Ausbildung Altenpflege 2016

Seniorenpflegeausbildung 2016

Zusätzlich zur einjährigen Ausbildung zur Altenpflegerin und zum Altenpfleger entscheiden nicht mehr zu Beginn ihrer Ausbildung, welchen Weg sie gehen. Pflegebildung wird interessanter Die Ausbildung in der Altenpflege wird in Zukunft vereinheitlicht. Es wird mit dem Pflegeberufsgesetz eine neue allgemeine Krankenpflegeausbildung mit dem Berufsbild "Pflegefachfrau" oder "Pflegefachmann" vorgestellt. Damit sind sie in der Lage, in allen Bereichen der Nachsorge, in der Kranken-, Kinder- oder Altenpflege zu sein. Jeder, der ganz sicher ist, dass er in der Alten- oder Kinderpflege tätig sein will, kann sich weiter spezialisieren.

Der Grund dafür ist, dass die getrennten Grade in der Altenpflege und in der Gesundheits- und Kinderpflege beibehalten werden. "â??Die Neuregelung ist richtig, weil sie die Verdienste unserer PflegekrÃ?fte verbessert und den Einsatz und die Karrieremöglichkeiten unserer Mitarbeiter erhöhtâ??, sagte die Ministerin fÃ?r Gesundheit, Hermann Grehe, und sagte, er werde sich an den in der Schlussdebatte im Deutschlandbericht am 22. Juli 2017 erzielten VertrÃ?

In naher Zukunft werden allen Trainees in den ersten beiden Jahren ihrer Ausbildung einheitliche Lehrinhalte beigebracht. Jeder, der sich zu Ausbildungsbeginn für die Alten- oder Kinderpflege entscheidet, kann nach diesen zwei Jahren eine neue Entscheidung treffen. Ab dem dritten Lehrjahr können die Praktikanten ihre allgemeinbildende Ausbildung fortführen oder zwischen Kinderbetreuung und Altenpflege auswählen.

Nach dem zweiten Jahr können Auszubildende eine Qualifikation zur Pflegehilfe erwerben. Vorraussetzung für die neue Ausbildung ist ein Realschulabschluss oder eine 10-jährige allgemeinbildende Schule. Abiturienten können die Ausbildung bei entsprechender Weiterqualifikation abschließen. In Zukunft werden alle Ausbildungsgänge wahllos über einen gemeinschaftlichen Ausbildungsfond erlangt. Das Training ist daher kostenlos.

Darüber hinaus haben die Auszubildenden in Zukunft Anrecht auf eine entsprechende Ausbilderzulage. Mit den neuen Ausbildungsgängen wird 2020 begonnen. Die notwendigen Ausbildungs- und Prüfungsordnungen sollten bis 2018 vorliegen. Im nächsten Parlament wird dieses Thema diskutiert - nach der Wahl zum neuen Präsidenten im Jahr 2017. Bis zum Stichtag 2015 sollen die Gesundheits- und Familienministerien die Zahl der Einzelabschlüsse bewerten.

Dann wird der Dt. Parlament über die Aufhebung oder Aufrechterhaltung des Systems nachdenken. Sie ermöglicht es den Hochschulabsolventen, direkt in der Krankenpflege zu arbeiten. Dabei sollte klar werden, dass sich nicht jeder um sie kümmern kann, so der Gesundheitsminister. Eine Vereinheitlichung der Ausbildungsgänge ist laut Größen heikel, da sich der Bedarf an Krankenpflege verändert hat.

Immer mehr Menschen werden in Pflegeeinrichtungen medizinisch betreut, da dort oft chronische oder mehrere Patienten behandelt werden. Schon heute gibt es einen Ausbildungsnachweis in der Krankenpflege. Durch die Strukturreformen des Pflegesystems wurden die Rahmenbedingungen im Pflegesektor erheblich verbessert - zum Beispiel durch die Änderung der Personalien. "Das Bundeskabinett hatte am 16. Februar 2016 den Gesetzesentwurf zur Reform des Pflegeberufs verabschiedet.

Mit dem Gesetzentwurf hat sich der Deutsche Corporate Governance Kodex am 19. Mai 2016 in erster Instanz befasst. Der Deutsche Corporate Governance Kodex wurde am 21. Mai 2017 nach eingehender Beratung vom Parlament beschlossen.

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