Aus und Weiterbildung Schweiz

Aus- und Weiterbildung Schweiz

von grosser Bedeutung für die Menschen, die Wirtschaft, die Kultur und das Umfeld der Schweiz. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die für die Kernindustrie in der Schweiz relevant sind. Kompetente HR-Lösungen. Kompetente, empfohlene Partner: Die Jugendherberge verbindet Sicherheit, Echtheit und Bergwandern mit diskretem Sex. Peter Gamma aus Zug gründete 1986 GAMMACATERING mit seinem Gespür für Köstlichkeiten, seinem unverwechselbaren Style und seiner Passion als Wirt.

...... Heute zählt das familiengeführte Unternehmen aus dem Hause Karl Friedrich Schröder zum Weltmarktführer für effiziente und ressourcenschonende Reinigungssysteme.

Die Früchtebox Express ist ein auf den Verkauf von Frischobst und Saisonobst ausgerichtetes Logistikunternehmen, das so genannte "Fruchtkisten" und.....

Fachvorträge Fachvorträge

Die folgende Auflistung gibt einen Einblick in die für die Kernindustrie in der Schweiz relevanten Aus- und Weiterbildungsgänge. im Masterstudiengang Nuclear EngineeringUniversity4 SemesterZürich, Weiterbildungskurs "CAS Psychological Safety Management "Intensivkurs mit hoher Praxisrelevanz. Abschluß mit dem CAS ( "Zertifikat") nach internationalem Standard. Zusammen mit dem "CAS Human Factors" wird der Grad DAS (Diploma of Advanced Studies) "Security Management and Human Factors" erworben und der nächste Kurs: Weiterbildungskurs "CAS Human Factors" Intensive course with high practical part.

Abschluß mit dem CAS ( "Zertifikat") nach internationalem Standard. Zusammen mit dem "CAS Psychological Security Management" wird der Grad DAS (Diploma of Advanced Studies) "Security Management and Human Factors" erlangt. Nächstes Studienfach: Modul "Energie- und Kerningenieurwesen "Teil des Bachelorstudiengangs "Maschinenbau"; Grundlegende Kenntnisse für Ingenieurinnen und Ingenieur, die in der Energetik (nicht KKW-spezifisch)1 Fachsemester, 1 Std, pro WocheBrugg; Modul "Nuklear / Radiochemie "Teil des Universitäts-Masterstudiengangs "Master of Science in Chemistry and Molecular Sciences "1 Fachsemester, Modul "Einführung in die radiopharmazeutische Chemie "Teil des Universitäts-Masterstudiengangs "Master of Science in Chemistry and Molecular Sciences "7wöchige, in denen sie arbeiten möchten,

Aus- und Weiterbildung

In drei Studiengängen unterteilt sich der viersemestrige Masterstudiengang "Vermittlung in Art und Gestaltung, Lehrabschluss für Maturitätsschulen", der durch das Karriereziel bestimmt wird. Nach einem holistischen Bildungsverständnis verschränken sich der Diskussionsstoff, die Theorie der Reflektion und die Praxiserfahrung der eigenen künstlerischen, gestalterischen und mediativen Projekte der Studierenden. Der Studienaufenthalt findet in verschiedenen Institutionen der Schweiz und im In- und Auslande statt.

Zielgruppen: Kulturinteressierte aus den Sparten Bildung, Museen, Bildende Künste und Mediation. Zunehmende Integration theaterpädagogischer Formate in den Lehrbetrieb und fachkundige Führung und Begleitung theatralischer Spielvorgänge im Schulkontext: Der Kurs lehrt die Grundkenntnisse in der Fachrichtung Bildende Künste, Gestaltung, Kunstwissenschaft, Publizistik, Materialien und Öffentlichkeit. Die erworbenen Fach- und Kontextkenntnisse schaffen die Voraussetzungen für eine fachkundige Lehre von bildender Kunst und Gestaltung, die im Zuge des Masterstudiengangs aufbereitet wird.

Der Masterstudiengang in Kunstvermittlung wendet sich an zukünftige Mediatoren in den Bereichen Bildende Künste und Gestaltung. Teilnahmeberechtigt sind Bewerber mit einem Bachelor-Abschluss in den Bereichen Gestaltung und Gestaltung oder einer ähnlichen Fachrichtung. Das CAS Teaching Artist eröffnet Berufskünstlern und Designern die Chance, neben der eigenen Kunstarbeit auch Kulturprojekte für Schülerinnen und Schüler zu konzipieren und zu realisieren und ein zweites Standbein aufzustellen.

