Ausbildung als was

Der Weg zur richtigen Ausbildung

Nach Beendigung der Schule stellt sich allen Absolventen die Frage nach der passenden Ausbildung, als was soll man sich nur bewerben? Die Ausbildungsangebote sind vielfältig, umso schwieriger ist es als junger Mensch, den Überblick zu behalten. Brainstorming Im ersten Schritt gilt es, Informationen über die eigenen Interessen zusammen zu tragen. Möchten Sie mit Menschen zusammen arbeiten oder liegt Ihnen eher ein kaufmännischer Beruf? Besteht die Möglichkeit, ein geliebtes Hobby zur täglichen Arbeit zu machen?

Ausbildung

Setzen Sie sich auch mit Ihren Stärken und Schwächen auseinander. Wer Tiere liebt, aber beim Anblick von Blut Kreislaufversagen hat, sollte sich eine Ausbildung zur Tierarzthelferin aus dem Kopf schlagen.

Ausbildung - als was?
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Als was soll man sich nur bewerben?

Jobideen sammeln

Wer sich mit sich selbst auseinandergesetzt hat, kann diese Informationen in Berufswahltests eingeben. Diese findet man vielfach im Internet. Aus den Angaben ergeben sich Berufsvorschläge.

Einen ähnlichen Test gibt es im BiZ, dem Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur, welches man ohne Termin besuchen kann. Hat man den Test gemacht und Vorschläge erhalten, die interessant klingen, kann man sich direkt vor Ort über die betroffenen Berufe informieren.

Berufswahl einkreisen

Nachdem Sie wissen, in welche Richtung es ungefähr gehen soll, sollten Sie möglichst viele Auskünfte über die Favoriten einholen. Auch dafür gibt es verschiedene Wege. Im Internet findet man Erfahrungsberichte von anderen Azubis. Die sind von jungen Menschen für junge Menschen geschrieben und bieten einen guten Blick hinter die Kulissen. Manchmal findet man ganze Ausbildungstagebücher, die die Vor- und Nachteile des Berufs teils ernst, teils amüsant, aber auf jeden Fall ehrlich wiedergeben.

Auf Ausbildungsmessen kann man sich über seinen Wunschberuf informieren. In vielen größeren Städten finden diese Messen statt, auch regionale Unternehmen stellen ihre Betriebe und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Nutzen Sie die Treffen, um sich zu informieren, Gespräche zu führen und direkt Kontakte zu knüpfen.

Ein Praktikum gibt Aufschluss

Ein Schulpraktikum hat nahezu jeder Schüler gemacht. Zeitpunkt und Länge variiert von Schule zu Schule. Ehrlicherweise sehen viele Schüler in den unteren Klassen das Praktikum als unterhaltsame Abwechslung vom Unterricht. Wenn sich die Schulzeit dem Ende zuneigt und die Frage nach dem Ausbildungsplatz konkret wird, ändert sich die Einstellung. Bietet die Schule keinen Zeitraum mehr für Praktiken, Sie sind aber noch unsicher, ob ihr bevorzugter Ausbildungsplatz wirklich der richtige Beruf ist, ist Eigeninitiative gefragt. Schnuppern Sie in den Ferien oder, je nach Beruf, an Wochenenden in den Betrieb rein. Viele Arbeitgeber freuen sich über engagierte junge Menschen. Passt es auf beiden Seiten, ist der Weg zum Ausbildungsvertrag nicht mehr weit.

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