahr zuvor um 4,8 Prozentpunkte auf über 2800 gestiegen, in denen die Auszubildenden alles erfahren, was ihnen die Unternehmen selbst nicht vermitteln können.

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Bau- und Architekturausbildung

Ob es nun der Stift ist, der Skizzen maßstabsgetreu zeichnet, oder der Joystick des Ausgräbers, mit dem Sie tausende Tonne Erdreich schaufeln, am Ende des Arbeitstages werden Sie immer erkennen, was Sie heute getan haben, egal ob Sie ein Straßenbauunternehmer oder ein Bauunternehmer sind. Der Großteil der Ausbildung in Bau und Konstruktion findet daher im Freien statt, wo Sie in der praktischen Anwendung lernen, wie man bestimmte Konstruktionen umsetzt.

Für einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung legen Sie in der Regel nach drei Jahren eine Abschlußprüfung ab, um sich als Spezialist bezeichnen zu dürfen. Es gibt keine einzige Theorie, Analysten und Manager in der Gesellschaft, denn die Zukunftsarbeit erfordert auch Menschen, die helfen können. In den Bereichen Bau und Konstruktion haben Sie eine gesicherte Perspektive, denn die Menschen wachsen und es werden immer mehr Gebäude benötigt.

Ein Training in diesem Themenbereich ist für Sie besonders lohnenswert, wenn Sie über handwerkliche und technische Fähigkeiten und eine gute Ausdauer verfügen. Weil die Ausbildung in Bau und Bauwesen Menschen erfordert, die vorsichtig und präzise vorgehen. Darüber hinaus können Sie sich auf einen regelmäßigen Arbeitsalltag verlassen, denn in manuellen Tätigkeiten haben Sie in der Regel eine fixe Arbeitszeit.

Bei den Ausbildungsplatzanbietern punkten Sie mit gutem Notenmaterial in Mathematik, Arbeit und Technologie sowie in den Bereichen Naturwissenschaften, weil Sie diese Fähigkeiten, ihr Wissen und ihre logische Denkweise immer benötigen, z.B. für die Kalkulation von Stoffmengen, Oberflächen und Skalen. Auf der einen Seite gibt es die Klassiker wie Maurer und Dachdecker, auf der anderen Seite können Sie als Vermessungstechniker mitarbeiten.

Die Ausbildung zum Bauzeichner ist dann etwas für Sie. Was ist mit der Ausbildung zum Beton- oder Stahlbetonbauer, Hoch- oder Tiefbauarbeiter oder Gleisbauer? Sie können z. B. Bauingenieurwesen im dualen System absolvieren - das gibt Ihnen in diesen Tätigkeitsfeldern verbesserte Karrierechancen. Im Anschluss an die Ausbildung haben Sie die Gelegenheit, sich in einigen Berufsgruppen in Gestalt eines Masters zu bilden.

Wenn man jemanden ausbildet, trägt man ein wenig Eigenverantwortung für ihn und seine Zeit. Daher muss der Trainer natürlich über genügend Zeit und die notwendigen Mittel zur korrekten Vermittlung der Lehrinhalte mitbringen.

Nach und nach soll ihm immer mehr Verantwortlichkeit zugeschrieben werden.

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