Ausbildung als Bestattungsfachkraft

Facharztausbildung zur Bestattungsfachkraft

Berufsausbildung zum Bestattungsunternehmer - Berufsinformation Der Berufsstand des Bestattungsdirektors existiert erst seit etwa zweihundert Jahren. Zuvor wurden die meisten Toten von Familienmitgliedern begraben. Angestellte einer Kirchengemeinde oder von Tischlereien führten auch Beerdigungen durch. Nur zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert spezialisierten sich die ersten Unternehmen auf die kommerzielle Abwicklung von Beerdigungen. In vielen Bestattungsunternehmen wird die Ausbildung zum Bestattungsunternehmer angeboten.

Der Bestattungsspezialist kann seit dem Jahr 2007 eine deutschlandweit gleichmäßige Ausbildung erhalten. Der Bestattungsspezialist, der im Volksmund als Bestattungsunternehmer bekannt ist, hat erst seit dem Jahr 2003 die amtliche Bezeichnung. Bisher gab es kein einheitliches Training. Die verantwortlichen Bundesressorts haben sich auf ein Bildungskonzept für zukünftige Generationengruppen verständigt, die eine Ausbildung zum Bestattungsunternehmer anstreben.

Darüber hinaus müssen die Ausbildungsunternehmen gewisse Anforderungen an die Ausbildung zum Bestattungsunternehmer haben. Hierzu zählt z.B. der Beweis der Bildungsfähigkeit des Übungsbetriebes. Manche Bestattungsunternehmer haben auch eine Ausbildung zum Tischlermeister, deren Inhalte auch die Didaktik umfassen. Außerdem ist nach 30 Berufsbildungsgesetz auch die technische Tauglichkeit des ausbildenden Betriebes festzustellen.

Der Ausbildungsgang zum Bestattungsunternehmer beinhaltet eine Vielzahl von Trainingsschwerpunkten, die für die berufliche Praxis von Bedeutung sind. Der technische Inhalt der Ausbildung zum Bestattungsunternehmer besteht aus zwölf Lernfeldern. Darüber hinaus wird der Friede als Trainingsort genutzt, um die Prozesse auf dem Friedhofgelände und in der Verwaltung des Friedhofs transportieren zu können. Im Anschluss an die Ausbildung zum Bestattungsspezialisten kann eine Weiterbildungsmaßnahme erfolgen.

Nach zwei Jahren kann sich ein Bestattungsspezialist zum zertifizierten Bestattungsunternehmer weiterbilden. Für diese Weiterbildung sind auch die Kollegen eines Trauerunternehmens, die seit mehr als zwei Jahren in einem Bestattungsunternehmen tätig sind, zertifiziert. Zusätzlich zum zertifizierten Bestattungsunternehmer kann auch eine Ausbildung zum Bestattungsunternehmer absolviert werden.

Dieses Training kann von Bestattungsspezialisten und zertifizierten Bestattungsinstituten absolviert werden. Ebenfalls können Arbeitnehmer, die eine abgeschlossene Ausbildung haben und seit mehr als zwei Jahren in einem Bestattungsinstitut arbeiten, an dieser Ausbildung teilhaben. Eine Weiterbildung zum zertifizierten Thanatopractitioner ist als zertifizierter Bestattungsunternehmer oder als zertifizierter Bestattungsunternehmer oder als Masterbestatter oder Masterbestatter möglich.

Weiterführende nützliche Informationen: Bester - Information über die Tätigkeiten und Errungenschaften eines Bestattungsunternehmers.

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