Ausbildung Archivar

Bildungsarchivar

Im Hessischen Landesarchiv werden Archivare im höheren und höheren Archivdienst, für Buchbinder und für die Archive der Bundesländer ausgebildet. Ausbildung in der Oberstufe des öffentlichen Dienstes Vorbereitungsservice für den Senior Archive Service: Rechtsgrundlagen: Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Staates und des Staates sowie die geltende Studierordnung. Unter Bewerbungsadressen findest du die entsprechenden Bewerbungsadressen. Der gesamte Unterricht ist in den Praxis- und den Theorieteil unterteilt. Das Praktikum im Trainingsarchiv gibt Einblick in die folgenden Arbeitsbereiche:

Kooperation mit den Stellen, von denen die Dokumente abgenommen werden. Bei der Auswertung und Indexierung der Dokumente und deren Verfügbarkeit. Verwendung: Benutzer beraten, gesetzliche Anforderungen, Fragen beantworten. Äußeres Erscheinungsbild des Archivs: Veröffentlichung der Ergebnisse und deren Aufmachung. Im Mittelpunkt stehen dabei die organisatorische Komponente der Workflows und die eigene Problemerfahrung als Grundlage für die Theoriearbeit in der Erzbischule.

Die Studenten lernen hier die archivarischen Arbeitsweisen und ihre geschichtliche Entstehungsgeschichte kennen, den richtigen Umgangsformen mit den verschiedenen Informations- und Medientypen im Archiv, von den älteren Mittelalterdokumenten bis zur E-Mail. Nach Abschluss des Studienaufenthaltes sollten die Studenten in der Möglichkeit sein, nahezu jedes Archiv zu durchsuchen und zu kennzeichnen, unabhängig davon, wer es geschrieben hat und wie es ist.

Darüber hinaus erhalten die Studenten Einblicke in die Aufbewahrung von analogen und digitalen Archivgut und in die Rechte der darin aufgeführten Personengruppen, die gegen die Einräumung von Zugang zu ihnen für Fach- oder Publikumsverwender abgewogen werden. Dies hängt auch mit den Grundzügen des Umgangs mit öffentlichen Institutionen zusammen.

mw-headline" id="Aufgaben_des_Archivars">Aufgaben des Archivars[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Berufsstand des Archivers. Die vierteljährliche deutschsprachige Zeitung finden Sie im Archivar (Zeitschrift). Die Archivarin oder der Archivar nimmt Dokumente auf, wertet sie aus, indiziert und schützt sie, die von staatlichen und privatwirtschaftlichen Behörden sowie von Einzelpersonen zur Langzeitarchivierung übergeben werden. Damit leistet der Archivar einen wesentlichen Beitrag dazu, dass wesentliche Daten und Unterlagen für die Öffentlichkeit, für Behörden und Wissenschaftler permanent aufbewahrt und einsehbar werden.

Darüber hinaus kann ein Archivar auch als Konservator von Privatnachlässen sowie von zu erhaltenden Sammlungen fungieren. Bevor er das Archivmaterial übernimmt, berÃ?t er die dazu benötigten Behörden und Stellen sowie Unternehmen und Privatpersonen (Registerformer) beim Dokumentenmanagement. Es wertet die archivierbaren Dokumente nach archivarischen Gesichtspunkten aus (Ermittlung der Archivierbarkeit). Durch die Übertragung der Archivalien werden die Registerakten zu Archivalien - das bedeutet auch eine Veränderung im Rechtsbereich.

Der Inhalt der Archivalien wird nach der Übergabe der Archivalien und anderer zu speichernder Materialien (z.B. Plänen, Fotos, Filmen) indiziert (z.B. Titel, Notizen, Zustand). Das Erfassen der entsprechenden Dokumentinhalte geschieht heute vorwiegend mit speziellen EDV-Programmen. Die Hauptaufgaben eines Archives sind daher: In Zukunft werden die Archivalien zunehmend elektronische Aufzeichnungen (E-Akte) sowie elektronisch verfügbare Daten akzeptieren.

Daher befassen sich die Archivarinnen und Archivarinnen zunehmend mit Electronic Office Systems (DMS) sowie den vielschichtigen Themen der Übernahmen und der dauerhaften authenthaften Aufbewahrung von digital gespeicherten Dateien und Informa-tionen. Für die Pressearbeit und Benutzerfreundlichkeit gewinnen die Gestaltung von Websites und die Präsentation von Archiven im Netz (Kooperation in Archiveportalen und Social Networks) an Attraktivität.

