Ausbildung Altenpflege Nrw

Schulung Altenpflege Nrw

Düsseldorf: NRW stockt Schulpauschale für den Mangel an Altenpflege auf Das Düsseldorfer Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalen will sich verstärkt in die Ausbildung von Altenpflegekräften einbringen. Das Budget für die Schulpauschale soll 2019 um mehr als ein Viertel auf 85,5 Mio. zulegen. "Dies ist ein längst fälliges Zeichen für die in unserem Bundesland hervorragend ausgebildeten Spezialseminare für die Altenpflege und die Krankenpflege allgemein", sagte NRW-Gesundheitsminister Josef Laumann (CDU) gegenüber der Dt. Presseagentur in Düsseldorf.

Das aktuelle pauschale Schulgeld von 280 EUR pro Person und Tag wurde von Experten längst als unzureichend erachtet. Es wird erwartet, dass es im nächsten Jahr auf 380 EUR anwachsen wird. Laumann ist überzeugt, dass nur mit attraktiven Ausbildungs- und Beschäftigungsbedingungen - faire Löhne und eine bessere Work-Life-Balance - der wachsenden Nachfrage nach Altenpflege begegnet werden kann.

In NRW sind zurzeit rund 222.500 Menschen in der Altenpflege beschäftigt, ein gutes Viertel davon in der Altenpflege und der Rest in Gesundheit und Betreuung. Nach dem Landesbericht über die Gesundheitsberufe in NRW gibt es bereits heute einen totalen Mangel an 2290 Fachkräften, davon 1055 in der Altenpflege. In NRW werden zurzeit rund 21.500 Azubis in der Altenpflege vom Bund und größtenteils vom Land finanziert.

Seit 2012 werden die Ausbildungsbeihilfen in NRW von einem Bildungsfonds nach dem Prinzip der Umlage getragen, an den alle Einrichtungen des Bundeslandes je nach Grösse zahlen müssen.

Laumann: NRW hebt Schulpauschale für die Altenpflege an

Düsseldorfer Seniorenbetreuer sind dringend erwünscht - angesichts einer alternden Bevölkerung ist die gute Laune knapp. Nordrhein-Westfalen will nun mehr in die Ausbildung investieren, um den Job anziehen. Das Budget für die Schulpauschale soll 2019 um mehr als ein Viertel auf 85,5 Mio. zulegen. "Dies ist ein längst fälliges Zeichen für die in unserem Bundesland hervorragend ausgebildeten Spezialseminare für die Altenpflege und die Krankenpflege allgemein", sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) gegenüber der Dt. Presseagentur in Düsseldorf.

Das aktuelle pauschale Schulgeld von 280 EUR pro Person und Tag wurde von Experten längst als unzureichend erachtet. Es wird erwartet, dass es im nächsten Jahr auf 380 EUR anwachsen wird. Laumann ist überzeugt, dass nur mit attraktiven Ausbildungs- und Beschäftigungsbedingungen - faire Löhne und eine bessere Work-Life-Balance - der wachsenden Nachfrage nach Altenpflege begegnet werden kann.

In NRW sind zurzeit rund 222.500 Menschen in der Altenpflege beschäftigt, ein gutes Viertel davon in der Altenpflege und der Rest in Gesundheit und Betreuung. Nach dem Landesbericht über die Gesundheitsberufe in NRW gibt es bereits heute einen totalen Mangel an 2290 Fachkräften, davon 1055 in der Altenpflege. In NRW werden zurzeit rund 21.500 Azubis in der Altenpflege vom Bund und größtenteils vom Land finanziert.

Seit 2012 werden die Ausbildungsbeihilfen in NRW von einem Bildungsfonds nach dem Prinzip der Umlage getragen, an den alle Einrichtungen des Bundeslandes je nach Grösse zahlen müssen.

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