In interdisziplinärem Dialog werden die Grundkenntnisse der Kulturpädagogik, Mediation und Mediation erlernt. Praktischer Input, theoretische Erkenntnisse und die Durchführung eigener Schulprojekte geben einen Einblick und Perspektiven in unsere eigene Kulturarbeit mit Jugendlichen im Schulkontext. Der Bachelorstudiengang Art & Mediation konzentriert sich auf die Entwicklung einer unabhängigen Stellung, kombiniert sie mit praktischer theoretischer Reflektion und unterstützt die grundlegenden Vermittlungskompetenzen im Kunstbetrieb.

Sie können sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten, Materialien und Technologien auseinandersetzen, medienübergreifend, fachübergreifend, einzeln oder im Verbund agieren - oder sich ganz auf eine Technologie, ein Material, einen Fachbereich ausrichten. Hauptfach Kunstunterricht: Das Hauptfach Kunstunterricht befähigt die Absolventen, Bildungsprozesse mit einem hohen Maß an Kommunikations- und Handlungsfähigkeit im Klassenzimmer zu starten.

Unter Einbeziehung aktueller Methodiken und Debatten über Teilhabe, Selbstbefähigung und die Auseinandersetzung mit institutionellen Rahmenbedingungen und Bildungskonzepten - in der schulischen oder außerschulischen Perspektive, etwa im Rahmen der Museumspädagogik - entstehen unabhängige kunst-, kunstpädagogische und mediatorische Projektaktivitäten. Im Mittelpunkt des Kurses stehen Fähigkeiten wie Theaterführung, Theatermediation und Projektmanagement in den Bereichen Theaterwissenschaft, Schulwesen, außerschulische Tätigkeiten, Krankenhäuser, das sozio-therapeutische Arbeitsumfeld und der Gefängniskontext.

Das Training verbindet theoretische und praktische Kenntnisse und wendet sie in konkreten Projekten an. Die Musisch-Pädagogische Fakultät führt in zwei Halbjahren eine Theaterpädagogik-Weiterbildung durch. Die Lehrveranstaltung "Lehrkultur" befähigt Lehrerinnen und Lehrer, sich an einer Hochschule zum Kulturmanager zu qualifizierten und zugleich ihre Fähigkeiten in einem weiteren Fachgebiet zu vertiefen.

Die Lehrinhalte des CAS Culture Kurses werden mit dem Spezialwissen aus dem zusätzlichen CAS Digital Media in Class oder aus einem anderen CAS Kurs kombiniert. Im CAS-Kurs beschäftigen sich die Lehrkräfte mit künstlerischem Denken und Handeln, aktuellen Mediationsstrategien und Projektmanagement Prozessen. Eine Vielzahl von Kultureinrichtungen und Künstlern gibt tagesaktuelle und praktische Anregungen, um die Integration von Künsten und Kulturen in den schulischen Alltag zu fördern.

In den Lehrplänen der Schule sind Tanzen und Tanzen in den Bereichen Sprache, Musik, Design und Sport unterrichtet. Sie werden an den Einzelschulen als selbständige Gebiete als freie Fächer oder als Schwerpunkt in der Projektwoche aufbereitet. Die Lehrerinnen und Lehrer befähigen sich in diesem CAS-Kurs, in verschiedenen Formen, reflektierend, wissenschaftlich fundiert und fachkundig zu unterrichten, sei es im Schulalltag, in der Projektarbeit oder in der Kooperation mit anderen Künsten.

Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit pädagogischen Themen sowie mit dem eigenen Kunstschaffen. Mit diesem CAS-Kurs erwerben Lehrer die Voraussetzungen für den kreativen Einsatz digitaler Lernmedien im Klassenzimmer und erlernen, ihr Potential zu nützen. Die Studierenden bauen ihre Medienkompetenz aus, entwerfen Medienprodukte, testen neue Produktionsverfahren und beschäftigen sich mit dem medialen Verhalten von Kinder und Jugendliche.

Entscheidend für die weitere Entwicklung des Studienangebots sind die Wandlungen in der Forschungslandschaft: Tanzforscher beschäftigen sich zunehmend sowohl kunstvoll als auch naturwissenschaftlich mit dem Thema des Tanzes, was zu einem sehr vielschichtigen Diskussionsstoff über das Tanzphänomen wird. Das Masterstudium will diesen Dialog aufgreifen, die Spannung zwischen bildender und wissenschaftlicher Disziplin erforschen und Begriffe aus unterschiedlichen Fachbereichen entdecken.

Zielgruppe sind Menschen, die sich im öffentlich-rechtlichen oder privatwirtschaftlichen Kulturkreis auf wissenschaftliche, künstlerische, pädagogische, kulturpolitische oder journalistische Weise mit dem Thema Tanzen beschäftigen. Die Weiterbildung ist teilzeitlich angelegt, erstreckt sich über ein Jahr und besteht aus vier Modulen, in denen ausgesuchte theoretische und ästhetische Aspekte der darstellenden Kunst erlernt werden. Das Programm wendet sich an Tänzer, Theater- und Tanzwissenschaftler sowie an Menschen, die bereits in Einrichtungen aus den Bereichen Tanzen, Theater oder darstellende Kunst sind.

