Ausbildung als Krankenschwester 2016

Berufsausbildung zur Krankenschwester 2016

Firmenlogo 60x30 rz Malteserlogo 2016 cmyk transparent. Zur Ausbildung von vietnamesischen Krankenschwestern eine. Krankenschwestern und Krankenpfleger sollten auf Wunsch der Politik in Zukunft die gleiche Ausbildung erhalten wie Altenpflegerinnen und Altenpfleger. Vorstellung der Pflege- und Kinderpflegeausbildung in Kraft. "Neue Pflegeausbildung" in Österreich (GuKG-Novelle 2016).

Berufsausbildung zur Krankenschwester und zum Gesundheitspersonal im Klinikum Bielefeld

Die berufliche Gesundheits- und Pflegearbeit hat zum Zweck, Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung bei ihren Tätigkeiten und Lebenserfahrungen zu betreuen, zu betreuen und zu unterrichten. In der dreijährigen Ausbildung werden die notwendigen Fach-, Sozial-, Kommunikations-, Methoden- und Persönlichkeitskompetenzen erworben. Außerdem erwirbst du die Fähigkeit, Betreute und deren Betreuer zu betreuen und zuleiten. Das Training soll sie in die Lage versetzen, an medizinischen Diagnose-, Therapie- und Rehabilitationsmaßnahmen teilzunehmen.

Die Ausbildung basiert auf dem Gesundheits- und Pflegegesetz. Sie können als Krankenschwester in den verschiedensten Gesundheitseinrichtungen wie z. B. Krankenhäusern oder Ambulanzen mitarbeiten.

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Die Caritas und die Chakren sind dafür, der Fachverband der Krankenpflegeberufe und der Präsident des Pflegerates sind dafür, ebenso wie die Krankenkassen selbst. Anstatt sich von vornherein auf die Alten-, Kranken- und Kinderpflege zu konzentrieren, wird es ab 2018 nur noch eine allgemeine Ausbildung für alle Pflegebedürfnisse gibt. Vielmehr gibt es, wie es der Gesetzesentwurf ausdrückt, eine "angemessene Ausbildungsvergütung" für alle Auszubildenden.

"â??Wir wollen den Beruf des Pflegepersonals ausbauen und attraktiv machenâ??, sagt Familienminister Dr. med. Schwesig, der auch fÃ?r Senioren verantwortlich ist. Es galt, die Ausbildung auf den neuesten Stand zu bringen, das Pflegepersonal "breit zu positionieren und variabel einsetzbar" zu machen. "Eine allgemeinbildende Bildung spricht nach Ansicht der Anwälte Menschen mit einer Vielzahl von Ausbildungsabschlüssen an. Vor allem aber ist immer umfassenderes Wissen notwendig, unterstrich Größen nach der Kabinettsentscheidung: "Das Pflegepersonal in Pflegeheimen muss sich immer häufiger um die mehrfachen und chronischen Kranken kümmern.

Eine Krankenschwester im Spital benötigt Wissen in der Betreuung von Demenzkranken. "Dass gerade der sonst übliche Wegfall der Fachrichtung den Krankenpflegeberuf attraktiv machen soll, ist in den Köpfen der Kritiker jedoch nicht zu finden. Laut der Grünen Expertin Elisabeth Scharfenberg konnte die Zusammenstellung von drei Trainingskursen ohne Verlängerung der Trainingszeit nur zu einem Verlust an Kompetenz anführen.

Auch Annelie Buntenbach vom DGB-Vorstand ist der Meinung, dass die Nivellierung von Zuständigkeiten die Attraktivität von Pflegeberufen nicht erhöht. "Vielmehr kommt es zu einer schmalspurigen Ausbildung, die die Arbeitsfähigkeit nach Beendigung der Ausbildung beeinträchtigt. Der CDU-Politiker machte deutlich, dass er dem Recht nur bei entsprechendem Nachweis zugestimmt werden kann, dass "keiner der drei pflegerischen Berufe benachteiligt wird, d.h. dass keine fachspezifischen Qualifizierungsinhalte untergehen".

"Darüber hinaus muss es möglich sein, die Ausbildung mit einem beliebigen Abschluss des Schulabschlusses abzuschließen. Der CDU-Experte machte deutlich, dass er vor der abschließenden Entscheidung des Bundestages "mit der nötigen Vorsicht geprüft" werden muss. Der Mehrpreis von 320 Mio. EUR pro Jahr muss von allen Betroffenen getragen werden, auch von Institutionen, die noch keine Ausbildung durchgeführt haben.

Auch die Heimbetreiber befürchten, dass eine allgemeine Ausbildung früher oder später dazu führen könnte, dass vielen der schlecht entlohnten Altenpflegerinnen und Krankenpfleger besser bezahlte Pflegejobs angeboten werden. Es war an der Zeit, das Pflegepersonal besser zu bezahl. Ein generalisierter Bildungsweg erhöht den diesbezüglichen Handlungsdruck und macht den Beruf der Altenpflegeattraktiv.

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