Ausbildung Abgebrochen was jetzt

Training abgebrochen, was jetzt ist.

Der Abbruch der Ausbildung droht - und was nun? Sie fühlen sich nicht wohl oder fühlen sich in Ihrer Ausbildung und in Ihrem Ausbildungsbetrieb nicht wohl? Sie können Ihren Job nicht von einem Tag auf den anderen wechseln, ohne dass sich alles abrupt ändert.

Was soll ich jetzt machen?! Scotty (Schule, Job, Jugend)

Hallo, ich habe meine Ausbildung zum Hotelmanager vor exakt einer Weile abgebrochen. Kannst du mir vielleicht helfen, was ich jetzt tun kann oder muss?! Nach: Suchen Sie so schnell wie möglich nach einer neuen Ausbildung für das nächste Jahr und versuchen Sie, entweder jetzt einen Job zu finden (am besten in der Industrie, wo Sie die Ausbildung später haben werden) oder eine Fremdsprache zu lernen usw.

Gerade die Beendigung der Ausbildung ohne Alternativen ist nie gut und Sie müssen mit den Folgen davon auskommen, dass dies einen schlechten Einfluss auf Ihre zukünftige Arbeit haben wird. Weshalb hast du die Schule abgebrochen, OHNE eine Möglichkeit, einen "Plan B" zu haben? Die Ausbildung hat gerade erst begonnen, vielleicht kannst du ja auch mal kurz an einem anderen Ort anfangen.

Doch du musst jetzt SCHNELL vorgehen.

In fünf Schritten zum richtigen Umgang mit dem Abbruch der Ausbildung

So lag der Abbruchanteil mit 25,8 Prozentpunkten erstmals seit Beginn der 90er Jahre über dem anderen Ende. Aber was sind die typischen Ursachen für einen Ausbildungsabbruch und vor allem, was passiert, wenn sich ein Trainee in dieser Situation wiederfindet und nicht wirklich wei? t, was er dann tun soll?

Die typischen Ursachen für die Beendigung der Ausbildung sind vor allem die Ausbildungsqualität. Dies geht einher mit Unbefriedigung und Konflikten mit den Führungskräften des Ausbildungsbetriebs und einem weiteren Faktor, der das Beschäftigungsverhältnis erheblich belasten und letztlich zur Entlassung des Arbeitnehmers beizutragen hat. Aber auch Fehleinschätzungen der Stellenbeschreibung selbst können zu einer Beendigung der Tätigkeit und damit zu einer umfassenden Überprüfung der eigenen Möglichkeiten und Belange sowie der Berufsvoraussetzungen bei der Berufsentscheidung beitragen.

Bei den Arbeitgebern sind es vor allem die Leistungen und die Leistungsbereitschaft der Trainees, die zur Auflösung des Anstellungsverhältnisses durch das Unternehmen selbst aufkommen. Auch wenn die Trainer ihr Wissen gut weitergeben können, müssen die Teilnehmer selbst motiviert sein, um das Wissen aufzunehmen und in die Tat umzusetzen.

Unzufrieden mit dem Training? Wenn Sie sich im Unternehmen wegen des Einsatzes des Unternehmens oder des Chefs nicht wohl fühlen, oder wenn Sie nicht einmal versuchen, sich von vornherein erfolgreich zu einbringen. Deshalb sollte man immer exakt untersuchen, warum man aus dem Training ausscheiden möchte und sich nie leicht entscheidet. Vor der Entscheidung, die Schule abzubrechen, sollte man seine Sorgen den Erziehungsberechtigten und dem Trainer überlassen oder sogar ein Interview mit den Lehrkräften der Berufsfachschule anstreben.

Sie sind in der Regel mit dem Themenbereich vertraut und können bei Problemstellungen im Unternehmen beraten. Prinzipiell ist zu berücksichtigen, dass zwischen einer frühzeitigen Beendigung eines Vertrages und einer Endbeendigung der Ausbildung unterschieden wird. Im Falle einer verfrühten Beendigung eines Vertrages handelt es sich um einen Wandel des Ausbildungsberufs oder Betriebs, für den die Ausbildung durchgeführt wird, mit dem Ziel, eine Ausbildungsqualifikation zu erlangen.

Im Falle einer Beendigung der Schulung wird keine neue Schulung gestartet. Egal ob es sich um eine frühzeitige Vertragsbeendigung oder eine vollständige Beendigung handelt, jede Beendigung sollte genau überdacht sein. Die eingangs erwähnten Begründungen machen in vielen FÃ?llen eine KÃ?ndigung unvermeidlich, sei es durch Ãnderung oder gar KÃ?ndigung. Der Auszubildende muss in beiden FÃ?llen professionelle Beratung und alternative Methoden einholen.

Deshalb sollten Sie sich bei Ihren Problemstellungen neben Erziehungsberechtigten, Trainern oder Lehrkräften auch an die Betreuer der Agentur für Arbeit oder der jeweiligen Kanzlei richten. Zusammen mit ihnen können die Auszubildenden entscheiden, ob es der rechte Weg oder gar der rechte ist. Insbesondere die Fachkammern können explizit beraten, wie mit Entlassung, Planung B usw. umzugehen ist, da sie mit den Problematiken der Praktikanten vertraut sind.

Sobald die Entschlossenheit zur Einstellung der Ausbildung gefestigt ist, sollten neue Wege beschritten werden, damit der Übergang reibungslos verläuft und der Curriculum Vitae keine Unterbrechungen aufweist. Egal ob Orientierungspraktikum, neue Ausbildungsplätze, freiwillige soziale oder ökologische Jahre, Studiengänge oder sogar ein Jahr im Ausland - es gibt viele Varianten, um die passende zu werden.

Bei Beendigung des Ausbildungsverhältnisses zum Ende der Ausbildungszeit kann die zuständige Industrie- und Handelskammer auch gefragt werden, ob die Abschlußprüfung trotzdem außerhalb des ausbildenden Unternehmens abgelegt werden kann. Diese ist jedoch von unterschiedlichen Einflussfaktoren wie der Zahl der Ausbildungsjahre, dem Entlassungsgrund oder der Abwesenheit aus dem früheren Unternehmen und der beruflichen Schule abhängig.

Am einfachsten ist es natürlich, wenn die Ausbildung in Absprache mit dem Vorgesetzten abgeschlossen wird und ein Auflösungsvertrag ausreichend ist. Ist dies nicht der fall, ist eine entsprechende Mitteilung schriftlich zu machen. Während der Bewährungszeit kann die Ausbildung zu jeder Zeit unterbrochen und die Beendigung ohne Begründung an den Ausbilder übermittelt werden. Nachdem Sie Ihre Abmeldung abgegeben haben, gibt es auch Forderungen, auf die Sie Anspruch haben.

Im Grunde ist es wichtig, im Voraus über Ihre Karrierewahl nachzudenken - ein Auslandspraktikum kann sehr nützlich sein, um zu wissen, ob es die beste Entscheidung ist oder nicht. Ist das Training nicht auf Leistungs- oder Motivationsprobleme zurückzuführen, ist es wichtig, seine Bedenken mit den erwähnten Kontaktpersonen zu besprechen und zusammen nach Lösungsansätzen zu forschen.

Beendet der Unternehmensbetrieb das Auszubildendenverhältnis nicht, ist es letztlich die einzige Wahl des Auszubildenden. Selbst wenn eine Kündigung zunächst einmal ablehnend wirkt, kann es sich um einen Neuanfang in die rechte Zeit handeln, d.h. immer gut durchdacht sein.

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