Ausbildung Alten und Krankenpflege

Senioren- und Pflegeausbildung

Es versteht sich von selbst, dass es keine vollständige Standardisierung der Ausbildung in der Kranken-, Alten- und Kinderpflege geben wird. "Die generalistische Krankenpflegeausbildung erfolgt in Scheiben. die Ausbildung in der Alten-, Kranken- und Kinderpflege.

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Das 2017 verabschiedete Pflegeberufsgesetz zielt darauf ab, die drei bisher absolvierten Ausbildungsgänge Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderpflege in Zukunft zu einem Lehrberuf zusammenzuführen. Sie wird die beiden vorherigen Rechtsvorschriften ab 2020 im wesentlichen ersetzen: Die allgemeine Krankenpflegeausbildung ist eine Auflistung einer Reihe von Modellprojekten verschiedener Formen und Dauer für die Fortentwicklung der Krankenpflegeausbildung bzw. -berufe, die die drei bisher getrennten Ausbildungsgänge Gesundheits- und Krankenpflege, Kinderpflege und Seniorenpflege sukzessive zu einer einzelnen, ebenso 3-jährigen Ausbildung bündeln sollen.

Vorläufig können die Studienabschlüsse aber auch separat in den bishergehenden Berufsfeldern erworben werden. Nach einer Einigung in der Koalition wurde im Juni 2017 ein Gesetzgebungsprozess beschlossen, der von der den Gesetzesentwurf einreichenden Regierung des Bundes (Pflegeberufeformgesetz - PflBRefG) mit dem Gesetzesentwurf vom September 2016 mit 68 Absatz.

Die wesentlichen inhaltlichen Schwerpunkte liegen bei den ab 2020 gültigen Zugangsvoraussetzungen (in der Regel mittlerer Schulabschluss), der Laufzeit (drei Jahre oder teilweise bis zu fünf Jahre), den Prinzipien einer landesweit einheitlich finanzierten Ausbildung, dem noch zu entwickelnden Curriculum (für die Generalistenphase (Jahre 1 und 2) und die Vertiefungsphase im dritten Ausbildungsjahr). Die zukünftige Bewertung sollte die Grundlage für Entscheidungen über die Aufrechterhaltung oder Aufhebung der Berufsgruppen der Kinder- und Altenpflege nach 2026 bilden.

Es wird auch ein Eintritt in die wissenschaftliche Ausbildung für Krankenschwestern (Lehr- und Führungsebene) erwähn. Ein Ausbildungs- und Prüfungsreglement ist, das ist eine Eigenart, erst noch auf dem legislativen Weg zu erließen. Rechtzeitig wurde das Pflegeberufsgesetz verabschiedet, das frühere Regelungen in anderen Rechtsordnungen etc. an das Pflegeberufsgesetz anpaßt. 1 verweist auf das vorgenannte Pflegeberufsgesetz.

Allgemeines Studium kommt 2020

Seit 2020 sollen alle Praktikanten in der Kranken-, Kinder- und Seniorenpflege eine zweijährige, allgemeine, gemeinschaftliche Ausbildung durchlaufen. Es besteht die Wahlmöglichkeit, einen Fachbereich in der Praktika. Diejenigen, die ihre allgemeinbildende Ausbildung im dritten Jahr fortsetzen, erlangen eine Ausbildung zur Krankenschwester. Lehrlinge, die ihren Hauptschwerpunkt in der Alten- oder Kinder- und Jugendbetreuung haben, können anstelle des allgemeinen beruflichen Abschlusses eine eigene Qualifikation in Alten- oder Kinderpflege für das dritte Lehrjahr erlangen.

Ein individueller Abschluss in der Pflege wird es in Zukunft nicht mehr geben. Für die Pflege wird es einen eigenen Abschluss sein. Auf die Ausbildung von Pflegehelfern kann die Ausbildung zum Pflegefachmann aufgeschlüsselt werden. Neben der Berufsausbildung in der Krankenpflege wird es auch ein Pflegefachstudium gibt. "Es gibt eine allgemeine Krankenpflegeausbildung in Scheiben. "Es mangelt auch an Unklarheit, da sich der Dt. Parlament in der neuen Wahlperiode mit den Trainingsinhalten befassen soll.

Der weiteren Unsicherheit von Schule, Institution und potenziellem Schüler, der eine Ausbildung sucht, muss ein Ende gesetzt werden. "Die DVR, Sachverständige aus den Bereichen Erziehung und Naturwissenschaften und andere Interessengruppen müssen die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen, Lehrpläne und Rahmencurricula bis spätestens 2018 vorbereiten. "Der Vorsitzende der Landesschwesterkammer Rheinland-Pfalz Markus Mai beschreibt die Kompromißlösung des Bundestages als "verpasste Chance".

"Mit der generalistischen Krankenpflegeausbildung, die die vorherige Ausbildung in der Krankenpflege ersetzt, wird das zukünftige Pflegepersonal auf den flächendeckenden Einsatzbereich vorbereitet und ein Austausch zwischen den Pflegesegmenten ermöglicht. "Der größte Rückgang der Bitterkeit der Reformierung bleibt die schlechtere Position der Alten- und Kinderpflege. "â??Wir werden sorgfÃ?ltig prÃ?fen - das betrifft vor allem die Ausbildungsstandards der Berufsausbildung -, wo das jetzt beschlossene Recht nicht praktikabel ist, und in der nÃ?chsten Wahlperiode angemessene Verbesserungen fordernâ??, kÃ?ndigte Christel Bienstein, PrÃ?sidentin des Bundesverbandes Deutscher KrankenpflegebedÃ?rftiger (DBfK) an.

Die Krankenpflegekammer und die Deutsche Krankenkasse werten die Tatsache mit positivem Ergebnis, dass die Hochschulbildung als zusätzlicher Einstieg in den Krankenpflegeberuf und reservierte Aufgaben gedacht ist. Dies schafft die Voraussetzung, die Ausbildungs- und Prüfungsordnung frühzeitig vor Ausbildungsbeginn einreichen zu können.

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