Ausbildung Altenpflege Erfahrungen

Seniorenpflegeausbildung Erfahrungen

Leider bin ich jedoch ein wenig traurig, dass die Unterstützung im Bereich der Altenpflege nicht ausreicht. Sie berichtet über ihre Erfahrungen in der Ausbildung zur Altenpflegerin bei der MÜNCHENSTIFT GmbH und gibt Tipps. Als Altenpflegerin möchte ich eine Ausbildung machen.

Berufserfahrungen im Bereich der Altenpflege/ Berufe der Altenpflege/ Allgemein Foren

Guten Tag an alle, die Erfahrung in diesem Bereich haben und darüber Bericht erstatten möchten. Im Allgemeinen ist es also so, wie dieser Berufsstand ist, was man tun kann, wo man sich bewegen kann. Der Altenpfleger kümmert sich um Menschen mit Pflegebedarf. Arbeitsgebiete können Seniorenheime, Rehabilitationskliniken, Spitäler, Tageseinrichtungen und Ambulanzen sein. Es sollte der Wille vorhanden sein, sich gesellschaftlich zu beteiligen, Spaß am Kontakt mit Menschen zu haben, ehrlich zu sein und zu Schichtarbeit zu sein.

Das Training bis zur Fachprüfung Altenpflege umfasst 3 Jahre, nach 1 Jahr kann die Fachprüfung Altenpflege absolviert werden. Vor der Entscheidung für eine Ausbildung wird unbedingt empfohlen, ein Berufspraktikum an einer passenden Institution zu machen. Es ist nicht so, dass es extrem schwierig ist, in diesem Bereich zu praktizieren, aber man sollte versuchen zu sehen, ob man hier wirklich Recht hat.

Natürlich müssen wie in jedem anderen Bereich auch für die Betreuung von Kindern gesorgt werden, auch wenn der Mann oder die Großmutter hierher zieht, würde ich den Arbeitsplatz nicht als familiärfeindlich beschreiben. Deine Fragestellung " Was kann man dort so machen " Ich nehme von nun an schlicht mal an, dass du noch nichts mit Sorgfalt tun musstest?

Auch wenn es ein guter Auftrag ist, ist es heute wirklich ein harter Auftrag, der einen psychologisch und körperlich bis an die Grenze treibt. Das Training selbst ist recht aufwendig und kein Rundgang im Park. Lernen neben der Arbeit erfordert viel Engagement und Selbstmotivation. Nach einem Jahr kann man mit dem Abschluss als Pflegehelferin nichts mehr beginnen.

Hallo, ich möchte auch meine Erfahrungen teilen. Deshalb bin ich seit 16 Jahren in der Krankenpflege tätig. Auch in der Ambulanz zu Hause habe ich mich wie zu Hause gefühlt. Dabei ist es natürlich unerlässlich, dass man selbständig arbeitet, man ist allein unterwegs - das Stationsteam ist nicht im Untergrund. Wir sind Krankenschwestern und ich lebe in einem Altersheim.

Dabei habe ich den Gefühl, dass Geringfügige keine so gute Ausbildung haben oder dass die Ausbildung wenig mit dem zu tun hat, was heute in Pflegeheimen vonnöten ist. Meine Arbeit in der Krankenpflege macht mir sehr viel Spaß. Längst war ich im Krankenhaus, ein wenig in der Ambulanz und jetzt zu Hause.

Sie war aber auch nicht die Variante der ambulanten Versorgung. So kann ich erkennen, wann ich es kann und will und wie ich es kann und ich werde - Sie hören und staunen - auf einmal an BAT zurückgezahlt. Für den Fall, dass Sie zur Krankenpflege gehen wollen, empfiehlt sich eine Krankenschwesterausbildung. Hallo, wenn Sie einen Mann/Partner haben, ist die Pflegesache "einfacher" zu handhaben als die von Alleinerziehenden.

Seit 1998 bin ich in der Krankenpflege tätig und habe diesen Berufsstand inzwischen VERLETZT. Im Bereich der puren Versorgung mag der Berufsstand noch viel Spass machen, aber in der Fürsorge der Menschen kann man das wirklich aufgeben. Von jedem, der heute in diesen Berufsstand einsteigen oder umsteigen will, kann ich nur raten....

Ich empfand es als schrecklich in der Ambulanz. Ich bin heute in einem Rehabilitations- und Medizintechnikunternehmen beschäftigt und freue mich, aus der Versorgung entlassen zu werden. Zudem ist es nicht mehr möglich, dass ich im Schichtbetrieb lebe, weil mein Mann keinen 9to5-Arbeitsplatz hat und wir außer den Grosseltern hier niemanden für die Kleinen haben.

Die gute Sache an diesem Berufsstand ist, dass Sie Ihre Marktlücke schließen können. Wir konnten uns darum kümmern, wie wir es für richtig und notwendig gehalten haben und hatten viel Freude an der Berufsausübung und an uns selbst. Dabei kann ich mich und meine Erfahrungen einzubringen und werde mich nicht nur um husch-husch kümmern.

Niemand kann sein ganzes Arbeitsleben auf einer Akutstelle im Krankenhaus oder auf einer Krankenstation in einem Seniorenheim aushalten. Du musst nur irgendwoher beginnen und Erfahrungen machen. Hallo, ich bin in einer Geronto-Station tätig (nur verrückte Anwohner) und möchte im Moment nirgendwo anders mitarbeiten. Es ist harte und harte Handarbeit, keine Zweifel, und ab und zu habe ich keine Lust auf eine Tätigkeit, weil einige Leute angriffslustig sind, oder wenn es einen Erbrechensangriff gibt und man alles aufräumen kann und man nicht weiss, wo man zuerst beginnen soll.... auf oder ab.

Die Besetzung ist teilweise sehr schwierig und hat nichts mit der Arschabwischenei zu tun. So weit kann man nicht mitreden, wie der Berufsstand ist. Die Arbeit ist ohnehin schlecht bezahlt, mit Kinder wird es auch schwierig, wenn man um 7 Uhr beginnen muss und keinen Mann hat, der sich um die Kinder kümmert.

Wochenendarbeit, Urlaub, spät oder sogar nächtlich.

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