Augenoptiker Voraussetzungen

Anforderungen an den Optiker

Wie kann ich ein Augenoptiker-Training absolvieren? Was benötige ich für die Ausbildung zum Augenoptiker? DREHBANK - BGE 112 Ia 322 Derzeit ist es unverhältnismässig, für Führen ein auf die Produktion und den Vertrieb von Brille nach ärztlichem Verordnung beschränkten Augenoptiker Unternehmen das eidgenössische Masterdiplom zu fordern (E. 5). Alfred Waldenmeyer, der im Besitz von hrer als Augenoptiker im Sinn von Artikel 43 des BG über, der Berufsausbildung vom 21.

Februar 1978 (BBG; SR 412. 10) und der "Vorläufigen regulations über the phased training and Lehrabschlussprüfungen in the optician professions" vom 11. Juni 1975 (ersetzt zum 31. Dezember 1986 durch die "regulations über the training and Lehrabschlussprüfung the opticians" vom 22. Dezember 1985) ist, wurde als der verantwortliche GeschäftsfÃFähigkeitszeugnisses bezeichnet.

In einem Antrag vom 26. Dezember 1983 beantragte die Firma Dreieck AG bei Sanitätsdepartement des Kanton Basel-Stadt die Vergabe einer Lizenz für die Herstellung und den Vertrieb von Brille und anderen Augenhilfen nach der VO ärztlicher im Raum Basel-Stadt, wonach die Lizenz nicht die Durchführung der Objektivrefraktometrie oder der Skaskopie, die subjektive Bestimmung von Brillengläsern und die Einstellung von Kontaktlinsen umfass.

Die Sanitätsdepartement des Kanton Basel-Stadt lehnte den Antrag am 21. Juni 1983 mit der Begründung, gemäss 4 Buchst. b der baselstädtischen Optikerverordnung vom 28. Januar 1972 (im Folgenden: Optikerverordnung) ab und war notwendig für die selbständigen baselstädtischen selbständigen von Optikergeschäftes das eidgenösische Gesellendiplom als Optiker. Dafür beinhaltet die Lizenz des Optikers auch die Lizenz zur Durchführung der Objektivrefraktometrie oder Skaskopie, der Bestimmung subjektiver Brillengläser und der Anpassung von Kontaktlinsen.

Die Augenoptiker-Verordnung sieht keine Teillizenz für die Herstellung und den Vertrieb von beschränkte vor Die Augenoptiker-Verordnung sieht keine Teillizenz für die Herstellung und den Vertrieb von beschränkte vor. In ihr befindet sich eine genügende Rechtsgrundlage für Die in der Optikerverordnung enthaltenen Regelungen, nach denen die zuständige Führung des Optikerunternehmens in der Händen eines Diplominhabers für oder höher Fachprüfung (Masterdiplom) zu finden sein muss.

Inwieweit die Regierung des Kanton Basel-Stadt dazu gezwungen war, die VO so zu gestalten, dass unter bestimmten Umständen ein Halter der bloßen Fähigkeitszeugnisses auch eine Lizenz wäre beansprucht - wie Beschwerdeführerin -, ist nicht eine Sache der Rechtsgrundlage. Aber solche Beschränkungen der Handels- und Handelsfreiheit wurden nur als zulässig betrachtet, wenn die fragwürdige Tätigkeit die Öffentlichkeit mit sich führt, die nur von Berufung insbesondere befähigte Menschen in erheblicher Menge verringert werden kann (BGE 103 Ia 262; 100 Ia 175/6 E. 3a, mit vielen Referenzen).

Sie hat ausgeführt, eine Gemeinschaft ist nicht zur Erteilung einer Teilgenehmigung angehalten; anders verhält sie sich jedoch, wenn in eindeutiger und praxisnaher Form Einzelzweige einer Berufsausbildung Tätigkeit benannt werden können, für, die sie ausgeführt, um kleinere Forderungen an das erforderliche Fachwissen zu stellen und die notwendigen Fachkenntnisse (BGE 103 Ia 600 E. 3b).

