Augenschein

Sichtprüfung

Nach Möglichkeit sollte das Gerichtsgebäude besichtigt werden. Kennzeichnende Wortkombinationen: look: look: look, look: look, look: look, look, look. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Augenschein" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

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Das Erscheinungsbild in der Allgemeinsprache ist die Überprüfung oder sensorische Wahrnehmbarkeit eines Objekts oder Prozesses. Rechtlich bezieht sich der Ausdruck "Aussehen" auf die "sensorische Wahrnehmungsfähigkeit von Beweisstücken" durch den Sachverständigen. Die gerichtliche Kontrolle ist ein Beweis (vgl. § 144, § 371 f.). In diesem Zusammenhang meint Aussehen nicht nur das Anschauen, sondern jede direkte Sinneswahrnehmung eines Objekts, sei es durch das Anschauen, Zuhören, Spüren oder gar Abschmecken und Geruchs.

Im Gegensatz zum allgemein nicht zulässigen kostenlosen Nachweis unterliegt der Auftritt dem so genannten strengen Nachweis nach § 355 ZPO. Beweise durch Sehen werden durch die direkte sensorische Erkenntnis des PR zu Beweismitteln erbracht, indem die zu beweisende Sachverhalte angegeben und der Gegenstand des Sehens bestimmt werden. Das Beweisaufnahmeverfahren wird vom Gerichtshof oder von einem ernannten oder angeforderten Sachverständigen durchgeführt.

Zur Zeit des Reichskammergerichts wurden kartographische Datensätze auch als Erscheinung begriffen, die von der heute üblichen Begriffsbestimmung eines Erscheinens abweicht, die die eigene Auffassung durch den Schiedsrichter selbst erfordert. Sie wurden oft von renommierten Künstlern gemacht, die im Zuge von Ortsbesichtigungen, durch vom Gerichtshof beauftragte Aufträge die lokalen Gegebenheiten für die Juroren "inspizierten" und auch die - oft nur verbal überlieferten - gültigen Rechtsbedingungen wiedergaben.

Dieser Beweis - das so genannte Augenlicht - wurde für jeden einzelnen Sachverhalt in die Gerichtsakte aufgenommen, weshalb er heute noch größtenteils unerforscht ist.

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Das Erscheinungsbild in der Allgemeinsprache ist die Überprüfung oder sensorische Wahrnehmbarkeit eines Objekts oder Prozesses. Rechtlich bezieht sich der Ausdruck "Aussehen" auf die "sensorische Wahrnehmungsfähigkeit von Beweisstücken" durch den Sachverständigen. Die gerichtliche Kontrolle ist ein Beweis (vgl. § 144, § 371 f.). In diesem Zusammenhang meint Aussehen nicht nur das Anschauen, sondern jede direkte Sinneswahrnehmung eines Objekts, sei es durch das Anschauen, Zuhören, Spüren oder gar Abschmecken und Geruchs.

Im Gegensatz zum allgemein nicht zulässigen kostenlosen Nachweis unterliegt der Auftritt dem so genannten strengen Nachweis nach § 355 ZPO. Beweise durch Sehen werden durch die direkte sensorische Erkenntnis des PR zu Beweismitteln erbracht, indem die zu beweisende Sachverhalte angegeben und der Gegenstand des Sehens bestimmt werden. Das Beweisaufnahmeverfahren wird vom Gerichtshof oder von einem ernannten oder angeforderten Sachverständigen durchgeführt.

Zur Zeit des Reichskammergerichts wurden kartographische Datensätze auch als Erscheinung begriffen, die von der heute üblichen Begriffsbestimmung eines Erscheinens abweicht, die die eigene Auffassung durch den Schiedsrichter selbst erfordert. Sie wurden oft von renommierten Künstlern gemacht, die im Zuge von Ortsbesichtigungen, durch vom Gerichtshof beauftragte Aufträge die lokalen Gegebenheiten für die Juroren "inspizierten" und auch die - oft nur verbal überlieferten - gültigen Rechtsbedingungen wiedergaben.

Dieser Beweis - das so genannte Augenlicht - wurde für jeden einzelnen Sachverhalt in die Gerichtsakte aufgenommen, weshalb er heute noch größtenteils unerforscht ist.

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