Ausbildung als

Berufsausbildung zum

Bildung als Investition in die Zukunft. Wir unterstützen Sie gerne bei der Sicherung der Fachkräfte in Ihrem Unternehmen durch Schulungen. Berufsbild - Ausbildung zum Privatkundenbetreuer In der Erste Group zu agieren heißt, ein bestimmtes Unternehmensziel vor Augen zu haben und für die gemeinsamen Wertvorstellungen zu kämpfen. Der Umgang miteinander ist geprägt von Achtung, Einfühlungsvermögen und Einsicht in die verschiedenen Erlebnisse. In Österreich ist die Erste BA Oesterreich eines der bedeutendsten Finanzinstitute.

Die Filiale der Erste Group reicht von Wien über Niederösterreich bis ins burgenländische Teilgebiet.

Neu beginnen wir mit einer Ausbildung zum Privatkundenbetreuer, die Ihnen die Chance gibt, sich im Verkauf zu entwickeln. Sie haben in diesem 1-jährigen Studium die Chance, im Zuge einer zeitgemäßen Ausbildung den Boden für eine in der Filiale erfolgreich eingeschlagene Laufbahn zu bereiten.

Bildung als Investitionen in die Zukunftsfähigkeit

Gern unterstützten wir Sie bei der Sicherung der Fachkräfte in Ihrem Unternehmen durch Schulungen. Unsere Beratungsleistungen für Trainingsunternehmen umfassen die folgenden Bereiche: Trainingsberatung, Rechtsberatung, Gestaltung der Ausbildungszeit inhaltlich und zeitlich, etc. Zur Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Kandidaten bieten wir neben der individuellen Betreuung auch einen technischen Service, den Sie kostenlos in Anspruch nehmen können.

Für die Suche nach Ausbildungsplätzen in der Umgebung ist die Ausbildungsbörse ein bewährtes Werkzeug und wird auch von vielen Hochschulen für die Suche nach Ausbildungsplätzen empfohlen: Wir raten Ihnen, Ihre vakanten Ausbildungsplätze nicht nur in unserer Ausbildungsbörse, sondern auch bei der Agentur für Wirtschaft zu registrieren.

Auf diese Weise erhöhen Sie Ihre Erfolgsaussichten, Ihre offenen Ausbildungsstellen gezielt auszufüllen. Benutzen Sie diesen Dienst - in Ihrem eigenen und dem der ausbildungswilligen jungen Menschen. Sie bietet die Möglichkeit, per Handy nach offenen Ausbildungsplätzen zu suchen und bietet viele Infos zur Ausbildung im Handwerksbereich. In ganz Deutschland gibt es eine Vielzahl von jungen Menschen, die ihre Ausbildung unterbrochen oder gar beendet haben, weil sie ein Baby vorhaben.

Hier ist die berufsbegleitende Ausbildung eine handfeste Massnahme zur Steigerung der familiären Freundlichkeit und zur Sicherung von Fachkräften. Teilzeitbeschäftigte können sich ausbilden lassen: Jugendliche Mütter/Väter in Ausbildung, Jugendliche Mütter/Väter ohne Ausbildung, Menschen, die aufgrund von gesundheitlichen Beeinträchtigungen keine hauptberufliche Ausbildung ausüben können. Allgemeine Bedingungen der Teilzeitausbildung: Verkürzung der Wochenausbildung auf 25 - 30 Std., keine Ausweitung der Gesamtausbildung, Verkürzung des Ausbildungsgeldes entsprechend der Verkürzung der Ausbildungsdauer, Ermittlung des Urlaubsanspruches bezogen auf die Wochenarbeitstage, Fortsetzung der Ganztagsausbildung in Vollzeit, nach Möglichkeit Vollzeitunterricht der Berufsfachschule, nach Möglichkeit Vollzeitunterricht der zwischenbetrieblichen Ausbildungen, Angleichung des Ausbildungsplans an die Halbtagsausbildung.

Über die Einsatzmöglichkeiten der berufsbegleitenden Ausbildung informiert Sie gerne Ihr lokaler Trainingsberater. Wenn Sie nicht in der Lage sind, alle in der Ausbildungsverordnung vorgesehenen Lerninhalte in Ihrem Betrieb zu vermittelten, gibt es die Chance zu einer gemeinsamen Ausbildung. Der Praktikant schließt einen Teil seiner Ausbildung in einem Partnerunternehmen ab. Unsere Trainingsberater informieren Sie gerne darüber, wie das gemeinsame Trainingsprogramm gestaltet werden kann und welche Anforderungen Sie dafür erfüllen müssen.

Der kombinierte Studiengang verbindet die Praxis im Unternehmen mit einem geeigneten Studiengang an der Universität. Somit erhalten die Trainees gleichzeitig eine berufliche Qualifikation im Lehrbetrieb und einen Bachelor-Abschluss an der Universität. Angaben zur Ausbildung von Menschen mit Behinderungen zu den nachfolgenden Punkten: Ausbildungsordnung in einigen Berufsgruppen, Leitlinien für Zusatzqualifikationen in der Rehabilitationspädagogik, Bewerbungen zur Eignungsprüfung von Ausbildern für die Rehabilitationspädagogik, Kursangebote,

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