Möglicherweise reservieren im selben Sinn auch Führung von Optikergeschäften die Inhaber des Masterdiploms, wenn aufgrund einer überzeugenden gesundheitspolitische Planungen würde aufzeigen, dass ohne diese Maßnahme in einem gewissen Bereich die Zahl der Optiker, die nicht nur Brille nach ärztlichem Verschreibung produzieren und vertreiben können, sondern auch in der Laienarbeit wie Refraktometer, Brillenglasvorschriften und Kontaktlinsenverstellungen auszuführen, zu klein zu werden drohen.

Die Sanitätsdepartement des Kanton Basel-Stadt bringt in ihrer Beratung keine solchen gesundheitspolitischen Anliegen vor. Die Sanitätsdepartement lehnte den Antrag der Beschwerdeführerin auch nur deshalb ab, weil die Augenoptik-Verordnung keine Lizenz zur Fertigung und zum Vertrieb von Brille nach ärztlichem Verordnung beschränkte an die selbständigen Führung Optikergeschäftes von einer der Optikergeschäftes ist.

Das Ministerium hat in seiner Anhörung vor dem Bundesgerichtshof begründet diese Verordnung erlassen, indem es feststellte, dass die höhere Fachprüfung (d.h. das Masterdiplom) als Grundvoraussetzung für die Erteilung der Lizenz von Gründen für den öffentlichen Schutz und eine einfache Steuerung der Augenoptikergeschäfte zumutbar sei. Die Öffentlichkeit erwartet in Basel, dass jeder Lizenznehmer ein umfassendes Augenheilmittel tätig ist, d.h. dass er auch über eine Refraktometrie durchführe verfügt.

Dann würden, wo es unterschiedlich qualifizierte Augenoptikergeschäfte gibt, können effektive Kontrollmaßnahmen problematisch sein; die Verwendung von zweifelhaften oder unzulässigen Kontrollverfahren könnte gefördert werden. Die Kantonshauptstadt Basel-Stadt hat sich für eine praxisgerechte und besser beherrschbare, strenger als teilweise andere Kantonslösung entschieden: Ab dem Zwanzigsten Septembers 1963 erhält durchgeführten höher, und damit den Rang eines Optikermeisters.

Sei es 1972 mit dem Prinzip von Verhältnismässigkeit, für die selbständige Führung eines Augenoptikergeschäftes kompatibel, das Masterdiplom zu fordern, auch wenn sich das Unternehmen auf die Fertigung und den Vertrieb von Brille nach dem prüfen Sei es 1972 mit dem Prinzip von VerhältnismÃ, sei es heute nicht an prüfen gerichtet. Der von Sanitätsdepartement in seinem Report an den Gouverneursrat vorgelegte und anschließend vom Gouverneursrat angenommene Verordnungsvorschlag dürften für für kann zu diesem Zeitpunkt noch richtig gewesen sein.

Sowohl die "Vorläufige Verordnungen über die Niveauausbildung und Lehrabschlussprüfungen in den Augenoptikerberufen" vom 10. Juni 1975, in deren Rahmen Alfred Waldenmeyer seine Fähigkeitsausweis erwarb, als auch die "Verordnungen über die Berufsausbildung und Lehrabschlussprüfung von Augenoptikern" vom 12. Dezember 1986, die seit dem 11. Dezember 1986 in Kraft sind, vom 15. Juni 1975, und die "Verordnungen über die Berufsausbildung und Lehrabschlussprüfung von Augenoptikern" vom 15. Dezember 1975, unter denen Alfred Waldenmeyer seine Fähigkeitsausweis erlangte, sind. Die Ereignisse vom 11. Sept. 1985 haben gezeigt, dass in der Lehre und Prüfung von Augenoptikern der Fertigung und dem Vertrieb von Brille nach ärztlichem eine große Bedeutung beigemessen wird (siehe z.B. Artikel I Abs. 2, Artikel 2 Abs. 2, Artikel 5 Abs. 2 und Artikel 11 Abs. 2 des Reglements von 1975; Artikel I Abs. 2, Artikel 5 und vor allem Artikel 11 Abs. 2 Buchst. b der Verordnung von 1985).