Es geht um die Ausgestaltung des Theaters und die begleitende Betrachtung von künstlerischen Prozessen. Im Rahmen der Reflexion des Theaters werden unter anderem Ansätze zur Persönlichkeitsentwicklung, zur Ausgestaltung des ganzheitlichen Unterrichts und zur Bildung von Lernorganisationen erörtert. Das Programm ermöglicht es den Studierenden, Theaterprojekte zu starten, zu konzipieren, umzusetzen und zu durchdenken.

Darüber hinaus erfahren sie Ansatzpunkte, wie sie das Lernmaterial im Unterrichtsbetrieb auf spielerische und abwechslungsreiche Weise vertiefen und grundlegende Kenntnisse im Bereich der Theatermusik erwerben können. Der 2-jährige Kurs wendet sich an Theaterfachleute, Sozialpädagogen, Lehrer aller Niveaus, Erzähler und Puppenspieler. Die Weiterbildung Figentheater bildet mit dem Begriff der Präsenzveranstaltung und des unabhängigen Lernens eine vielseitige Lernplattform für arbeitende Menschen.

In der BA Kunstvermittlung werden Fachkräfte für Lehre, Kurse und andere Lehr- und Vermittlungsaktivitäten in den Sparten bilden. Theaterpädagogik setzt Akzente in Theater, in Schulgebäuden, in sozio-kulturellen Einrichtungen, in der Freiluftszene oder in theaterferne Bereiche. Eine eigentümliche Auseinandersetzung mit Menschen und Realitäten sowie die Fähigkeit, gemeinsam mit anderen Projekten zu arbeiten und inszeniert zu sein, sind für den Berufsstand von zentraler Bedeutung.

Das MA schult zukünftige Ausstellungsmacher, Kulturmittler, Lehrer und Kulturpublizisten. In der zeitgenössischen Kommunikation von Kulturgut, Bildender Kunst und Gestaltung geht es um konzeptionelle Arbeiten, die Kompetenz und Erfahrung verbinden. Im Mittelpunkt des Masterstudiums steht die projektbezogene Theaterpädagogik am Stadttheater der Universität oder an einem anderen Ort. Das Studium wird in verschiedenen Fachrichtungen durchgeführt, die wiederum in Schwerpunktthemen oder Profilen unterteilt sind.

Der Absolvent übt seinen Berufsstand souverän und ideenreich aus und ist bereit, seine berufliche Tätigkeit weiter zu entwickeln, um den sich ständig ändernden beruflichen Anforderungen zu entsprechen. Studiengangsabsolventen mit einer Ausbildung in den Fächern Grafik und Grafik, dem Bachelor of Arts in Art and Design, sowie Musiklehrer, Musik- und Bewegungspädagogen und Rhythmiker des Zentrums haben die Gelegenheit, einen Teil des Masterstudiengangs in der Fachrichtung Medienpädagogik als Fortbildung zu durchlaufen.

Fachlehrer für Kunst/Design/Gestaltung und Fachlehrer für Musik/Musik und Bewegung/Schulmusik absolvieren im Zuge dieses ZHdK-Programms Grundmodule an der HfH und wenden diese Basics in ZHdK-Modulen an. Das Programm bündelt kultur- und medienspezifische Kompetenzen und entsprechende Kenntnisse aus allen Fachbereichen der Hochschule der Künste ZH.

Im Rahmen von Lehrveranstaltungen, Gruppenaktivitäten, Seminars und Vortragsveranstaltungen mit Gastdozenten aus aller Welt werden Wissensfelder erschlossen, projektiert und inszeniert. Zunehmend bildet die Zentralstelle für Weiterbildung (ZHdK) im Baukastensystem aus. Jedes Modul umfasst 20 Unterrichtsstunden und zusätzliche selbständige Arbeiten. Das Modul stellt eine Fortbildung dar und wird von uns in schriftlicher Form bescheinigt. Mit den Fortbildungskursen zur Musikmediation soll das weit gefächerte und vielschichtige Tätigkeitsfeld der Musikmediation beleuchtet und vertieft, Wissen und Fähigkeiten im Umgangs mit zeitgenössischen Praxen und Instrumenten vermittelt und die Auseinandersetzung und Bewertung vorhandener Kurse gefördert werden.

In der praktischen Berufsausbildung kooperiert das Zentrum für Kinder- und Jugendbildung e. V. intensiv mit praxiserfahrenen und fachkundigen Lehrern an den Schulen, den Praxislehrern.

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