Neben der Auswertungs- und Erschließungsarbeit haben viele Archäologen die Aufgabenstellung, sich durch eigene Beitragsleistungen an der Recherche und Kommunikation der entsprechenden Sprengstoffgeschichte (Verantwortungsbereich) zu beteilig en und Ausstellungsprojekte zu unterstützen oder historische Themen zu anregen. Die Bundesregierung (für das Bundesarchiv) und alle Länder in Deutschland haben für das Staatsarchiv besondere Archivierungsgesetze verabschiedet.

Sie sind die Rechts- und Handlungsgrundlagen für die jeweilige Archivverwaltung. Gemeindearchive haben eine Archivurkunde. Der Aufgabenbereich des Archives ist in den Gesetzen des Archives festgelegt. Darüber hinaus gibt es Vorschriften über die Zugänglichkeit von Archivalien (Schutzfristen). Der Archivar verfügt über Erfahrung in der Umsetzung des Datenschutz- und Persönlichkeitsrechts sowie der Umsetzung und Vollstreckung des Kulturgütergesetzes.

Insbesondere in den Tätigkeitsbereichen der Staats- und Stadtarchive sind fundierte verwaltungsrechtliche Grundkenntnisse erforderlich. Religionsgemeinschaften regulieren ihr Archiv in eigener Verantwortung. Als Beispiel dafür sei das kirchliche Gesetz zum Schutz und zur Verwendung von Kirchenarchiven in der evangelikalen Gemeinde der Vereinigung genannt. Das Archiv des Stadt- und Staatsarchivs ist prinzipiell für jedermann zugänglich.

In den Archivgesetzen der Bundesländer und des Landes sind jedoch gewisse Einschränkungen der Nutzung vorgesehen (vor allem Schutzzeiträume, in denen das Archivmaterial in der Regelung nicht einsehbar ist). Privatarchivinhaber können für die Nutzung des Archivguts Sonderregelungen aussprechen. Das Archivmaterial wird in der Regelsache auf schriftliche Anfrage verwendet. Eine Inspektion des archivierten Materials findet in der Praxis in der Praxis statt.

Der Archivar des Staatsarchivs (Staatsarchiv und andere) muss eine Archivausbildung (mindestens Fachhochschule) durchlaufen haben. Zusätzlich zur Hochschulausbildung in der Archivwissenschaft kann der akademische Archivarabschluss im Hochschuldienst als postgradualer Studiengang erlangt werden. Ein erfolgreicher Studienabschluss (Master) in einem benachbarten Fach und in der Regelfall eine Doktorarbeit sind bisher die einzigen möglichen Voraussetzungen für diesen Ausbildungsgang.

Eine höhere Permeabilität nach einer Fachhochschulausbildung / Bachelorabschluss in der Archivierung ist bisher nicht gewährleistet. Bildungseinrichtungen in Deutschland sind die Bibliotheksschule Marburg, die Hochschule Potsdam und die München. Seit 2017/18 ist es möglich, im Zuge eines Direkt- oder Fernlernkurses an der Fernlernuniversität Hongkong einen anschließenden Master-Abschluss in Europäischer Historie für Archiologen im Oberdienst zu erwerben.

Ein angrenzender Masterstudiengang Information Sciences kann an der Fachhochschule Potsdam nur im direkten Studium verbunden werden, das modulares Wissen in der elektronischen Datenarchivierung und im Records Management bereitstellt. Im Freistaat Bayern und Sachsen gibt es neben der Fachschulausbildung eine entsprechende Ausbildung für den Mitteldienst (Archivassistent, FaMI-Archiv). Die Voraussetzungen für die Schulung im oberen Archivbereich werden berücksichtigt:

Die Gehaltseinstufung für Archäologen, insbesondere im Öffentlichen Dienst, liegt trotz deutlich höherer und komplexer gewordener Ansprüche sowie umfangreicher und grundlegender Änderungen im Berufsbild des Archäologen oft auf dem niedrigsten Stand der möglichen Tarifeinstufung (siehe vor allem :TVL, Vergütungsverordnung, Teil 2)[3]. Verein Deutsche Archive e. V.

Mehr zum Thema