Vor allem der rezeptpflichtige Brillenvertrieb und die Beratung - also zusammenhängende - haben unter Prüfungen eine hervorragende Position, da dieses "Prüfungsfach" unter gezählt eine doppelte Bedeutung erlangt (vgl. Artikel 13 Absatz 2 Ebene 2 Ziffer 3 des Reglements von 1975 und Artikel 12 Absatz 1[Prüfungsfach Beratung und Brillenverkauf] der Verordnung von 1985).

Die " Verordnungen über für die Ausbildungs- und Lehrabschlussprüfung für Augenoptiker " vom 29. Juni 1955, die zum Erlass der Augenoptiker-Verordnung des Bundestages von baselstädtische im Jahr 1972 noch in Kraft waren, hatten demgegenüber dieses Thema überhaupt nicht gekannt. Lehre von 3 1/2 bis 4 Jahren) seit 1975 höher als zum damaligen Stand der Kantons regulierung ist.

Weitere Kanton, die die Vorschriften später über erlassen haben, scheint dieser Tatsache gerecht zu werden, indem sie den ausgebildeten Optikern die Herstellung und den Verkauf von Brille nach ärztlichem Verschreibung erlauben, während sie behalten sich die Bestimmung von Brillengläsern und die Anpassung von Kontaktlinsen den Besitzern des Masterdiploms vor (Art. 37 der heiligen Vorschrift über Ausübung über von Tätigkeiten des Gesundheitswesens vom B. v. v. v. m. sowie 17 lit. b der zügerischen Vorschrift I zum Gesundheitsgesetz[medizinische und pharmabranchierte Tätigkeiten, Nebentätigkeiten sowie die wissenschaftlich nicht anerkannten Behandlungen] vom 22. m2/ 1981; siehe dazu bereits die bereits erwähnten Informationen in Art 3 der Bernischen Vorschrift über die Optiker vom E. v. v. v. m.).

Dieser Trend zur verstärkten Theorieausbildung spiegelt sich in der übrigen auch darin wider, dass in der Verordnung von 1981 der Schulbesuch einer höheren Fachhochschule für als "Übungszeit" gezählt wird (Art 9 L. c), ausdrücklich in der Verordnung von 1972 war eine solche Abgabe nicht vorgesehen ausdrücklich in der Verordnung von 1972 (Art 9 Abs. 1 Lit. c).

Laut Informationen des Bundesamts für Wirtschaft, Handel und Werk meldet sich heute an die höhere Fachprüfungen, denn auch fast nur Bewerber, die die Fachhochschule für Augeoptik in Oberösterreich abgeschlossen haben. In Anbetracht dieser Tatsachen sowie der Zugehörigkeit der Prüfungskommission unter anderem zu Mitgliedern des Swiss Optikserverbandes (Verordnung 1981, Typ 4 Abs. 2), dessen Spende Trägerin der Fachhochschule Oberösterreich in Ortschaften ist, ist es heute schwer, Meisterprüfung ohne Schulbesuch nach Abschluss nur der berufsbegleitenden Lehrveranstaltungen zu existieren, wie es Sanitätsdepartement noch in seinem Regierungsradbericht von 1972 bezw. hatte.

cc ) Im Hinblick auf diese Entwicklungen kann in jedem Falle in der jetzigen Zeit für ein gelernter Augenoptiker trotz beruflicher Erfahrung nur mit Mühe ein Masterdiplom erwerben, das nicht mehr als ein entsprechender Nachweis über erworben werden kann, der Erlangung der notwendigen praxisnahen Fähigkeiten zur nackten Herstellung und zum Verkauf von Brille nach ärztlichem Rezepte wird. Für beschränkten beschränkten Tätigkeiten Das Masterdiplom repräsentiert einen Personalausweis, der über über hinaus das notwendige Wissen vermittelt. Ein Masterdiplom, das nach den Vorschriften von 1975 und 1985 Fähigkeitszeugnis aus Sicht des Artikels 31 B. V. erworben wurde, erfordert mehr dürfte, wie z. B. eine gewisse Zeit des Praktizierens Tätigkeit im Berufsleben nach der Lehre oder evtl. eine vom kantonalen Selbstzertifizierung ¼fung¼fung.

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